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	<title>IDU e.V. Archive - DÜLMENplus</title>
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	<description>Die Website der Wochenzeitung DÜLMENplus</description>
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		<title>IDU besichtigte Unternehmen Draht Müller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 03:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie werden aus Draht verschiedenster Dicke und unterschiedlicher Metalllegierungen Gitter, die in Regalsystemen, als&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/idu-besichtigte-unternehmen-draht-mueller/">IDU besichtigte Unternehmen Draht Müller</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie werden aus Draht verschiedenster Dicke und unterschiedlicher Metalllegierungen Gitter, die in Regalsystemen, als Kabelkanal oder beispielsweise in der Landwirtschaft in der Tierhaltung eingesetzt werden? Das erfuhren die Teilnehmenden an einer Betriebsführung, zu der die Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) e. V. ihre Mitglieder in die Firma Draht Müller am Baumschulenweg eingeladen hatte. Draht-Müller-Geschäftsführer Marcel Stender (rechts) führte die Gäste durch die Produktionshallen und gab Erläuterungen dazu. Am Ende des Rundgangs gab es Kaffee und belegte Brötchen. Und auch Grillwurst – die spendiert das Unternehmen seinen Mitarbeitern jeden Freitag zum Schichtwechsel. – Nächste Events bei der IDU sind die Dülmener Oktoberfeste am 4. und am 18. Oktober bei „An‘ Koppelsteen“, die IDU-Mitgliederversammlung am Donnerstag, 6. November, und das zehnte Eisstockschieß-Turnier „IDU-Krone“ am 4. Dezember auf der Eisbahn. Tickets/Anmeldung auf www.idu-duelmen.de. Weitere Infos auch auf dem IDU-WhatsApp-Kanal. Zu finden unter https://tinyurl.com/53tpda58.</p>
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		<title>Familie Johannes Kettelake und  Team Unternehmer des Jahres 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 04:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). So können Karrieren aussehen: 69 Absagen sammelte Johannes Kettelake einst ein, bevor&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen (men). So können Karrieren aussehen: 69 Absagen sammelte Johannes Kettelake einst ein, bevor er einen Ausbildungsplatz hatte. Doch dann lief es. Ausbildung, Studium, Unternehmensgründung im Jahr 2000, Umzüge mit der Firma, die seit vergangenem Sommer im ehemaligen Anwesen von B+S Finnland Sauna residiert. Und inzwischen 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Tendenz steigend, Durchschnittsalter 31 Jahre. Am Sonntag kürte die Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) e. V. den Dülmener zum Unternehmer des Jahres.</p>
<p>Genauer gesagt erhielt die „Familie Johannes Kettelake und Team HK Consulting“ den Unternehmerpreis. Denn, so machte Johannes Kettelake deutlich: „Ich bin derjenige, der am wenigsten damit zu tun hat“, sagte der Unternehmer Jahrgang 1967. Und so rief er beim Neujahrsempfang der IDU in der Sparkasse am Overbergplatz ausdrücklich die „jungen Wilden“ aus seinem Unternehmen mit nach vorne, als er die Auszeichnung in Empfang nahm.<br />
Pflegedienst-Inhaber Jürgen Steinberg, „Unternehmer des Jahres“-Preisträger des vergangenen Jahres, hatte in seiner Laudatio auf Johannes Kettelake seine Anerkennung zu dessen Erfolg zum Ausdruck gebracht: „So etwas muss man erstmal hinbekommen!“<br />
Mit der Dienstleistung „Digitalisierung von Prozessen in Unternehmen hin zu einem papierlosen Betrieb“ setzte Johannes Kettelake genau im richtigen Zeitpunkt auf das richtige Pferd. Gepaart mit hochwertigen, kompetenten und zuverlässigen Dienstleistungen, einem motivierten und innovationsfreudigen Team, richtigen unternehmerischen Entscheidungen und einem guten Betriebsklima ergab sich ein Erfolgsrezept. Diese Zutaten führten dazu, dass „das Unternehmen wie ein Uhrwerk funktioniert“ und das Geschäft „wie geschnitten Brot“ läuft, formulierte Johannes Kettelake. „Bei all dem war dann aber eine große Portion Glück im Spiel. Denn man kann noch so fleißig sein – Glück muss man auch haben. So hatte es mein Vater schon immer gesagt. Genauso, wie er mir mit auf den Weg gab: ,Bleib auf dem Boden! Bleib ein Mensch!‘“<br />
Seine ganze Familie habe großen Anteil daran, dass das Unternehmen sich so gut entwickelt habe. Und so reichte Johannes Kettelake die Blumen bei der Preisverleihung ausdrücklich an seine Mutter weiter. Ihr, seiner Frau, seinen Kindern, seiner Schwester Petra, die alle Mitarbeitende des Unternehmens für die Firmen-Homepage und fürs Firmenentree porträtiert hat, und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankte Johannes Kettelake ausdrücklich. Auch mit Blick darauf, dass bei HK Consulting Kompetenzen vorhanden sind, dank derer unter anderem auch Schnittstellen zwischen Computeranwendungen programmiert werden können.<br />
Zu Beginn des Neujahrsempfangs, zu dem rund 100 Personen in die Sparkasse gekommen waren, hatten IDU-Vorsitzender Klaus Göckener, Dülmens Bürgermeister Carsten Hövekamp und Norbert Hypki aus dem Vorstand der Sparkasse als Gastgeber jeweils das Wort ergriffen. IDU-Geschäftsführer Harald Wehmeyer dankte anschließend der Auswahl-Jury und erläuterte, dass 20 Unternehmen nominiert gewesen waren, davon zwei als „Newcomer des Jahres“. Nur fünf der Nominierten kamen in die Endauswahl – und für den Newcomer-Preis reichte keines der beiden nominierten Unternehmen eine Bewerbung ein, so dass diesmal diese Auszeichnung nicht erfolgte.</p>
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		<title>Jetzt noch Vorschläge für den Preis „Unternehmer des Jahres“ einreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 04:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Auch im kommenden Jahr stehen bei der Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) wieder wichtige&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Auch im kommenden Jahr stehen bei der Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) wieder wichtige Termine auf dem Plan. So wird am Sonntag, 28. Januar, erneut der Unternehmer/die Unternehmerin des Jahres geehrt. Die IDU sieht es als wichtige Aufgabe, Unternehmerpersönlichkeiten auf Grund von besonderem Engagement in Wirtschaft und Gesellschaft zu würdigen. So heißt es vom Vorstand: „Es ist eine große und großartige Aufgabe, Unternehmer und Unternehmerin zu sein. Es gibt viele Persönlichkeiten, die diese Aufgabe nicht nur mit Bravour meistern, sondern gleichzeitig das soziale Leben ihres Umfeldes mitgestalten und in vielerlei Hinsicht Verantwortung tragen. Eine solche Unternehmerpersönlichkeit möchte die IDU mit diesem besonderem Preis ehren. Für diese Auszeichnung können Sie sich selber bewerben oder aber eine herausragende Persönlichkeit vorschlagen. Nominierungen können noch bis zum 31. Dezember berücksichtigt werden. Dieser Preis ist nicht an eine IDU-Mitgliedschaft gebunden. Auf www.idu-duelmen.de finden Sie alle Informationen und auch den Fragebogen, der für die Nominierung vom Unternehmer/ von der Unternehmerin ausgefüllt werden muss. Für Fragen oder Hilfestellungen steht der Vorstand gerne zur Verfügung. Kontakte finden Sie ebenfalls auf der Homepage.“<br />
Zudem weist die IDU auf eine Terminänderung der IDU-Party hin: Die Party findet nun am 16. März im Kolpinghaus Dülmen statt. Termin bitte unbedingt schon einmal notieren! Nähere Infos dazu folgen über eine Einladung und den IDU-Newsletter.</p>
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		<title>Ein hochmodernes Heim für BMW, MINI und Kia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 03:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Heller wird es, größer, energetischer und (noch) ansprechender: Seit einigen Monaten laufen beim&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Heller wird es, größer, energetischer und (noch) ansprechender: Seit einigen Monaten laufen beim Autohaus AHAG großflächige Renovierungsarbeiten, und ein Teil des vorhandenen Gebäudes, in dem zuletzt BMW-Modelle angeboten wurden, wurde abgerissen und wird um einen modernen Neubau erweitert, an dem aktuell die Fassadenarbeiten laufen. Wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind – das ist für das Frühjahr geplant –, werden hier nicht nur BMW-Modelle, sondern (in einem getrennten Showroom) auch Autos von Kia zu finden sein.<br />
Insgesamt investiert AHAG Münsterland knapp 2,5 Millionen Euro in die umfassende ökologische Modernisierung des Standortes am Dammweg und kann durch die Erweiterung des Angebotes (übrigens können schon jetzt Kia-Fahrzeuge Probe gefahren werden) bald Privat- sowie Firmenkunden Lösungen aus einer Hand bieten.<br />
Bereits im Juli wurde ein Teil der ehemaligen Ausstellungshalle abgerissen, und recht schnell sorgte der Generalunternehmer Borgers aus Stadtlohn, der sich unter anderem auf den Bau solcher Verkaufsgebäude spezialisiert hat, dafür, dass ein neues Gebäude an dieser Stelle entstand. Zweigeschossig mit einer Gesamtnutzfläche von 465 Quadratmetern. „Wir setzen bei dem gesamten Bauprojekt auf heimische Unternehmer“, sagt Verkaufsleiter Dennis Hölscher. „Und ich muss sagen: Wir sind mehr als zufrieden! Bisher läuft alles reibungslos, und auch die Zusammenarbeit mit der Stadt Dülmen lief großartig und ohne Verzögerungen.“<br />
Zwar läuft der Arbeitsalltag vor Ort teils etwas improvisierter – aber ebenfalls uneingeschränkt, wie Geschäftsführer Dr. Wolf Niermann schmunzelnd berichtet: „Ich arbeite zwar aktuell neben einer Holzplatte, wo sonst ein Fenster war, aber damit komme ich gut klar. Kundinnen und Kunden können problemfrei all unsere Dienstleistungen und Angebote in Anspruch nehmen. Und darauf kommt es an.“<br />
Dennis Hölscher ist sehr glücklich, mit der Investition ein gutes Zeichen für Dülmen zu setzen: „Der AHAG-Group ist Dülmen wichtig, und darum investieren wir in die Zukunft. Nicht nur in unser Autohaus, auch etwa in den Dülmener Winter und die AHAG-Eisarena. Dülmen hat Strahlkraft, und diese wollen wir unterstützen.“<br />
Zwar arbeiten bereits jetzt circa 100 Mitarbeiter an den drei Standorten von AHAG Münsterland, doch insbesondere zur Erweiterung des Angebotes um Kia werden Serviceberaterinnen und -berater gesucht. „Bewerbungen nehmen wir gerne entgegen.“<br />
Eine große Rolle bei dem Um- und Anbau spielt das Thema Nachhaltigkeit. „Wir wollen die hohen Energiekosten deutlich senken“, sagt Eva Osinski, Assistentin der Geschäftsleitung. Der Einbau einer Wärmepumpe und Fußbodenheizung sowie Sonnenkollektoren auf dem Dach sind ebenfalls vorgesehen.</p>
<p>Hintergrund: Die AHAG-Group ist eine familiengeführte Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Gelsenkirchen mit insgesamt neun Standorten. AHAG Münsterland wird aus dem Standort in Dülmen, Coesfeld und Dorsten gebildet. Während Dülmen als einziger Standort der Region die Marke MINI anbietet, werden in Coesfeld auch BMW-Motorräder und in Dorsten Young- und Oldtimer angeboten. Die Wurzeln hat die AHAG-Group im Jahr 1930, als Egon Gladen senior das Unternehmen gründete. Im Jahre 1962 kam es zum Wechsel zur Marke BMW durch Egon Gladen junior. 1995 wurden Dr. Christoph und Caroline Pieper – als dritte Generation – die neuen Köpfe des Unternehmens. Zu den angebotenen Produkten gehören heute die Marken BMW, MINI, KIA, BMW M und ALPINA.</p>
<p>Weitere Informationen über die AHAG-Gruppe – insbesondere zum Standort Dülmen – gibt es unter www.ahag-group.de/standorte/duelmen.<br />
Die Öffnungszeiten lauten: Verkauf: Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr; Samstag: 9 bis 13 Uhr Service: Montag bis Freitag: 7.30 bis 18 Uhr Teilevertrieb: Montag bis Freitag: 8 bis 17 Uhr.</p>
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		<title>Porträt-Drehs für Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 03:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Eindrucksvolle Filmaufnahmen – dank Drohne auch aus der Luft – und knackige Worte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/portraet-drehs-fuer-social-media/">Porträt-Drehs für Social Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Eindrucksvolle Filmaufnahmen – dank Drohne auch aus der Luft – und knackige Worte vor der Kamera: Freddy Allerdisse setzt Firmen und Unternehmen, die Mitglied der Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen e. V. (IDU) sind, aktuell ins rechte Licht. Ergebnis sind Ein-Minuten-Filme in 4K-Auflösung, die die Firmen vor allem auf ihren Social-Media-Kanälen wie Instagram vorstellen. Die Freizeitanlage Dülmener See und Immoexpertin Christine Krüger sind die ersten IDU-Mitglieder, zu denen Allerdisse solche Filme gedreht hat.</p>
<p>Bei der jüngsten Mitgliederversammlung der IDU stellte Freddy Allerdisse, der bei der Versammlung als Beisitzer neu in den IDU-Vorstand gewählt wurde, das von der IDU finanziell unterstützte Konzept und die beiden ersten Ein-Minuten-Filme vor: „Der eigentliche Drehtermin dauert etwa zwei Stunden. Danach brauche ich noch zwei bis drei Stunden, um die Filmaufnahmen zu schneiden“, erklärt der 28-jährige studierte Kommunikationswissenschaftler.<br />
Als Social-Media-Berater hat er nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen in seiner Kundschaft, sondern auch „große Unternehmen wie Nintendo, Evonik, Sparkasse oder RWE“, wie er berichtet. Dabei profitiert er von seiner langjährigen Erfahrung. Denn „seit zehn Jahren befasse ich mich schon mit Social Media“, sagt er.<br />
Bei der IDU unterstützt er nun aktiv die Mitglieder, sich digital im Internet und vor allem in den Sozialen Medien wie Instagram zu präsentieren. „Es gibt auch Firmen, bei denen der Ein-Minuten-Film der erste Beitrag auf deren neuem und frisch angelegten Instagram-Kanal ist“, so Freddy Allerdisse, der die IDU-Mitglieder auch allgemein zum Online-Marketing berät und damit im Auftrag auch der IDU dafür sorgt, dass künftig mehr IDU-Mitglieder einen Außen-Digitalauftritt haben.<br />
Momentan sind bei ihm noch vier bis fünf Ein-Minuten-Filme in der Röhre. „Die Überlegung ist, dass wir in den nächsten vier Jahren für sämtliche IDU-Mitglieder einen solchen Ein-Minuten-Film anfertigen“, so Freddy Allerdisse. Meldungen dazu nimmt er unter kontakt@mundwerkkunst.com entgegen.</p>
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		<title>Ferienpark Dülmener See ist nun neu in der IDU vertreten</title>
		<link>https://duelmenplus.de/ferienpark-duelmener-see-ist-nun-neu-in-der-idu-vertreten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 03:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Seit Montag ist auch der Ferienpark Dülmener See in der Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/ferienpark-duelmener-see-ist-nun-neu-in-der-idu-vertreten/">Ferienpark Dülmener See ist nun neu in der IDU vertreten</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Seit Montag ist auch der Ferienpark Dülmener See in der Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) e. V. vertreten. Bei einem Besuch in der Ferienanlage an der Grenze zu Hausdülmen nahmen Ralf Stahlberg, stellvertretender Vorsitzender der IDU, und Vorstandsbeisitzerin Sonja Arning das in Dülmen wohnende Betreiber-Ehepaar Natalia und Michael Fischer offiziell in die IDU auf und übergaben dabei auch die IDU-Anstecknadeln. Damit ist die Zahl der IDU-Mitglieder nun auf 126 angewachsen.</p>
<p>„Corona hat uns bei der Umsetzung unserer Pläne merklich zurückgeworfen“, berichtete Michael Fischer beim Rundgang durch den Ferienpark. „Mal waren Mitarbeiter der hier arbeitenden Firma an Corona erkrankt, mal waren nötige Bauteile nicht lieferbar. Aber jetzt geht es weiter“, so der Dülmener, der zusammen mit seiner Frau – beide sind übrigens Jahrgang 1984 – drei Kinder hat.<br />
Tatsächlich ist einiges an Veränderungen in dem Erweiterungsbereich des Ferienparks zu sehen, für dessen Planungen und Genehmigungen insgesamt fünf Jahre ins Land gingen.<br />
Über 100 Ferienhäuser bis 50 Quadratmeter Größe zu Gebäudepreisen von – je nach Ausstattung – 100.000 bis 120.000 Euro können in den nächsten Jahren dort errichtet werden. „35 Reservierungen haben wir bereits vorliegen“, so Michael Fischer. Um diese Reservierungen umzusetzen, sind Baukapazitäten bei der holländischen Firma, die die Bungalows baut, geblockt.<br />
Während der größte Teil der neu zu errichtenden Bungalows Eigentum von Langzeitcampern sein werden, wird die Familie Fischer 20 Bungalows an Urlauber vermieten. Ebenfalls in Vermietung stehen feste Einzelbäder an Wohnmobil- beziehungsweise Wohnwagenstellplätzen auf dem Erweiterungs-Areal. Insgesamt stehen 80 Zeltplätze und Plätze für Durchgangscamper zur Verfügung.<br />
Alle, die schon jetzt und künftig den Erweiterungsteil des Ferienparks nutzen und alle Nutzerinnen und Nutzer der 180 Parzellen, die im „alten“ Teil des Ferienparks Dülmener See ihre freie Zeit verbringen, wissen die Wasserqualität des Dülmener Sees zu schätzen, der vom Heubach gespeist wird, maximal rund 1,80 Meter tief ist und für den Winter abgelassen wird. „Auf diese Weise haben wir stets sauberes Wasser hier und keine Probleme mit Algenbesatz“, so Michael Fischer.</p>
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		<item>
		<title>Wie IDU-Mitglieder zur KI – zur künstlichen Intelligenz – stehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 03:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). Viel wird aktuell über die KI – die Künstliche Intelligenz – diskutiert.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/wie-idu-mitglieder-zur-ki-zur-kuenstlichen-intelligenz-stehen/">Wie IDU-Mitglieder zur KI – zur künstlichen Intelligenz – stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen (men). Viel wird aktuell über die KI – die Künstliche Intelligenz – diskutiert. Auch Mitglieder der Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) e. V. haben Erfahrungen mit der KI.</p>
<p>So zum Beispiel das Team von Wehmeyer + Team – Marketing und Werbung: „Wir haben für einen Kunden eine Kampagne für Nachtsichtvorsätze für die Wildschweinjagd gestaltet und einem Künstliche-Intelligenz-Programm zum Generieren von bildartigen Darstellungen Stichworte gegeben. Herausgekommen ist die Darstellung eines Wildscheins mit einer Brille, die einem Nachtsichtvorsatz nachempfunden ist. Und die Schweinenase hat eine Art Blechdeckel. Das alles platziert in einem dunklen Wald“, schildert Harald Wehmeyer.<br />
Auch Webseiten haben er und sein Team von KI generieren lassen. Und festgestellt: „Man muss vorsichtig damit umgehen und muss das Ergebnis in jedem Fall kontrollieren. Denn KI kann auch völlig falsche Dinge erzeugen“, so Harald Wehmeyer.<br />
Helen Swetlik vom Druckhaus Dülmen hat ChatGPT mal Texte erzeugen lassen. „Sie lasen sich schön, aber teilweise hatten sie sachliche Fehler. Man muss also aufpassen“, so Helen Swetlik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/wie-idu-mitglieder-zur-ki-zur-kuenstlichen-intelligenz-stehen/">Wie IDU-Mitglieder zur KI – zur künstlichen Intelligenz – stehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<item>
		<title>Freitag Azubi-Messe in der Aula des Schulzentrums</title>
		<link>https://duelmenplus.de/freitag-azubi-messe-in-der-aula-des-schulzentrums/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 13:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
		<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Am Freitag, 12. Mai, findet von 10 bis 13 Uhr die nächste Azubi-Messe&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/freitag-azubi-messe-in-der-aula-des-schulzentrums/">Freitag Azubi-Messe in der Aula des Schulzentrums</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen.</strong> Am Freitag, 12. Mai, findet von 10 bis 13 Uhr die nächste Azubi-Messe (mit Azubi-Coaching) in der Aula des Clemens-Brentano-Gymnasiums statt. Die Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) lädt dazu gemeinsam mit Dülmen Marketing und der Wirtschaftsförderung Dülmen ein.<br />
Die Messe findet bereits seit zehn Jahren statt – doch die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich seither stark verändert, so Klaus Göckener, Vorsitzender der IDU: „Bei der ersten Auflage der Messe konnten sich die Unternehmen noch aus einer Vielzahl an Bewerbungen für die besten Kandidaten entscheiden – nun ist es schwer, überhaupt Azubis zu finden. Entsprechend mussten wir in den ersten Jahren noch nach Unternehmen suchen, die überhaupt an der Messe teilnehmen möchten – in diesem Jahr mussten wir erstmals sogar Absagen erteilen!“ Aus diesem Grund gibt es auch Überlegungen, die Messe in den kommenden Jahren an einen anderen Ort zu verlegen – möglichst mit ähnlich guter Erreichbarkeit für die Schüler.<br />
Die Organisation der Veranstaltung liegt in erster Linie in den Händen von Marielena Limberg von Dülmen Marketing: „Ich bin echt begeistert von der guten Resonanz der Dülmener Unternehmen! Es wird ein breites Feld an Ausbildungsberufen gezeigt.“ Insgesamt werden knapp 300 bis 400 Schüler erwartet, wie Wirtschaftsförderer Alexander Aberle sagt: „Ich habe im Vorfeld die weiterführenden Schulen zur Teilnahme eingeladen – darüber hinaus sind aber natürlich auch weitere Interessierte willkommen.“<br />
„Ich bin davon überzeugt, dass sich ein Besuch der Messe insbesondere für Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, lohnt“, so Klaus Göckener. „Ich möchte mich ausdrücklich bei Marielena Limberg und Alexander Aberle für ihren Einsatz bedanken.“</p>
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		<title>Nach Ostern startet der Kiosk im AlexTagwerk in Dülmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 04:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). Bio-Gewürzmischungen, fertige Bio-Soßen im Vakuum-Glas, Bio-Nudeln in der Papiertüte, von Hand gegossene&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen (men). Bio-Gewürzmischungen, fertige Bio-Soßen im Vakuum-Glas, Bio-Nudeln in der Papiertüte, von Hand gegossene Kerzen für den Innenbereich und für draußen: Es ist einiges, was die 80 Beschäftigten im AlexTagwerk am Kapellenweg 75 – im früheren St.-Barbara-Haus – herstellen. Nach Ostern sind diese Produkte und weitere mehr aus der Fertigung auch anderer Alexianer-Werkstätten am Haupteingang des AlexTagwerks erhältlich. Denn ab Ostern hat dort wochentags von 9.30 bis 11.30 Uhr der Alexianer-Kiosk geöffnet.</p>
<p>„Wir möchten mit dem Kiosk Beschäftigte besonders qualifizieren“, erklärt Karin Jasper. Seit inzwischen 33 Jahren ist die Roruperin Mitarbeiterin bei den Alexianern – war lange Jahre Sekretärin des Leiters der Alexianer-Werkstätten Christian Schlichting aus Dülmen. Seit einiger Zeit arbeitet sie im Qualitätsmanagement und wurde gefragt, ob sie die Leitung vom AlexTagwerk in Dülmen übernehmen möchte. Und: Sie wollte.<br />
„Wir haben hier ein super Arbeitsklima – jeder kennt jeden“, sagt die 54-Jährige, die zusammen mit elf weiteren Fachkräften die 80 Beschäftigten am Kapellenweg betreut und fördert.<br />
Die Arbeit im AlexTagwerk ist vielfältig: In der früheren Restaurant-Küche wird nicht nur die Verpflegung all der Akteure im AlexTagwerk zubereitet, sondern werden auch die Nudeln hergestellt und getrocknet und werden die Bio-Soßen gekocht, die die Alexianer im Glas verkaufen. Im früheren Veranstaltungs-Saal erfolgte die Konfektionierung und Verpackung von Pandemie-Gesichtsmasken und erfolgt aktuell wieder die Abfüllung und Etikettierung der Alexianer-Gewürzmischungen – mal in Reagenzgläser, mal in größere Gläser.<br />
Im Keller lagern die Give-away-Artikel und Prospekte der Alexianer, auf die alle Alexianer-Standorte in Deutschland über einen internen Webshop Zugriff haben. „Wir konfektionieren hier die Bestellungen, die dann versandt werden“, so Karin Jasper.<br />
Nebenan im Gebäude befindet sich die Kerzenmanufaktur. Elf Arbeitsschritte sind hier nötig, um die Indoor-Kerzen mit rustikalem mattem Äußeren zu gießen und zu etikettieren. Und auch die Herstellung der in Gläser gegossenen Outdoor-Kerzen und ihre Etikettierung bedarf einiger Arbeitsschritte.<br />
Viel zu tun gibt es auch im Außenbereich vom AlexTagwerk. Hier wird mit eigenen Kräften gärtnerisch für Wuchs und Ordnung gesorgt, und auch die Hochbeete, mit denen eigenes Gemüse und Salate gezogen werden, werden in Eigenregie bepflanzt, gepflegt und beerntet. Aktuell werden in der Gärtnerei vom AlexTagwerk einige Vogel-Nistkästen gefertigt, die um das Gebäude herum in den Bäumen aufgehängt werden. Wie gesagt: Es gibt eine Menge zu tun.<br />
Es wird aber auch gemeinsam etwas unternommen und gemeinsam gefeiert: „Beim Dülmener Weihnachtsmarkt hatten wir einen Weihnachtsmarktstand an der Viktorkirche, und beim Herbstzauber auf der Karthaus in diesem Jahr werden wir auch vertreten sein“, kündigt Karin Jasper an. In der Weihnachtszeit war der Barbecue-Wagen von „Meat it“ für eine kleine Feier am AlexTagwerk, und auch Karneval wurde gemeinsam gefeiert. „2022 haben wir auch einen Ausflug zum Frankenhof gemacht“, zählt Karin Jasper auf.<br />
Neben der beruflichen Rehabilitation für Beschäftigte der Alexianer, die teilweise auch schwerst mehrfach gehandicapt sind, finden im AlexTagwerk im Alex Rehawerk auch Rehabilitationsmaßnahmen sowohl für Beschäftigte der Alexianer als auch für Externe statt: Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und Lerntherapie.</p>
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		<title>IDU-Neumitglied staff GmbH setzt eine spezielle Software dazu ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 04:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IDU e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Das erste Neumitglied 2023 in der Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) e. V. ist&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Das erste Neumitglied 2023 in der Interessengemeinschaft Dülmener Unternehmen (IDU) e. V. ist die staff GmbH, die ihren Sitz in der Heinrich-Leggewie-Straße 35 hat. Die Verantwortung für dieses junge Unternehmen teilen sich Dr. Ralf Stahlberg (54 Jahre alt), Konstantin Filabok (36), Henning Th. Franke (39) und Thomas Franke (68), die die Anfangsbuchstaben ihrer Familiennamen für die Namensgebung ihrer neuen Firma herangezogen haben.</p>
<p>„Wir möchten mit unserer staff GmbH anderen Unternehmen dabei helfen, die durch Krankheit im Unternehmen anfallenden Fehlzeiten, Kosten, geringeren Verfügbarkeiten und Wettbewerbsnachteile zu reduzieren“, fasst Dr. Ralf Stahlberg das Ziel der staff GmbH zusammen.<br />
„Wir haben dazu eine spezielle Software entwickelt, die mit den bereits im Unternehmen vorhandenen Daten ,gefüttert‘ wird: Welcher Mitarbeiter war wann krank, welcher Abteilung gehört der Mitarbeiter an, wer ist Leiter der Arbeitsgruppe. Solche Daten werden zusammengeführt, und frühzeitig können anschließend Schritte im betrieblichen Gesundheitsmanagement eingeleitet werden – anstatt zu warten, bis Mitarbeitende schwerer erkranken oder häufiger fehlen“, so Dr. Ralf Stahlberg.</p>
<p>Es lassen sich unter anderem auch Muster erkennen</p>
<p>Die mit der Software erreichte Transparenz lässt unter anderem auch Muster erkennen: Welcher Mitarbeiter fällt besonders häufig aus, beispielsweise: „Wenn jemand immer wieder einen oder zwei Tage krank geschrieben ist, liegt das unter Umständen daran, dass er Rückenschmerzen hat. Dann ist es sinnvoll, mit ihm das Gespräch zu suchen und zum Beispiel einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch anzuschaffen und das Leiden zu lindern oder zu eliminieren. Man bindet die Mitarbeitenden ein und nimmt deren Erkrankungen ernst“, schildert Dr. Ralf Stahlberg, der auf reichlich Erfahrung zurückblicken kann: Seit zwölf Jahren leitet er die Dülmener Niederlassung des weltweit tätigen US-amerikanischen Industriekonzerns Donaldson mit aktuell in Dülmen rund 200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die unter anderem auch für Baufahrzeuge und Landmaschinen aus Kunststoff und aus Metall Luftfiltergehäuse herstellen.<br />
„Überall in der Industrie liegt der durchschnittliche Kranken­stand bei Werten zwischen fünf und zehn Prozent, teilweise weit höher, gepaart mit ent­sprechenden Krankheitskosten. Denn die Arbeitgeber haben nicht nur die Lohnfortzahlung zu leisten, sondern müssen auch die krankheitsbedingte Produktivitätsminderung schultern und oft auch die zusätzlich anfallenden Kosten für beispielsweise Leiharbeiter, die dann anstelle der erkrankten Stammbelegschaftsmitarbeiter herangezogen werden müssen“, so Dr. Ralf Stahlberg.<br />
Auch in seiner Dissertation, die er an der Universität Bratislava in der Slowakei abgab, thematisierte Dr. Ralf Stahlberg krankheitsbedingte Abwesenheiten aus Sicht des Managements in Unternehmen und berücksichtigte hier auch den internationalen Vergleich – unter anderem, wie international das Thema Lohnfortzahlung und somit die Belastung für Unternehmen gehandhabt wird. Für seine wissenschaftliche Arbeit wurde ihm der internationale akademische Grad PhD verliehen.<br />
Unter Einsatz der speziellen Software kann die staff GmbH also Transparenz hinsichtlich der Krankheitsdaten im Betrieb herstellen. In einem weiteren Schritt bietet Dr. Ralf Stahlberg dann an, in den Kunden-Unternehmen Vor-Ort-Begehungen vorzunehmen und vor Ort oder in Computer-Videokonferenzen seine Expertise und Erfahrung zum Wohl der Kunden-Firmen einzusetzen.<br />
„Dafür kommen in erster Linie Kundenunternehmen in Frage, die erfahrungsgemäß eine gewisse Größe haben. Da kann sich mitunter dann auch herausstellen, dass es für das Unternehmen sinnvoll ist, einen eigenen Betriebsmediziner beziehungsweise eine Gesundheitsfachkraft einzustellen, so dass ganz konkret Gesundheitsmanagement in dem Unternehmen vorgenommen werden kann“, so Dr. Ralf Stahlberg.</p>
<p>Basis-Tool ist bereits auf der Homepage kennenzulernen</p>
<p>Wer sich mit dem, was die staff GmbH anbietet, befassen möchte, wirft einen Blick auf die Homepage des Unternehmens www.staff-gruppe.de. „Da haben wir einen Kalkulator hinterlegt, den die Besucher der Homepage auch direkt mal ausprobieren können, um anhand ihrer Eckdaten den Einfluss auf die Kosten zu sehen, die durch krankheitsbedingte Abwesenheiten entstehen“, so Dr. Ralf Stahlberg.<br />
Er selber hatte sich, um selber eine Transparenz zur Krankheits-Situation an dem Dülmener Donaldson-Standort zu gewinnen, die Daten in Excel-Tabellen eingearbeitet, was doch einen ziemlichen Aufwand mit sich brachte, wie er aufzeigt. „Durch unsere neue Software, die meine jüngeren Firmenkollegen programmiert haben, ist die Transparenz innerhalb weniger Minuten erreicht, wofür ich mit der standardisierten Tabellenkalkulation einst noch viel, viel länger benötigt hätte“, so Dr. Ralf Stahlberg.</p>
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