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	<title>Reinhold Kübber, Autor bei DÜLMENplus</title>
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	<description>Die Website der Wochenzeitung DÜLMENplus</description>
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		<title>130 Nistkästen gebaut: Engagement für die Vogelwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 03:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. „Karl Janning und Helmut Hielscher hatten vor etwa 30 Jahren die Idee, Starenkästen am Welter Bach aufzuhängen. Das war sehr erfolgreich. Seither machen wir das regelmäßig. Im Schutzgebiet und in unserer Obstwiese“, so Martin Groß, Hauptakteur im Naturschutzgebiet Welter Bachauen und Aktiv-Mitglied im BUND. „Die Bretter habe ich im Sägewerk gekauft und Karl Janning hat in einer Schreinerei in Coesfeld die Bausätze aus den Brettern erstellt.“ Seit dem letzten Winter seien 130 Nistkästen von zehn Ehrenamtlichen neu gebaut worden. „Das Material ist einfaches Fichtenholz, das wir in Bretterform in einem Sägewerk gekauft haben. Die zusammengefügten Bausätze (Rohbauten) wurden anschließend mit einem Gasbrenner abgeflämmt, um sie dunkler zu gestalten. Das Holz ist sonst zu hell, wenn die Kästen draußen hängen. Auf dem Dach und auf der Rückseite wurde eine Teerbahn aufgeschweißt, um das Holz vor Nässe zu schützen und länger haltbar zu machen. Alle anderen Flächen wurden mit einfachem Rapsöl gestrichen“, weiß Groß zu berichten. „Die 19 Niströhren für Steinkäuze sind circa 1 Meter lang und gegen Baummarder gesichert. Diese haben wir größtenteils schon aufgehängt.“ Gebaut worden seien Nistkästen für Stare, Kohlmeisen, Blaumeisen, Baumläufer, Halbhöhlenbrüter wie Singdrossel, Amsel und andere. „Besonders groß sind die Starenkästen. Die Nistkästen für die meisten Höhlenbrüter wie Meisen oder Sperlinge haben unterschiedlich große Einfluglöcher, um zu verhindern, dass größere und stärkere Singvögel die Kästen kleinerer Vögel nutzen.“<br />
Er habe das Nistkästenbauen von Karl Janning und Helmut Hielscher gelernt und praktiziere es seit 10 Jahren. „Wir haben inzwischen rund 300 Nistkästen verschiedener Art überall im Naturschutzgebiet Welter Bachauen aufgehängt, überwiegend Starenkästen. In den Bachauen haben wir unsere eigene kleine Staren-Population, hängen aber auch Nisthilfen für alle anderen Vögel auf. In unserer Streuobstwiese helfen uns Meisen und Spatzen bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung“, so Realschullehrer Martin Groß. „In unserer kleinen Naturwaldzelle haben wir Kästen für Waldbaumläufer, Kleiber und Fledermäuse aufgehängt. Bäume, die am Rande von Wiesen stehen, eignen sich für Steinkauz-Niströhren. Der Steinkauz ist unsere kleinste Eule und hat seinen natürlichen Siedlungsschwerpunkt im Münsterland.“ Im Winter würden die Kästen gereinigt. Dabei habe man festgestellt, dass fast alle Kästen belegt seien. „Manchmal nisten sich auch Eichhörnchen, Mäuse oder Hornissen ein. Manche Einfluglöcher werden von neugierigen Spechten erweitert. Immer wieder müssen Kästen repariert werden. Mit der neuen Serie stehen dann über 400 künstliche Nisthilfen in unserer Betreuung. Erstaunlicherweise reicht unser Angebot immer noch nicht. Der Mangel an Brutmöglichkeiten ist offensichtlich immens.“<br />
Eine ganz besondere Vogelwohnung sei das große Nest ihrer Störche auf einem alten Strommast. Hier ziehe ein Storchenpaar schon seit 10 Jahren erfolgreich seine Jungen auf, doch während der Jungenaufzucht sei es problematisch, genügend Nahrung zu finden. „Die meisten Vögel brauchen keine Hilfe; sie bauen ihre Nester in dornenreichen Hecken oder anderem Gehölz. Die Bodenbrüter haben es besonders schwer. Nester der Feldlärchen haben auf den Äckern kaum noch eine Chance. Unsere Kiebitze sterben aus. Ein kleines Wunder sind unsere Großen Brachvögel. Drei Paare brüten in jedem Frühjahr in unseren Wiesen und bekommen ihre Jungen auch durch. Auf einer Insel in einem großen Teich brüten die kleinen Nonnengänse. Dort sind sie vor dem Fuchs sicher. In diesem Jahr wurden 30 Gösselchen erwachsen und flogen mit ihren Eltern davon in Richtung Niederrhein.“ Wie Groß weiter mitteilt, sind die Welter Bachauen ein kleines Vogelparadies. „Vogelschutz ist nur eines unserer vielen Arbeitsfelder, wechselweise in den letzten Jahren von rund 20 Ehrenamtlichen unterstützt.<br />
Termine für die jährliche Nistkästenpflege und das Aufhängen neuer Kästen machen wir am Herbstende nach dem Laubfall. Dafür sind Helfende sehr gern gesehen.“</p>
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		<title>Viel Sport und Spaß für 32 Kinder und Jugendliche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 03:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist die nunmehr 19. Kinderfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde Dülmen zum beliebten Zielort Seeste,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die nunmehr 19. Kinderfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde Dülmen zum beliebten Zielort Seeste, einer Bauerschaft im Tecklenburger Land. In freudiger Erwartung ging es am Freitag, 11. Juli, für 32 Kinder und Jugendliche mit dem Bus vom Charleville-Mézières-Platz los. Mit an Bord war auch das betreuende 10-köpfige Freizeitteam, das für beste Voraussetzungen zur Durchführung des vielseitigen Programms sorgen wird und auch schon gesorgt hat. Nach 60 Minuten wurde der Zielort erreicht. „Durch die Freizeit begleitet uns das Thema ‚Sei mutig und stark‘, nach Josua 1, Vers 9. Dazu werden wir kreativ und kognitiv mit den Sieben- bis Vierzehnjährigen arbeiten“, so Pfarrer Peter Zarmann (auf dem Foto 2. von links), der auch dieses Mal die Leitung des Freizeitteams hat. „Einer der Höhepunkte wird wieder, wie in jedem Jahr, ein Musikwettbewerb sein.“ Am Sonntag, 20. Juli, gehe es zu der Freilichtbühne Tecklenburg zum Musical „Shrek“. Auch der Freizeitpark in Thüle, ein weiterer Höhepunkt, werde besucht. „Die Gottesdienste bereitet die Gruppe vor und dann feiern wir miteinander. Am 18. Juli kommt unsere Superintendentin Susanne Falcke und macht mit uns Musik. Es ist viel Sport und Spaß angesagt“, so Pfarrer Peter Zarmann mit weiteren Infos, der bereits seit 47 Jahren durchgehend als Freizeitleiter mit dabei ist, davon 26 Jahre im Dülmener Bereich. Aktuelles konnte er telefonisch am Dienstagnachmittag noch für Dülmen plus mitteilen: „Wir haben für unsere Freizeit wieder eine super Gruppe. Es läuft sehr gut.“ Die Rückkehr findet dann nach zwei Wochen – wohl bester Erholung – am 25. Juli statt.(Text und Foto: reik)</p>
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		<title>Klassentreffen 50 Jahre nach der Schulentlassung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 03:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein fröhliches Wiedersehen feierten am Freitag, 4. Oktober, 19 ehemalige Schülerinnen und Schüler der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein fröhliches Wiedersehen feierten am Freitag, 4. Oktober, 19 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Kardinal-von-Galen-Schule in der Gaststätte Haus Sternemann – und das zu einem ganz besonderen Anlass: „Wir sind im Sommer 1974 entlassen worden, also vor 50 Jahren, und waren damals 34 Schülerinnen und Schüler. Unser Organisationsteam hatte im Juli die Ehemaligen eingeladen, und 22 hatten sich angemeldet“, berichtet Marianne Wiescher, die zusammen mit Elisabeth Meurer, Ingrid Hilgenberg und Karina Breitkopf mittlerweile dieses fünfte Klassentreffen mit vorbereitet hatte. „Damals gab es vier Klassen in unserer Schule: zwei gemischte Klassen sowie eine Jungen- und eine Mädchenklasse.“ Ihr rückblickendes positives Fazit am Folgetag Samstag: „Es war ein fröhliches Treffen, das gegen 24 Uhr – Gaststätte-bedingt wegen einer am nächsten Tag weiteren Veranstaltung, was vorher abgesprochen war – endete. Ab 19 Uhr hatten wir ein sehr gutes Büfett. Die ganze Bewirtung war super. Wir haben auch gute Gespräche geführt und es wurde viel gelacht.“ Leider habe eine kurzfristig erkrankte frühere Mitschülerin aus Köln nicht kommen können. Zwei Mitschüler seien von außerhalb Dülmens angereist. „Einer kam aus Marl, ein weiterer aus Senden. Unser nächstes Klassentreffen ist in drei Jahren vorgesehen“, so Marianne Wiescher, die noch sehr bedauerte, dass leider mittlerweile zwei frühere Klassenkameraden verstorben sind. Das erste Klassentreffen habe in der damaligen Gaststätte Decker-Ludwigs in Leuste stattgefunden, das zweite bei Zatink in Weddern und die letzten beiden dann privat bei zwei Mitschülern. Das Foto zeigt die Teilnehmenden kurz vor Beginn des Büfetts in einem Nebenraum des Saals in der Gaststätte Haus Sternemann (Foto und Text: R. Kübber).</p>
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		<title>Erlebnisreiche Freizeit für Sieben- bis 13-Jährige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2024 03:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine abenteuerreiche integrative Ferienfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde Dülmen traten am letzten Schultag vor den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine abenteuerreiche integrative Ferienfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde Dülmen traten am letzten Schultag vor den Sommerferien 32 Kinder und zehn Betreuende, darunter drei Frauen, an. Per Bus ging es vom Charleville-Mézières-Platz aus zum bekannten Erholungsort Seeste, das bei Westerkappeln im Tecklenburger Land liegt. Unter der Leitung von Pfarrer Peter Zarmann wurden bereits und werden noch eine Reihe von vergnüglichen Aktivitäten und Spiele sowie Besichtigungen durchgeführt. „Am Freitag ist der Bus um 17 Uhr angekommen. Unsere Freizeit für die Sieben- bis 13-Jährigen läuft unter dem Motto ‚Echte Freunde machen das Leben bunt‘. Wir haben bereits eine Fahrradtour nach Westerkappeln gemacht und waren auch schon einkaufen“, berichtet Pfarrer Zarmann am Montagabend vom Auftakt der mittlerweile 18. Ferienfreizeit für Kinder seiner Gemeinde. „Am gestrigen Sonntag haben wir einen gemeinsamen Gottesdienst gefeiert.“ Thema dabei war die Jahreslosung „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ nach dem 1. Korinther-Brief, Kapital 16, Vers 14. „Heute Abend stehen Tanzspiele auf dem Programm. Am Mittwoch besuchen wir die Feuerwehrwache und dürfen auch löschen, und nächsten Sonntag fahren wir nach Tecklenburg zur Freilichtbühne und gucken Madagaskar.“ Auch gehe es noch nach Ibbenbüren zum Spaßbad. Am Samstagabend war auch Superintendentin Susanne Falcke bei ihnen und hat Piano gespielt. „Dazu haben wir christliche Lieder und beispielsweise auch ‚Country Roads‘ und ‚Morning is broken` gesungen. .Es war eine bunte Mischung über zwei Stunden. Das war total schön“, so der Geistliche. „Ein Musikwettbewerb in dieser Woche ist ein weiterer Höhepunkt. Auch steht noch eine Performance an. Dazu machen wir T-Shirts, die eine Jury bewertet. Der Sieger ist dann European-Sieger.“ Die vielseitige Freizeit endet am kommenden Freitag, 19. Juli.</p>
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		<title>Hoffnungsradler Dülmen  überreichten riesige Spende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 04:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Über eine Spende von 13.000 Euro freuten sich Vertreter der „Elterninitiative krebskranker Kinder&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Über eine Spende von 13.000 Euro freuten sich Vertreter der „Elterninitiative krebskranker Kinder an der Vestischen Kinderklinik Datteln e.V.“. „Das Geld stammt von unserer Jubiläumstour und weiteren Sponsoren, insgesamt acht Fahrten mit der Baumberge-Alpin-Tour in diesem Jahr zwischen 50 und 100 Kilometern. Dabei ist eine kleine Summe zusammengekommen“, so schmunzelnd Josef Friedag von den Hoffnungsradlern, bei der Überreichung eines großen Präsentationsschecks am Freitagnachmittag bei der Firma DÜMO CARAVANS im Gausepatt kurz vor Hausdülmen. „Leider konnten von unserem Orgateam Ludger Dey und Robert van der Linde nicht teilnehmen.“ Josef Friedag hatte vor 20 Jahren die Initiative „Dülmener Hoffnungsradler“ mit Carlo Hüwe gegründet und wird seitdem schon von seiner Frau („Sie ging mit dem Klingelbeutel rum.“) beim Sammeln sehr unterstützt. Und diese Jubiläumsspitzenbetrag kam bei den Empfängern natürlich bestens an: „Dass diese Summe zusammengekommen ist, ist mehr als überragend. Wir beten, dass wir dank unserer Sponsoren immer noch durchkommen können“, so Hans Rabe, Erster Vorsitzender der „Elterninitiative krebskranker Kinder“. „Unter Corona hatten wir viele Spendenrückgänge von 60 bis 70 Prozent. Das Elternhaus ,Villa Sonnenschein‘ stellen wir den betroffenen Eltern und Kindern kostenlos in Kliniknähe für Übernachtungen zur Verfügung, maximal sechs Eltern mit jeweils einem Kind. Die Kinder wollen alle nicht mehr nach Hause, weil ihnen das Elternhaus so gut gefällt. Die Betroffenen kommen aus ganz Nordrhein-Westfalen, unter anderem auch aus Dülmen und Coesfeld. Herzlichen Dank für das jahrelange große Engagement der Dülmener Hoffnungsradler.“ Weitere Internet-Infos: www.elterninitiative-datteln.de.</p>
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		<title>Dirigent Helmut Kathmann nach 45 Jahren verabschiedet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 04:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Beifall am Samstag für Helmut Kathmann (mit roter Krawatte): Nach 45 Jahren wurde&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Beifall am Samstag für Helmut Kathmann (mit roter Krawatte): Nach 45 Jahren wurde der Coesfelder im Forum Bendix als Leiter des mittlerweile im neuen „Dülmener Männerchor e. V.“ aufgegangenen MGV Sängerbund 1888 Dülmen e. V. verabschiedet. In seiner Laudatio hob Vorsitzender Hans-Willi Heeringa hervor: „Ein entscheidender Faktor für die große Lust am Singen und die Treue der Sänger zum Chor liegt vor allem in der Person des Chorleiters.“ 1977 habe Musikdirektor Robert Kemper, damals Leiter des Männerchores Loreley, den MGV geleitet und dazu aufgerufen, einen „guten, jungen dynamischen Mann“ zu suchen. Der wurde im Herbst dann in Lette mit Helmut Kathmann gefunden. „Am 1. Dezember 1977 einigte man sich auf eine Zusammenarbeit mit dir als Dirigenten zunächst bis zum Sommer 1978, dem 90-jährigen Jubiläum des Chores“, erinnerte Hans-Willi Heeringa. Nach Chor-Auftritten und einem Freundschaftssingen in Stadtlohn habe der damals 25-jährige Kathmann begeistert gesagt: „Ihr werdet mich so schnell nicht mehr los.“ Die „familiäre Verbundenheit und viele Freundschaften, auch außerhalb des Chores, seine Vorstellungen von Chormusik trafen bei jüngeren und jung gebliebenen Sängern auf viel Gegenliebe“, so Heeringa. „Du wolltest Bewegung im Chor. Beim Singen sollte die Freude überwiegen – Freude am Singen, die dem Publikum übermittelt werden sollte.“ Kathmann konnte „die Sänger überzeugen, und mit dem Erfolg wurden deine Ideen bestätigt“: Neben dem Sängerbund dirigierte Kathmann auch den MGV Sängerlust Ahaus, den Frauenchor Musica Billerbeck, den er bis heute ebenso leitet wie den von ihm gegründeten Crescendo-Chor Coesfeld. „Aus dieser Vielfalt der Chöre heraus haben wir viele gemeinsame Konzerte veranstaltet, die uns Beteiligten immer wieder sehr viel Freude bereitet haben“, so Hans-Willi Heeringa, der selber später für seine 30-jährige Vorstandstätigkeit beim MGV Sängerbund vom Chorverband mit einer Urkunde und einer Medaille bedacht wurde (kleines Bild rechts). Geprägt war die Feier am Samstag vom Gesang des Dülmener Männerchors (großes Bild), der dienstags ab 19.30 Uhr im Maria-Ludwig-Stift, Coesfelder Straße 120 in Dülmen, probt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/dirigent-helmut-kathmann-nach-45-jahren-verabschiedet/">Dirigent Helmut Kathmann nach 45 Jahren verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<title>Pfarrer Peter Zarmann seit 25 Jahren in Dülmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 03:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Festgottesdienst unter Beteiligung des evangelischen Posaunenchors feierte die Evangelische Kirchengemeinde Dülmen in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/pfarrer-peter-zarmann-seit-25-jahren-in-duelmen/">Pfarrer Peter Zarmann seit 25 Jahren in Dülmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Festgottesdienst unter Beteiligung des evangelischen Posaunenchors feierte die Evangelische Kirchengemeinde Dülmen in der gut gefüllten Christuskirche das 25-jährige Dienstjubiläum von Peter Zarmann, denn am 20. September 1998 war er als Pfarrer in Dülmen ordiniert worden. Susanne Falcke, Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises, die einige Jahre als Pfarrerin mit Peter Zarmann in Dülmen zusammengearbeitet hatte, würdigte in dem Gottesdienst Wirken und Persönlichkeit von Peter Zarmann und wies auf das Engagement Zarmanns für Menschen hin, die keine große Lobby haben: „Menschen mit Handicaps, Kinder, die nicht mit einem goldenden Löffel im Mund geboren wurden, Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten müssen, und auch diejenigen, die zu jeder möglichen Tages- und Nachtzeit an Deiner Pfarrhaustür klingeln und nach ein paar Euro fragen und ein offenes Ohr und Herz bitter nötig haben.“ Sie betonte: „Es ist diese kompromisslose Gutherzigkeit für Menschen, die Dich brauchen, die Dich und Deinen Pfarrdienst auszeichnet – und auch diese visionäre Bauchintelligenz, die ich immer an Dir bewundert habe, solange wir hier zusammengearbeitet haben. Und es ist natürlich auch Dein schnodderiger Humor und die darin mitklingende Herzlichkeit, die macht, dass viele Menschen Dich sehr mögen und schätzen.“ Sie überreichte Peter Zarmann neben der Jubiläumsurkunde auch ein Geschenk (Foto). Peter Zarmann, der oft auch eine recht markante Brille trägt (kleines Foto), arbeitet seit Jahren in halber Stelle als Gemeindepfarrer und in seiner übrigen Arbeitszeit als Religionslehrer in der Oberstufe des Clemens-Brentano-Gymnasiums. Auch ehemalige Schüler*innen waren zur Freude Zarmanns bei dem Ordinationsjubiläum zugegen, das nach dem Gottesdienst in ein bis nach Mitternacht währendes Gemeindefest mit manch persönlicher Gratulation überging. Fotos: Reinhold Kübber</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/pfarrer-peter-zarmann-seit-25-jahren-in-duelmen/">Pfarrer Peter Zarmann seit 25 Jahren in Dülmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<title>Das „Café International“ sucht Helfende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 03:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Immer freitags von 15 bis 17 Uhr findet das „Café International“ für Flüchtlinge&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/das-cafe-international-sucht-helfende/">Das „Café International“ sucht Helfende</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen.</strong> Immer freitags von 15 bis 17 Uhr findet das „Café International“ für Flüchtlinge im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirche statt. Für das beliebte Angebot der ÖFiD war bis 2020 die damalige Pfarrerin und heutige Superintendentin Susanne Falcke als Koordinatorin und Ansprechpartnerin tätig. Nachfolger ist seit 2021 Pfarrer Sebastian Renkhoff (hinten Bildmitte mit vielen Helfenden), der erklärt: „Zumeist kommen 30 bis 50 Personen, vorwiegend aus dem Iran, aus Afghanistan und Syrien, nur wenige aus der Ukraine.“ Letztgenannte hätten einen abgesicherten Aufenthaltsstatus und kämen von Anfang an hier auch besser zurecht als andere Geflüchtete. „Wichtiger Bestandteil sind die Beratungsangebote für Neubürger. Mehrere ehrenamtliche Dolmetscher stehen zur Verfügung. Wir suchen dringend noch weitere engagierte Helfende, insbesondere junge Menschen ab 15 Jahren für die Kinderbetreuung. Interessenten, die keiner Konfession angehören müssen, können mich gerne wegen näherer Infos unter (0179) 2388428 anrufen.“</p>
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		<title>Sportfischerverein hatte „Sonnenblumen“ zu Gast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 03:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem fröhlichen Freundschaftstreffen am Samstag ab 10 Uhr hatte wieder der Sportfischerverein Dülmen e.V. eingeladen: Gäste waren am Börnster Angelteich die „Sonnenblumen“ von St. Joseph mit ihren Betreuerinnen. „Es sollte ein abwechslungsreicher Tag werden und vom Alltag ablenken. Dazu wurden zwei Gruppen gebildet. Eine Gruppe ging in die Natur, um Flur und Fauna näher kennenzulernen. Der zweiten Gruppe wurde von erfahrenen Anglern als Betreuer das Angeln näher gezeigt“, so Willibald Scheda, Geschäftsführer des Sportfischervereins, der mit Seniorenwart Wolfgang Zatink die Federführung der Angelfreudigen hatte. Ines Hericks vom Leitungsteam der Sonnenblumen resümierte: „Nach einem kleinen Spaziergang haben wir auch noch einige Waldspiele gemacht. Obwohl kein Anglerglück, hatten wir trotzdem viel Spaß und auch gute Gespräche geführt.“Unter der Leitung von „Grillmeister“ Peter Machon boten die Gastgeber auch kostenlos Bratwürstchen und Brötchen sowie alkoholfreie Getränke an, die man sich gut schmecken ließ. Das jährliche Freundschaftstreffen endete um 13 Uhr. Das Fazit von Willibald Scheda: „Es war wieder ein schöner Tag und die ‚Sonnenblumen‘-Gruppe hatte viel Neues erlebt.“ Zurzeit werden die „Sonnenblumen“ (Menschen mit Handicaps) von fünf Frauen ehrenamtlich betreut. „Wir treffen uns monatlich einmal samstags für rund drei Stunden. Über weitere Interessierte, die Lust haben uns zu unterstützen, würden wir uns sehr freuen.“ Nähere Infos gibt es unter (0175) 9256392. Der zurzeit 400 Mitglieder starke Sportfischerverein präsentiert sich im Internet unter https://sfv-duelmen1.de/.<br />
Foto: R. Kübber</p>
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		<title>Drei neue Bäume an der alten Kirche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reinhold Kübber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 03:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buldern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buldern. „Zwei stark geschädigte Bäume an der alten Kirche mussten im letzten Jahr leider&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Buldern. „Zwei stark geschädigte Bäume an der alten Kirche mussten im letzten Jahr leider gefällt werden. Sie bedeuteten auch eine Gefahr für die angrenzenden Nachbarhäuser. Da haben wir gedacht: ‚Lieber einige Bäumchen nachpflanzen, zumal wir als Kunst- und Kulturkreis Buldern (KuK) durch unsere Jahresausstellungen einen besonderen Bezug zu diesem einmaligen Platz haben‘“, so Klaus Jahn bei einem Pressegespräch am Freitagnachmittag. „Am Dienstag nach Ostern hat dann die Baumschule Trahe und Abel drei Spitzahorn-Bäume, auch ‚Spitzblättriger Ahorn‘ genannt, geliefert und angepflanzt. Diese sind von uns finanziert worden. Zwei unserer Vereinsmitglieder und ich waren bei der Einpflanzung dabei“, so der KuK-Vorsitzende mit Einzelheiten. „Der Vorschlag für diese Baumart kam vom Förster Norbert Warburg, der auch für das Gelände am alten Kirchengebäude und am Schloss Buldern zuständig ist.“ Der Förster habe sich für die Baumart Spitzahorn entschieden, weil diese schnell wachse und leicht zu pflegen sei. „In Deutschland werden überwiegend diese speziellen Bäume in Städten und Dörfern auch deshalb angepflanzt, weil sie zu Beginn des Frühlings schon gelbgrün leuchten und viele Bäume zumeist noch kahl sind.“<br />
Klaus Jahn malt bereits seit seiner Kindheit. „Ich erhielt von der SPD-Fraktion im Landtag einen Anruf, ob ich im Foyer der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag ausstellen könnte. Dafür präsentiere ich vom 25. April, die Eröffnung ist um 14.30 Uhr, drei Skulpturen und 17 Bilder zum Thema ‚Unsere heile, kranke Welt‘. Das Thema habe ich so gewählt, weil das in den Medien oft negativ präsentierte Leben auch aus Harmonie und positiven Einstellungen bestehen kann.“ Für die bis zum 26. Mai dauernde Ausstellung – geöffnet montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr – ist eine Terminvereinbarung bis zum 20. April bei Daniela Kämper (daniela.kaemper@landtagnrw.de) erforderlich.</p>
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