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	<title>Rorup Archive - DÜLMENplus</title>
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	<description>Die Website der Wochenzeitung DÜLMENplus</description>
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		<title>Roruper Schützenverein öffnet seine Reihen für Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 04:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup. Ein Jahr nach einer teils emotional geführten Diskussion hat der Schützenverein Rorup einen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rorup. Ein Jahr nach einer teils emotional geführten Diskussion hat der Schützenverein Rorup einen entscheidenden Schritt in Richtung Gleichberechtigung getan. Auf der Generalversammlung am Sonntag stimmten die Mitglieder mit deutlicher Mehrheit für eine geschlechtsneutrale Satzung. Künftig sind Frauen im Verein vollständig gleichgestellt – sie dürfen alle Vorstandsämter übernehmen und nach zwei Jahren Mitgliedschaft sowie ab 21 Jahren auch den Vogel abschießen. Mit 113 Ja-Stimmen, 13 Gegenstimmen und fünf Enthaltungen fiel das Ergebnis klarer aus, als viele erwartet hatten.<br />
Für Vorsitzenden Michael Döveling ist die Entscheidung ein wichtiges Signal, gerade nachdem die Debatte im vergangenen Jahr im Dorf, in sozialen Medien und in Leserbriefen hohe Wellen geschlagen hatte. Damals hatte der Verein viel Kritik einstecken müssen, weil ein erster Antrag zur Aufnahme von Frauen nicht die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit erreicht hatte. Döveling betonte nun erneut, dass Frauen im Roruper Schützenwesen „kein Beiwerk“ seien und der Vorstand bereits damals offen für Veränderungen gewesen sei. Die nun beschlossene Satzungsänderung bewertet er als „historischen Moment“, der den Verein modernisiere, ohne die Traditionen infrage zu stellen.<br />
Schon auf dem Schützenfest 2025 zeichnete sich ein Stimmungswechsel ab: Erstmals marschierte eine Damenkompanie mit – ein Schritt, der im Verein viel positive Resonanz ausgelöst hatte. Dass das Thema viele bewegt, zeigte sich auch diesmal: 131 Mitglieder waren ins Bürgerhaus gekommen, ungewöhnlich viele für eine Generalversammlung.<br />
Auch der Blick auf das kommende Jubiläumsjahr spielte eine große Rolle. Vom 6. bis 8. Juni 2026 feiert der Schützenverein sein 300-jähriges Bestehen. Dazu werden die 17 Dülmener Schützenvereine sowie die Vereine aus Lette (Allgemein und Letter Berg) und Darup erwartet. Geplant ist unter anderem ein Kaiserschießen der ehemaligen Könige, begleitet von vier Musikkapellen – der Blaskapelle Holtwick, dem Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Coesfeld, der Stadtkapelle Dülmen und dem Spielmannszug Buldern.</p>
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		<title>Mitgliederversammlung rorup.net abgehalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 04:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen trafen sich die Mitglieder der Dorfgemeinschaft rorup.net e.V. zur jährlichen Versammlung&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen trafen sich die Mitglieder der Dorfgemeinschaft rorup.net e.V. zur jährlichen Versammlung im Bürgerhaus. Im Jahresrückblick stellte der 1. Vorsitzende Hubertus Jasper die Aktivitäten des letzten Jahres vor. Hubertus Jasper verlas den Bericht vom Webmaster Peter Arning, der von einer guten Entwicklung des gemeinsamen Internetauftritts berichten konnte. Insbesondere der gemeinsame Terminkalender für Rorup hat sich bewährt und sollte weiter intensiv genutzt werden. In seiner Funktion als Kassierer präsentierte er wieder eine solide Finanzlage. Bei den anstehenden Wahlen wurde Frank Merfeld zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Ein/e Schriftführer/in konnte leider nicht gewählt werden. Als Kassierer wurde Peter Arning, der krankheitsbedingt nicht anwesend, war einstimmig wiedergewählt. Als Beisitzer wurde Gaby Schröder wiedergewählt. Das Team wird durch zwei weitere Beisitzer Mario Bresgen und Sebastian Ibelings verstärkt, die neu ins Amt gewählt wurden. Ein ganz besonderer Termin steht im nächsten Jahr an. Die 975-Jahr Feier in Rorup am 14. Juni 2025. www.rorup.netFoto: privat</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/mitgliederversammlung-rorup-net-abgehalten/">Mitgliederversammlung rorup.net abgehalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<title>Heimatverein Rorup feiert am 24. August das 30-jährige Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 03:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup. Der Heimatverein Rorup lädt alle Mitglieder, Freunde und Gönner anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rorup. Der Heimatverein Rorup lädt alle Mitglieder, Freunde und Gönner anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums zu einem gemütlichen Beisammensein im Roruper Park an der Schule am Samstag, 24. August, ab 16 Uhr ein.<br />
Der Heimatverein wurde im März 1994 von 15 Roruper Heimatinteressierten gegründet. Der erste Vorsitzende, Ernst Letterhaus, leitete den Verein bis 2013. Ihm folgten Richard Brügging (2013–2016) und Bernhard Krümpel (2016–2023). Seit letztem Jahr ist Michael Wermeling Vorsitzender. Im Laufe der 30 Jahre stieg die Mitgliederzahl auf über 400 an. Zahlreiche Projekte wurden realisiert, darunter 1994 die Ortseingangstafeln an den Hauptzugangsstraßen, 1998 eine Streuobstwiese mit Brunnen und Wildbienenhotel, sowie 2021 eine Wetterschutzhütte auf derselben Wiese. 2007 wurde auf dem Weitberg eine Aussichtskanzel errichtet, die 2023 durch Wellenliegen ergänzt wurde. In der Empter Mark wurde 2015 eine Sitzgruppe mit Schautafel installiert.<br />
Neben der Umsetzung dieser Projekte organisiert der Heimatverein auch regelmäßig heimatkundliche und kulturelle Veranstaltungen. Dazu gehörten eine Weissstickerausstellung (1996), eine Fotoausstellung „Rorup einst und jetzt“ (1998) und eine Krippenausstellung (2001). Seit einigen Jahren gehört ein Kulturabend mit bekannten Künstlern zum festen Programm. Auch Freizeitangebote wie die traditionellen Mittwochs-Radtouren im Frühjahr und Sommer, die von Ulrich Artmann und Helmut Mevenkamp organisierten Zwei-Tagesradtouren im Juli und die Apfelpressaktion im Herbst sind sehr beliebt.<br />
Ein entscheidender Schritt war 2003 die Übernahme der Bewirtung des Bürgerhauses, maßgeblich durch Bernhard Krümpel. Damit fand der Verein nicht nur eine „Heimat“, sondern bietet seither auch anderen Vereinen und Privatpersonen die Möglichkeit, dort Veranstaltungen durchzuführen. Das Bürgerhaus ist zu einem zentralen Ort für das Gemeindeleben geworden.<br />
Am Samstag, 24. August, können bei kühlen Getränken, Gegrilltem und Cocktails in entspannter Atmosphäre Erinnerungen an die Geschichte des Heimatvereins ausgetauscht werden. Musikalisch begleitet wird das Treffen von Harry Helmer. Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme.</p>
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		<title>Rorups neue Vogelstange hat am 2. Juni Premiere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 03:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup (men). Was hält ewig? Wohl nichts – und auch eine Vogelstange nicht. Das&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rorup (men). Was hält ewig? Wohl nichts – und auch eine Vogelstange nicht. Das stellten die Roruper Schützen fest, als sie vor einiger Zeit ihre Vogel­stange bei Haus Rorup genau inspizierten. „Da hatte der Zahn der Zeit genagt und Rost der Gittermastkonstruktion einigermaßen zugesetzt“, fasst Rorups Schützenchef Michael Döveling zusammen.</p>
<p>Es stellte sich heraus, dass der einstige Strommast, der vor gut 50 Jahren als Vogelstange errichtet worden war, keine Zukunft mehr hat. Also wurde entschieden: Ersatz muss her.<br />
Es wurde zunächst ein neuer Kugelfang angeschafft, der den aktuellen Vorschriften Genüge tut. Per Teleskoplader wurde der neue Kugelfang bei zwei Schützenfesten zum Vogelschießen in den Himmel gehoben. Doch in diesem Jahr erfolgte die Neuerrichtung einer stationären Vogelstange – baugleich und ebenso von Firma Lütkenhaus gefertigt wie die Vogelstange in Börnste. „Das Wetter machte uns die Sache nicht einfacher, die alten Fundamente herauszuholen und neue Fundamente anzulegen – das Wasser stand einfach in der Baugrube“, so Michael Döveling. Aber es klappte mit vereinten Kräften dann doch. Auch die Apparatur sollte gelingen – ein Rahmen mit Rollen, mit deren Hilfe der neue Kugelfang beim Schützenfest die Vogelstange hochgezogen wird. „Eigens mit elektrischer Seilwinde mit Bremse, wie sich das gehört“, so Michael Döveling.<br />
Über 20.000 Euro hat der Verein für seine neue Vogelstange inklusive neuem Kugelfang investiert. „Einiges dieser Investition werden wir refinanziert bekommen. Wir haben bei den Gewerbetreibenden in Rorup um Unterstützung gebeten und dankenswerterweise positive Rückmeldungen erhalten“, so Michael Döveling. Allein schon die Volksbank Nottuln hat sich mit 5.000 Euro an den Kosten beteiligt.<br />
Positiv stellt sich auch das Schützenfest in diesem Jahr dar. Denn von den 19 Sparclubs, die ganz gehörig zum bunten Leben im aktuell rund 530 Mitglieder zählenden Schützenverein Rorup beitragen, haben in diesem Jahr zwei Jubiläum: Die „Commanderschützen“ blicken 2024 auf ihr 30-jähriges Bestehen zurück, und der Sparclub „Winchester 08“ existiert seit zehn Jahren. „Oft überlegen sich Sparclubs bei solchen Jubiläen Überraschungen“, so Michael Döveling. So hatte ein Sparclub anlässlich seines Jubiläums zum Antreten einen Eiswagen anrollen lassen, was nicht nur die Herzen der Kinder erfreute.<br />
Der Sparclubs „Hans Kranz“ übrigens blickt auf 33 Jahre Existenz zurück. Diesem Sparclub entstammt Martin Schlüter, der 1999 als König regierte und aktuell im Thron als Ehrenherr amtiert; seine Ehefrau Paula ist aktuell Schützenkönigin . Von „Hans Kranz“ kommt auch der derzeitig amtierende Roruper Schützenkaiser Ralf Lux mit seiner Kaiserin Petra Hanning. Von daher ein regentschaftsfreudiger Sparclub – im Gegensatz zu anderen Clubs, die noch nie einen König stellten.</p>
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		<title>Kindertageseinrichtung St. Agatha freut sich über neuen Anbau</title>
		<link>https://duelmenplus.de/kindertageseinrichtung-st-agatha-freut-sich-ueber-neuen-anbau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 03:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup (men). Die Kindertageseinrichtung St. Agatha in Rorup kann auf eine lange Geschichte zurückblicken:&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rorup (men). Die Kindertageseinrichtung St. Agatha in Rorup kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: 1971 eröffnete der St.-Agatha-Kindergarten, der inzwischen sechs Gruppen beherbergt, als Drei-Gruppen-Einrichtung. Das 50-jährige Bestehen der Kita wurde nun am Wochenende mit einem Fest nachgefeiert. Denn 2021 stand noch unterm Zeichen von Corona – und auch im Zeichen des Einzugs in die neuen Räume.</p>
<p>„Im April 2021 sind wir in den Anbau eingezogen – und wir waren und sind wirklich super froh, dass wir seitdem alle Kinder unter einem Dach haben“, sagt Anja Stegemann, seit einem Jahr Leiterin der Roruper Kita und seit drei Jahren dort bereits im aktuell 30-köpfigen Team, das sich auch noch gut an die Zeit vor dem Anbau erinnern kann. „Seit Sommer 2018 hatten wir eine Kita-Gruppe im Bürgerhaus, und im August 2020 kam noch eine weitere Gruppe im Gemeindehaus dazu. Wir hatten von daher eine Zeitlang drei Standorte.“<br />
Aktuell gehen 123 Kinder in die Kita St. Agatha, die eine Nenngröße von 115 Kinder hat. „Trotz dieser Überbelegung konnten wir nicht alle Kita-Kinder aus Rorup bei uns unterbringen“, so Anja Stegemann.<br />
Jeweils drei Gruppen haben im Altbau und im Neubau Platz. „Wobei im Neubau zusätzlich noch ein Personalraum und ein Bewegungsraum integriert sind“, erklärt Anja Stegemann.<br />
Auch dank des Neubaus ist nun Platz für einen Essbereich, in dem die Kinder frühstücken und zu Mittag essen können. „Seit März gibt es bei uns an drei Tagen die Woche morgens ein Frühstücksbuffet – nach den Herbstferien dann täglich“, so Anja Stegemann. Eine Befragung der Kinder und der Eltern zum Thema Frühstücksbuffet wurde als Wunschliste für das morgendliche Speiseangebot, das ein Supermarkt liefert, zugrunde gelegt. „Es steht auch noch eine Schulung unseres Teams durch eine Ernährungsberatung an, und auch den Eltern wollen wir dazu ein Angebot machen“, so Anja Stegemann.<br />
Auch mittags steht die Versorgung. Ein großes Unternehmen ist mit der Belieferung der Kita St. Agatha betraut.<br />
Hier, bei der Übermittagsbetreuung, hat sich in der jüngeren Vergangenheit einiges getan: „Als ich nach hierhin kam, waren 40 Kinder in der Übermittagsbetreuung. Jetzt sind es bereits 70“, so Anja Stegemann. Eine Betreuung am Nachmittag ist gleichwohl vergleichsweise wenig nachgefragt: „Ab 15 Uhr sind nur noch etwa 20 Kinder hier in der Einrichtung“, so Anja Stegemann.</p>
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		<title>Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte von Rorup</title>
		<link>https://duelmenplus.de/ein-meilenstein-in-der-vereinsgeschichte-von-rorup/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 03:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup. Als die Verantwortlichen von Brukteria Rorup zu Beginn des vergangenen Jahres mit der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/ein-meilenstein-in-der-vereinsgeschichte-von-rorup/">Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte von Rorup</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rorup. Als die Verantwortlichen von Brukteria Rorup zu Beginn des vergangenen Jahres mit der konkreten Planung zur Schaffung eines Kunstrasenplatzes starteten, hätten sie sich niemals träumen lassen, dass nur knapp ein Jahr später bereits Fußball auf dem hochmodernen Grund gespielt werden würde. Denn wo ursprünglich eine Realisierung und Umsetzung für 2024 angesetzt war, sorgten Glück, Tempo und vor allem intensive Arbeitseinsätze dazu, dass ein Förderantrag in Rekordtempo zu einem positiven Ergebnis führte. An diesem Freitag, 11. August, wird ab 16.30 Uhr der neue Kunstrasenplatz nun offiziell von Vertretern aus Politik, vom Verein und von der Bezirksregierung „freigegeben“.</p>
<p>„Eigentlich wollten Stephan Brocks, Thomas Wortmann und ich neue Sponsoren für Bandenwerbung finden“, erinnert sich Matthias Voßkühler schmunzelnd, wie der Stein für den Kunstrasen ins Rollen gebracht wurde. „,Leider‘ war Stephan Brocks bei der Suche nach Unterstützern so effektiv, dass wir angefangen haben, größer zu denken.“ Und so kam eins zum anderen: „Mit so viel Rückenwind fingen wir an zu träumen – ‚Warum nicht versuchen, auch für Rorup einen Kunstrasenplatz zu finanzieren?‘ Daraufhin gründeten wir ein neunköpfiges Planungsteam, nahmen im Januar 2022 Kontakt zu einer Fachfirma auf und führten Gespräche mit der Stadt Dülmen und der Sportförderung. Dort wurde uns die Möglichkeit der Förderung über das Programm ‚Strukturentwicklung ländlicher Räume‘ aufgezeigt. Diese Chance wollten wir uns nicht entgehen lassen und haben direkt im Anschluss einen entsprechenden Antrag an die Bezirksregierung Münster für das Förderprogramm gestellt. Nur wenige Wochen später hat uns bereits der Förderbescheid erreicht, der eine Fördersumme von insgesamt rund 420.000 Euro vorsah. Mit dem Hintergrund der extrem engagierten Akquise neuer Sponsoren durch Stephan Brocks hatten wir schon im Vorfeld das Fundament für die schnelle Umsetzung gelegt. Und weil zufällig zeitnah die Arbeiten am Kunstrasenplatz von Rödder starten sollten, fragten wir ebenfalls bei dem Kunstrasenspezialisten ,Sport Tartemann‘ an, der schnell seine Zusage erteilte – weil Arbeitsgeräte und Personal ja ohnehin in der Region seien.“<br />
So kam eins zum anderen, im September 2022 startete bereits das Abtragen der alten Aschedecke, schnell folgten die ersten Kunstrasen-Arbeiten, und schon im Dezember war der Bodenbelag ausgetauscht. Das erste Training – ausgetragen durch Rorups Alte Herren – fand schon am 10. Januar 2023 statt, seither sind auch die Senioren- und Jugendmannschaften auf dem vielseitigen Untergrund aktiv.<br />
Die Zahlen des neuen Untergrundes können sich sehen lassen: 9.329 Quadratmeter Kunstrasenfläche, verwendet wurden 190 Tonnen Quarzsand und 26 Tonnen Kork. Neu gestaltet wurden sogar 10.500 Quadratmeter, es wurden 600 Tonnen neues Material verbaut und dafür satte 1.400 Tonnen Asche abgetragen&#8230; „Fest steht“, so Voßkühler, „ohne den unglaublichen Einsatz der zahlreichen Helferinnen und Helfer und ohne die Sponsoren hätten wir das niemals geschafft! Allerherzlichsten Dank an alle Beteiligten!“</p>
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		<title>Ehemalige Roruper Fußball-Senioren besuchten Hannes Jakschik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 03:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup. Die Jahre 1978 bis 1982 waren für Brukteria Rorup eine legendäre Zeit –&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/ehemalige-roruper-fussball-senioren-besuchten-hannes-jakschik/">Ehemalige Roruper Fußball-Senioren besuchten Hannes Jakschik</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rorup. Die Jahre 1978 bis 1982 waren für Brukteria Rorup eine legendäre Zeit – kaum hatten die Fußballsenioren mit Hannes Jakschik einen neuen, bärenstarken Spielertrainer gefunden, wurden sie B-Liga-Meister und wurden zur festen Größe in der Kreisliga A. Doch nach den vier Jahren zog Jakschik, der in den Jahren auch als Lehrer am CBG tätig war, aus Dülmen weg und seine sportliche Laufbahn in der Region endete.<br />
Was nicht endete war der Kontakt zu seiner alten Elf – insbesondere zu Berni Langener, der den Trainer (und seinen damaligen Lehrer vom CBG) einst nach Rorup lotste. Und so war es dieser Kontakt, der schließlich zum Vorhaben führte, den alten Coach zu besuchen und nach knapp 40 Jahren ein Wiedersehen zu feiern. „Eigentlich hatten wir das schon eher geplant“, berichtet Willi Langener, der ebenfalls zu der ehemaligen Mannschaft gehörte. „Doch leider kam uns Corona dazwischen.“<br />
So ging es vor knapp zwei Wochen für insgesamt acht alte Fußballer zu dem mittlerweile 74-Jährigen nach Wulfen, wo im Rahmen eines „tollen Abends“ Erinnerungen geteilt wurden. Dazu gab es Bier, Currywurst und Frikadellen. „Hannes hat in Rorup sehr viel bewegt“, so Willi Langener, „und er ist bis heute noch sehr beliebt in Rorup!“<br />
Besonders in Erinnerung geblieben ist den einstigen Fußballsenioren die akribische „Buchführung“ Jakschiks, wie Willi Langener schmunzelnd berichtet: „Hannes hat jedes Spiel und jeden Spieler Woche für Woche genau analysiert und seine Schlüsse daraus gezogen. Die Unterlagen hat er bis heute aufbewahrt. Das war schon eine schöne Zeit damals!“</p>
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		<item>
		<title>Pumptrack – eine große Gemeinschaftsleistung</title>
		<link>https://duelmenplus.de/pumptrack-eine-grosse-gemeinschaftsleistung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 03:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup. Daumen hoch für den ganztags auf dem Sportgelände von Brukteria Rorup frei zugänglichen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/pumptrack-eine-grosse-gemeinschaftsleistung/">Pumptrack – eine große Gemeinschaftsleistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rorup.</strong> Daumen hoch für den ganztags auf dem Sportgelände von Brukteria Rorup frei zugänglichen Pumptrack! Das zeigten die Enduro-Fahrrad-Jungs, die am Freitag bei der offiziellen Übergabe des wellenreichen Terrains zeigten, wofür der Parcours da ist. Zuvor gaben Kirsten Hülsenbeck vom Sportverein, der den Platz bereit stellte, sowie Peter Arning von Rorup.net, der das Projekt „Pumptrack“ in der Hauptsache managte, Infos zu dem 450 Quadratmeter großen Gelände, bei dem 180 Tonnen Schotter und 90 Tonnen Asphalt für spannende Wellen, Hügel und Steilkurven sorgen. Danach kamen 68.000 Euro – die Hälfte der Kosten – aus dem Landesprogramm „Moderne Sportstätten“, die Stadt Dülmen und Sponsoren steuerten den Rest bei. So hatte die Firma Mensmann Landeskulturbau einen Bagger mitsamt Fahrer einen Tag entsandt, ohne eine Rechnung zu stellen. – Das große Foto zeigt Beteiligte, Sponsoren und Möglichmacher des Projekts. Fotos: R. Menninghaus</p>
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		<title>rorup.net beendet das Förderprojekt „Gut behütet“ mit Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 03:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup (men). Zahlreiche Akteure waren am Freitag an der Ecke Letter Straße/Vorsundern anwesend, als&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rorup (men). Zahlreiche Akteure waren am Freitag an der Ecke Letter Straße/Vorsundern anwesend, als die Ortsgemeinschaft rorup.net zusammen mit Bürgermeister Carsten Hövekamp die neue Wetterschutzhütte – Ergebnis des Projekts „Gut behütet“ – einweihte.</p>
<p>Knapp 18.000 Euro wurden für den Bau der fünf Meter durchmessenden Hütte, deren Gestalt sich an der Wetterschutzhütte am Wohngebiet Rote Erde orientiert, investiert: Der Großteil davon entstammte öffentlicher Förderung im Zusammenhang mit dem Naturpark Hohe Mark; rund 2.500 Euro „Bargeld“ und etwa 1.000 Euro Eigenleistung lieferte rorup.net.<br />
Die neue Hütte, vor der aktuell eine breites Band Narzissen blüht, bietet Gelegenheit für Einheimische, sich hier zu treffen – und für (Rad-)Touristen, hier zu verschnaufen, und anhand einer in der Hütte aufgehängten Ortskarte mit Fotos aus Rorup, Wegemarkierungen und Erläuterungen können sich Interessierte gut in und um Rorup orientieren.</p>
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		<title>Heinkel-Roller-Quartett freut sich auf Berlin-Fahrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 04:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auswahl der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Rorup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rorup. „Kilometerfressen“ sieht anders aus: „Wir fahren so rund 300 Kilometer am Tag –&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rorup. „Kilometerfressen“ sieht anders aus: „Wir fahren so rund 300 Kilometer am Tag – 50 im Durchschnitt pro Stunde. Dann ist man‘s aber auch für den Tag leid“, schmunzelt Werner Schlüter, während er die Zündkerze aus dem Motor des Heinkel-Tourist-Rollers herausschraubt. Zusammen mit Michael Dormuth aus Senden, Klaus Lambers aus Saerbeck und Dr. Rainer-Maria Deppe aus Albersloh ist er bei sich in Rorup mitten im Roller-Technik-Check. Am 30. April machen sich die vier Heinkel-Tourist-Besitzer mit ihren Rollern auf den Weg in Richtung Berlin.</p>
<p>„Die Motoren und die ganze Technik sind unheimlich robust – was irgendwie kein Wunder ist. Ernst Heinkel, in dessen Firma in den 1950er und 1960er Jahren diese Roller gebaut wurden, kam ursprünglich aus der Luftfahrt und verlegte sich nach dem Zweiten Weltkrieg auf den Bau von Motorrollern. Den Qualitäts- und Zuverlässigkeitsanspruch der Luftfahrt hat er in den Rollerbereich mit hinübergenommen“, erklärt Werner Schlüter, der seit Jahrzehnten Heinkel-Roller als Hobby hat. „Von daher konnte man grundsätzlich vom Bodensee bis Flensburg nonstop Vollgas fahren, ohne eine Überlastung des Rollers zu befürchten. Auch über die Alpen kam und kommt man mit den Heinkel-Rollern.“<br />
Jetzt, 60 Jahre plus/minus nach Bau der Roller, ist natürlich weniger angesagt, die Technik voll auszureizen. „Die Roller kommen mit ihren rund zehn PS Leistung auf bis zu Tempo 90 – von daher kann man mit den Heinkel-Rollern auch auf Autobahnen fahren. Aber wir nutzen bei unserer anstehenden Fahrt nach Berlin Nebenstrecken und bleiben bei rund Tempo 70 bis 80“, so Werner Schlüter, der bei seinem Roller-Hobby von seiner beruflichen Qualifizierung als Auto-Elektriker profitiert.<br />
Seit vielen Jahren ist er auch aktives Mitglied im Heinkel-Club Münster, der jeden zweiten Freitag im Monat ab 19 Uhr Stammtisch im Landhotel Sendes in Bösensell hat, und wie auch Rainer Deppe ist er Ansprechpartner für den Heinkel-Club Münster (www.hrc-muenster.de).<br />
Schon viele Fahrten haben er und seine Heinkel-Freunde unternommen. So stand vergangenes Jahr ein Treffen in Sigmaringen auf dem Programm. Dabei kamen viele Besitzerinnen und Besitzer von Rollern aus der Zeit der 1950er Jahre zusammen. Und einmal ging‘s vor Jahren auch durch Ostfriesland und beim „XXL-Ostfriesen“ Tamme Hanken vorbei, der vielen als begnadeter Osteopath bekannt war.<br />
Auch in Colorado/USA war Werner Schlüter mal bei einem Heinkel-Roller-Treffen und fuhr mit seinem Heinkel in den Rocky Mountains die 20 Kilometer lange Rennstrecke zum Pikes Peak hoch – als bislang wohl einziger deutscher Heinkel-Tourist-Fahrer. „Eine Stunde lang im ersten Gang Vollgas!“, kann sich Werner Schlüter noch gut erinnern.<br />
Insgesamt wurden von den Heinkel-Tourist-Rollern zwischen 1953 und 1965 über 160.000 Exemplare gebaut, und 2015 waren noch über 7.000 davon in Deutschland zugelassen. „Man bekommt auch alle Ersatzteile noch neu zu kaufen – vor allem in den Niederlanden“, berichtet Rainer Deppe, der die Robustheit des Einzylinder-Viertaktmotors in Verbindung mit dem Vierganggetriebe schätzt – und natürlich die Sparsamkeit. So benötigt der Heinkel Tourist je nach Fahrweise rund drei Liter Superbenzin auf 100 Kilometer.<br />
Ein Sonderfall unter den Heinkel Tourist-Rollern ist der Heinkel 150. „Der hatte mit 150 Kubikzentimetern etwas weniger Hubraum als die anderen Heinkel-Tourist-Roller – und vor allem hatte er einen Zweitaktmotor. Er wurde zwischen 1962 und 1964 rund 3.000 Mal gebaut und wird gemeinhin als ,Damenroller‘ bezeichnet“, so Werner Schlüter, der auch einen solchen seltenen, schlanken und wendigen Zweitakt-Heinkel-Roller besitzt und pflegt.</p>
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