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	<title>Geschäftlich Archive - DÜLMENplus</title>
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	<description>Die Website der Wochenzeitung DÜLMENplus</description>
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		<title>25 Jahre Dülmener Kaufleutevereinigung Viktor GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2025 03:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dülmener Kaufleutevereinigung Viktor GmbH kann auf 25 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Das wurde beim&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/25-jahre-duelmener-kaufleutevereinigung-viktor-gmbh/">25 Jahre Dülmener Kaufleutevereinigung Viktor GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dülmener Kaufleutevereinigung Viktor GmbH kann auf 25 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Das wurde beim monatlichen Viktortreffen diese Woche im Büro vom Pflegedienst Steinberg mit einem kleinen Rückblick gewürdigt – und wer wollte, konnte zur morgendlichen Stunde zwischen 8 und 9 Uhr auch mit einem Sekt „mit“ und „ohne“ anstoßen. Bernd Homann, der die Viktor GmbH zusammen mit Bernd Dankbar und Karl-Heinz Perick vor 25 Jahren gegründet hatte, freute sich, welch ein bedeutender Aktivposten die Viktor GmbH aus kleinen Anfängen einst geworden ist: 120 Mitglieder gehören aktuell der Dülmener Kaufleutevereinigung an. Die ist geprägt von einer starken Kontinuität. So kümmert sich Anne Nitsche, die zum Jubiläum einen Gratulationsbrief geschickt hatte, seit 25 Jahren um den grafisch einheitlichen Außenauftritt. Maßgeblichen Anteil am Erfolg der Viktor GmbH hat Dr. Hugo Schulze Hobbeling (mit der Jubiläumsurkunde der IHK in der Hand zu sehen): Seit 2004 ist er – jeweils mit zwei weiteren Kaufleuten, aktuell Isabella Naber und Bernd Dankbar – Geschäftsführer der Viktor GmbH und prägt sie mit Strategie, Engagement und Kontinuität. Entsprechend gut ist die Zusammenarbeit mit Dülmen Marketing, das 2003 ins Leben gerufen wurde.</p>
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		<title>Casa Werra bietet schlüsselfertige Massivhäuser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2025 03:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>-ANZEIGE- Dülmen (men). Ein Haus baut man nicht so häufig in seinem Leben –&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/casa-werra-bietet-schluesselfertige-massivhaeuser/">Casa Werra bietet schlüsselfertige Massivhäuser</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>-ANZEIGE- Dülmen (men). Ein Haus baut man nicht so häufig in seinem Leben – für viele bleibt es eine einmalige Sache, sich den Wunsch nach einem Eigenheim zu erfüllen. Da ist es ratsam, auf die Erfahrung gestandener Unternehmen zurückzugreifen. Wie beispielsweise auf die Expertise, die bei dem Dülmener Unternehmen „Casa Werra“ zusammenkommt.</p>
<p>„Seit fast zehn Jahren sind wir mit unserem Hochbauunternehmen Werra &amp; Assenkamp erfolgreich am Markt“, sagt Markus Werra, Geschäftsführer von „Casa Werra“. Ausgehend von diesem Erfolg bieten er und Tobias Lammers sowie Stefanie Lentz Schlüsselfertig-Massivhaus-Neubau an und haben dazu „Casa Werra“ als Schlüsselfertigbau-Unternehmen ins Leben gerufen. „Wir sind dabei die zentralen Ansprechpartner für unsere Kunden. Wir regeln und koordinieren alles im Zusammenhang mit dem Hausbau – von der ersten Planung über die Kalkulation bis zum Einzug“, so der Geschäftsführer.</p>
<p>Rein praktisch sieht das folgendermaßen aus: „Unsere Kunden, die Bauherren, nehmen einfach Kontakt mit uns auf, und oft ist bereits ein Grundstück vorhanden. Zusammen mit den Bauherren schauen wir uns das Grundstück und die baurechtlichen Gegebenheiten vor Ort an und zeigen auf, was für eine Bebauung möglich ist“, so Tobias Lammers. „Gibt es einen Bebauungsplan und was gibt er vor? Wie groß kann der Grundriss des Gebäudes sein, wie viele Etagen können gebaut werden, was ist bei der äußeren Erscheinung verpflichtend? Das sind alles Fragen, die wir zu Beginn klären“, zählt Markus Werra auf.<br />
Sind diese Dinge erörtert, wird geschaut, welch einen Typ Haus die Bauherren wünschen: Ein Haus mit einem schlichten Satteldach oder beispielsweise eines mit Dachausbauten? Dachüberstand, Dachfarbe, Klinkerfarbe und andere Details der Außenwände und manches mehr. Und dann die Inneneinteilung: Lieber einen größeren Eingangsbereich oder eine größere Küche? Küche in den Wohnraum integriert oder separat? „Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten“, so Markus Werra.</p>
<p>Wie aber wirken die verschiedenenen Bauweisen? „Das können wir mit einer dreidimensionalen Visualisierung anschaulich machen“, sagt Tobias Lammers. „Dank unserer Planung können wir Raumgrößen, Möblierung, Fenstergrößen und -platzierung und vieles mehr mithilfe der 3D-Brille erlebbar machen. Damit kann man sich beispielsweise die Proportionen besser vorstellen. Und wir können auch zeigen, wie verschiedene Bodenbeläge, Wandfarben und andere Dinge wirken, so dass sich unsere Kunden genaue Vorstellungen machen können. Das ist für viele absolut hilfreich.“<br />
Anschließend wird konkret geplant und das Baubehördliche geregelt – Bauantrag, Statik, Wärmeschutz undsoweiter.<br />
Wenn es dann darum geht, dass die Pläne umgesetzt werden, „kommt unser Netzwerk an Fachbetrieben ins Spiel“, so Markus Werra. „Alle Firmen, mit denen wir zusammenarbeiten, kommen aus Dülmen und dem direkten Dülmener Umfeld und sind seit vielen Jahren erfolgreich und zuverlässig am Markt tätig und haben allesamt reichlich Erfahrung“, so der 39-Jährige.<br />
Und können auch liefern: „Von jedem Gewerk haben wir mehrere Unternehmen bei uns im Pool. Wenn also beispielsweise die Handwerker von der einen Firma aus Zeitgründen aktuell nicht in der Lage sind, zeitnah tätig zu werden, kommt ein anderes Unternehmen ins Spiel.“</p>
<p>Alle am Bau mitwirkenden Unternehmen haben zudem schon häufiger miteinander Projekte umgesetzt. „Da stimmt untereinander einfach die Kommunikation und Koordination. Damit ist dann auch eine zügige Umsetzung des Bauprojekts gegeben“, erklärt Tobias Lammers.<br />
Ein weitere Vorteil der örtlichen Unternehmer ist, „dass unsere Kunden nur kurze Wege haben, wenn sie sich bei den Unternehmen am Firmensitz zur Auswahl stehende Materialoptionen anschauen möchten“, fügt Markus Werra hinzu.<br />
Diese örtliche Nähe ist für die Kunden auch aus anderer Sicht von Vorteil: „Wenn die Bauherren spontan eine dringende Frage haben, treffen wir uns bei Bedarf auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten mit ihnen, um die Fragen mit ihnen zu besprechen“, sagt Markus Werra. „Uns ist einfach wichtig, dass unsere Kunden zufrieden sind. Und dazu gehört auch, dass sie in der Zeit, in der ihr Eigenheim wächst, immer einen zuverlässigen Ansprechpartner haben.“</p>
<p>Ansässig sind die Unternehmen „Werra &amp; Assenkamp“ sowie „Casa Werra“ in der Münsterstraße 49 – dem früheren Wohnhaus der Brennerei Löhning. „Dank unseres Büros dort sind wir sehr zentral erreichbar“, so Markus Werra.</p>
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		<title>50 Jahre Moubis Pflanzenhof wird mit Angeboten gefeiert</title>
		<link>https://duelmenplus.de/50-jahre-moubis-pflanzenhof-wird-mit-angeboten-gefeiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 04:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). Auf ein 50-jähriges Bestehen kann das Unternehmen Moubis Pflanzenhof in Billerbeck zurückblicken.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/50-jahre-moubis-pflanzenhof-wird-mit-angeboten-gefeiert/">50 Jahre Moubis Pflanzenhof wird mit Angeboten gefeiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen (men). Auf ein 50-jähriges Bestehen kann das Unternehmen Moubis Pflanzenhof in Billerbeck zurückblicken. Vor ein paar Jahren wurde in Ibbenbüren eine Niederlassung eröffnet, und seit mittlerweile sieben Jahren ist Moubis auch in Dülmen vertreten. Grund genug, mit den Kunden zu feiern: Seit Anfang des Jahres im Einsatz ist ein 32-seitiges Jubiläums-Gutscheinheft, das eine Vielzahl von besonderen Angeboten enthält – wie beispielsweise Drei-für-Zwei-Angebote oder Gratis-Zugaben. A</p>
<p>„Unsere Jubiläumsangebote sind ziemlich gut nachgefragt“, sagt Gerrit Moubis, der die Dülmener Niederlassung von Moubis auf dem Quellberg leitet. Seit kurzem auch unterstützt von seiner Frau Sophie, die im Team des Cafés mitwirkt. Backwaren, Kuchen und regelmäßig warmer Mittagstisch – Besucher vom Gartencenter Moubis finden hier jede Menge für den Gaumen. 130 Sitzplätze stehen insgesamt zur Verfügung.<br />
50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich in Dülmen um die Pflanzen und die Begleitsortimente sowie um das Café, und das nicht nur montags bis freitags 9 bis 18.30 Uhr und samstags 9 bis 18 Uhr, sondern seit der Geschäftseröffnung vor sieben Jahren auch jeden Sonntag von 11 bis 16 Uhr.<br />
Auf welch eine Erfolgsgeschichte das Unternehmen Moubis zurückblickt, ist in einem Drei-Minuten-Film zu sehen, der auf einem großen Bildschirm im Eingangsbereich des Pflanzenhofs zu sehen ist. „Wir haben bei dem Film darauf geachtet, dass er nicht bierernst ist“, sagt Gerrit Moubis und zeigt die Entwicklung zum heutigen Unternehmen mit drei Standorten auf: „Meine Großeltern waren sowohl auf mütterlicher als auch auf väterlichter Seite schon Gärtner – die eine Seite in Wuppertal, die andere Seite in Bielefeld“, so der 35-Jährige. „Mein Vater war dann Geselle in einem Gartenbaubetrieb in Bielefeld – meine Mutter dort Auszubildende. Sie lernten sich kennen und lieben. Sie heirateten und übernahmen einen Gartenbaubetrieb in Billerbeck, um dort zunächst Rosen und dann auch weitere Pflanzen zu ziehen. Sie erweiterten die Gärtnerei, die über Jahre als ,Baumberger Pflanzenhof‘ firmierte. 1999 wurde im großen Stil in Billerbeck neu gebaut“, so Gerrit Moubis, der die Baustelle damals als Zehnjähriger ziemlich spannend fand. Ein Foto zeigt ihn 1999 mit seinem älteren Bruder Henning auf der Baustelle in Billerbeck.<br />
Beide Brüder machten Gärtner-Ausbildungen, und Gerrit studierte in Osnabrück noch Gartenbau und Betriebswirtschaftslehre. „Wir Kommilitonen von damals treffen uns heute noch regelmäßig“, freut sich Gerrit Moubis.<br />
Inzwischen sind Gudrun und Karl-Heinz Moubis, die Eltern von Gerrit und Henning, nicht mehr im operativen Geschäft und widmen sich mehr und mehr dem Ruhestand. „Wir haben dann in Ibbenbüren einen Betrieb übernommen und erweitert und in Dülmen das Gartencenter Lohmann übernommen und erweitert. Auf diese Weise haben wir nun drei etwa gleich große Standorte in Ibbenbüren, Billerbeck und Dülmen; um Ibbenbüren kümmert sich mein Bruder, um Dülmen kümmere ich mich, und unser Stammhaus in Billerbeck betreut ein Betriebsleiter, unterstützt von meinem Bruder und mir. Auf ihn und unsere insgesamt 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können wir uns in unserem Familienbetrieb super verlassen. Dafür sind wir megadankbar“, so Gerrit Moubis.</p>
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		<item>
		<title>Sparkassen-Automat in Merfeld wieder in Betrieb</title>
		<link>https://duelmenplus.de/sparkassen-automat-in-merfeld-nach-sprengung-wieder-in-betrieb/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian El-Saqqa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 11:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
		<category><![CDATA[Merfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sparkassen-Automat in Merfeld nach Sprengung wieder in Betrieb Merfeld. Gute Nachrichten für alle Sparkassen-Kundinnen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/sparkassen-automat-in-merfeld-nach-sprengung-wieder-in-betrieb/">Sparkassen-Automat in Merfeld wieder in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sparkassen-Automat in Merfeld nach Sprengung wieder in Betrieb</strong></p>
<p><strong>Merfeld. Gute Nachrichten für alle Sparkassen-Kundinnen und Kunden in Merfeld: Ab heute steht der SB-Pavillon wieder täglich zwischen 6 und 23 Uhr zur Verfügung – und zwar noch moderner als bislang. Kriminelle hatten den Geldautomaten im Inneren der SB-Filiale im vergangenen Jahr gesprengt.</strong></p>
<p>„Durch die Wucht der Explosion wurde der Innenraum unseres SB-Pavillons komplett zerstört“, erinnert Christoph Schrey, Regionalleiter Dülmen der Sparkasse Westmünsterland. „Darum waren umfangreiche Instandsetzungsarbeiten erforderlich. In dem Zuge haben wir in weitere Modernisierungen investiert.“ Neu ist zum einen, dass sich die Tür nun automatisch öffnen lässt. Dadurch ist der Zugang zum SB-Pavillon noch barriereärmer. Zum anderen wurde auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage installiert.</p>
<p>Ein Blick zurück: Trotz der enormen Sprengkraft der Explosion war es den Tätern nicht gelungen, Beute zu machen. Außerdem wurde der Pavillon selbst, der aus einem 30 Tonnen schweren Stahlbeton-Körper besteht, nicht beschädigt. Und auch die Zerstörungen außerhalb des Pavillons waren überschaubar. „Das hat uns darin bestätigt, dass wir mit unseren hohen Investitionen in die Sicherheit der Standorte den richtigen Weg gegangen sind“, betont Schrey.</p>
<p>Die Sparkasse Westmünsterland hat in den letzten Jahren mehr als 4,5 Millionen Euro in Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Geldautomatensprengungen aufgewandt. Dazu gehört, dass die Geldautomaten zunehmend in externen Pavillons aus Stahlbeton untergebracht sind, so auch in Merfeld. „Diese Maßnahme verhindert keine Sprengungen. Sie sorgt aber dafür, dass sich die Zerstörung größtenteils innerhalb des Pavillons abspielt. Die Gefährdung für Menschen und umliegende Gebäude verringert sich enorm“, erläutert Schrey. Zudem sind sämtliche Geldautomaten mit Farbkassetten ausgestattet, die die Scheine im Falle einer Sprengung einfärben und unbrauchbar machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/sparkassen-automat-in-merfeld-nach-sprengung-wieder-in-betrieb/">Sparkassen-Automat in Merfeld wieder in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bleker plant großen Anbau am Peugeot-Autohaus und Umzug</title>
		<link>https://duelmenplus.de/bleker-plant-grossen-anbau-am-peugeot-autohaus-und-umzug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 07:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). Im April 1996 eröffnete die Familie Bleker an der Münsterstraße 135 das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/bleker-plant-grossen-anbau-am-peugeot-autohaus-und-umzug/">Bleker plant großen Anbau am Peugeot-Autohaus und Umzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen (men). Im April 1996 eröffnete die Familie Bleker an der Münsterstraße 135 das Dülmener Citroën-Autohaus. Mit Auslaufen des Pachtvertrags nach 30 Jahren steht nun ein Umzug zur Halterner Straße 252 an. Dazu wird am dortigen Peugeot-Standort der Bleker-Gruppe ein großer Anbau errichtet, in dem dann auch weitere Automarken im Angebot sein werden.</p>
<p>„Als wir damals in der Münsterstraße das Citroën-Autohaus eröffneten, gehörte ich mit zur Start-Mannschaft. In der Bevölkerung gab es seinerzeit Stimmen, die uns zwei Jahre gaben. Entgegen diesen Unkenrufen haben wir uns hier jedoch gut entwickelt und im vergangenen Jahr insgesamt rund 1.500 Autos umgesetzt – gebraucht und neu“, sagt Dietmar Droste. Seit 2002 ist der Dülmener Verkaufsleiter an der Münsterstraße 135. Und ordnet ein: „Die Expansionsmöglichkeiten hier sind ausgereizt.“<br />
Daher wuchs der Plan, dass auf dem Bleker-eigenen Grundstück am Peugeot-Autohaus ein Neubau entstehen soll. Ein Plan an der Wand im Verkaufsraum des Autohauses in der Münsterstraße 135 zeigt, wie auf Dauer der Standort Halterner Straße 252 aussehen soll.<br />
„Es wird ein neuer Verkaufsraum mit über 1.000 Quadratmeter Größe angebaut, in dem auf zwei Etagen auch 20 Büroräume entstehen. Und es kommen in den Neubau 14 neue Werkstatt-Arbeitsplätze, so dass wir dann mit den sechs bisherigen Werkstattplätzen dort 20 Werkstattplätze haben werden“, zählt Filialleiter Sebastian Geldermann auf. Und, was den Roruper, der bei der Bleker-Gruppe Markenverantwortlicher Citroën und DS ist, besonders freut: „Es kommt dann auch eine neue eigene Waschanlage dorthin, so dass wir im Vergleich zu jetzt noch flexibler sind.“ Mit dem Umzug werden dann voraussichtlich auch zusätzlich zu den bisherigen Marken Citroën und Peugeot die Marken Suzuki, Fiat Pkw und Transporter, Abarth und DS offiziell ins Dülmener Portfolio mit aufgenommen.<br />
Aufgrund des großen Gebäude-Anbaus fällt dann ein bedeutender Teil der (Gebraucht-)Fahrzeug-Parkfläche an der Halterner Straße 252 weg. Hierzu hat das Autohaus Bleker eine nahe gelegene Lösung gefunden und die Immobilie Pelster/Depel an der Halterner Straße 246 gekauft. Alles in allem stehen dem Bleker-Standort Dülmen damit rund 20.000 Quadratmeter Eigengrund zur Verfügung.<br />
Dies alles kann als Markstein der Erfolgsgeschichte Bleker gesehen werden. Mit den jüngsten Hinzunahmen von Autohäusern in Bremen, Bremen-Stuhr und Dortmund hat die Bleker-Gruppe die Zahl der Mitarbeiter auf aktuell fast 1.000 erhöht.<br />
Was mit der an die 9.000 Quadratmeter großen Immobilie Münsterstraße 135 wird? „Da sind wir offen – Verpachtung oder Verkauf“, sagt Eigentümer Bernhard Lohmann aus Everswinkel auf DÜLMENplus-Anfrage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/bleker-plant-grossen-anbau-am-peugeot-autohaus-und-umzug/">Bleker plant großen Anbau am Peugeot-Autohaus und Umzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bosch Lappessen feiert 60-jähriges Bestehen</title>
		<link>https://duelmenplus.de/bosch-lappessen-feiert-60-jaehriges-bestehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 12:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Tag der offenen Tür feiert der Bosch Car Service Lappessen, Coesfelder Straße&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/bosch-lappessen-feiert-60-jaehriges-bestehen/">Bosch Lappessen feiert 60-jähriges Bestehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Tag der offenen Tür feiert der Bosch Car Service Lappessen, Coesfelder Straße 187 in Dülmen, am Samstag, 15. Juni, ab 10 Uhr sein 60-jähriges Bestehen. „Bis 16 Uhr heißt es bei uns ,Werkstatt zum Anfassen‘“, sagt Dennis Thuis, Inhaber der Autowerkstatt. Es gibt Demonstrationen, wie man selber Ölstand, Kühl- und Wischwasserstand und Reifenluftdruck beim Auto prüfen kann. Auch Radwechsel wird gezeigt und kann gerne auch selber mal probiert werden. Achsvermessungen früher und heute sind zu erleben, ebenso auch E-Autos. Kindern stehen eine Hüpfburg und eine Malecke zur Verfügung, bei einem Imbisswagen gibt‘s Pommes und Wurst, und für kalte Getränke mit und ohne Hopfen sowie Kaffee ist auch gesorgt. Am Glücksrad sind zwei Werkzeugkoffer und Gutscheine etwa für Autobedarf zu gewinnen. Vor 60 Jahren gründeten Ewald und Amanda Lappessen dort, wo jetzt die Westfalen-Tankstelle Coesfelder Straße ist, ihren Bosch-Service. Ende der 1960er Jahre wurde am jetzigen Standort neu gebaut und dortin umgezogen. Später übernahmen die Kinder der Firmengründer Peter und Marion die Werkstatt, die Dennis Thuis, der dort 2002 bis 2006 seine Kfz-Ausbildung absolvierte, seit Anfang 2021 leitet. Das Foto zeigt den 38-jährigen Kfz-Technikermeister mit seinem aktuellen Team. Zu sehen sind (von links) Phil Eckstein (Kfz-Mechatroniker), Christoph Ottlik (Kfz-Mechatroniker), Timo Tetzlacht (Kfz-Meister), Dennis Thuis (Inhaber/Kfz-Meister), Janina Thuis (Serviceassistentin), Marion Bauer (Serviceassistentin/frühere Chefin), Rolf Pliet (Kfz-Mechaniker; über 40 Jahre Firmenzugehörigkeit) sowie Lennart Südfeld (Auszubildender). Foto: privat</p>
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		<item>
		<title>Auch Fassbier, Asiatisches und Cocktails bei „Tante Fridas Grillschwestern“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2024 03:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Seit März ist David Li Inhaber von „Tante Fridas Grillschwestern“, Ostlandwehr 12, Ecke&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/auch-fassbier-asiatisches-und-cocktails-bei-tante-fridas-grillschwestern/">Auch Fassbier, Asiatisches und Cocktails bei „Tante Fridas Grillschwestern“</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Seit März ist David Li Inhaber von „Tante Fridas Grillschwestern“, Ostlandwehr 12, Ecke Quellberg. Und bringt seitdem frischen Wind in den Imbiss mit 70 Innen- und 30 Außensitzplätzen, der täglich von 11.30 bis 21 geöffnet ist – außer am Montag, dem Ruhetag.<br />
„Wir bieten seit kurzem frisch gezapftes Bier vom Fass an – Münchner Hell von Paulaner und das dunkle Hacker Pschorr. Weizenbier gibt es auch bei uns, Wein und ebenso Cocktails mit und ohne Alkohol, die wir von Vaihinger beziehen. Und die üblichen Softdrinks“, so David Li.<br />
Das Speisen-Angebot ist weitestgehend wie gehabt. Pommes, Damhus-Wurst, selbstgemachte Frikadellen, Bratkartoffeln und vieles mehr. „In naher Zukunft werden wir im zweiwöchentlichen Wechsel spezielle Mittagsangebote machen“, so David Li. „Und wir werden hier in Warmhaltebehältern zusätzlich Champignons, Hähnchen, Nudeln, Reis und Thai-Curry anbieten.“ Künftig sollen Kunden auch online das Essen vorbestellen können, das sie dann abholen. „Lieferservice bieten wir speziell beim Thema Party-Service an“, so David Li, der auf die Hilfe seiner Frau Yan, seiner beiden Töchter und dreier weiterer Kräfte bauen kann und vielen Dülmenern bekannt ist: Einige Jahre betrieb er das asiatische Restaurant „Good Time“ auf dem Bendix-Areal. Dieses Konzept funktionierte wegen Corona nicht mehr. Nach einer Zeit als Mitarbeiter im Wirtshaus im Bendix machte er sich nun wieder selbstständig und übernahm den Imbiss „Tante Fridas Grillschwestern“, der unter (02594) 7999495 zu erreichen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/auch-fassbier-asiatisches-und-cocktails-bei-tante-fridas-grillschwestern/">Auch Fassbier, Asiatisches und Cocktails bei „Tante Fridas Grillschwestern“</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<title>Große Themen bei der B. Lütkenhaus GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2024 04:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auswahl der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Das Dülmener Unternehmen B. Lütkenhaus GmbH zählt zu den führenden und innovativsten Betonfertigteilwerken&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Das Dülmener Unternehmen B. Lütkenhaus GmbH zählt zu den führenden und innovativsten Betonfertigteilwerken in Deutschland. Das beweist unter anderem die Entwicklung der LTKH Klimadecke mit oberflächennaher Betonkerntemperierung (siehe Titelseite dieser DÜLMENplus-Ausgabe), die Räume von oben mit Wärme versorgen kann. Mit ihr begegnet Lütkenhaus verschiedenen Anforderungen an das Bauen der Zukunft.</p>
<p>„39 Prozent der CO2-Emissionen gehen weltweit auf das Konto des Gebäudewesens: Elf Prozent CO2-Ausstoß fallen beim Bau an und 28 Prozent anschließend beim Heizen beziehungsweise Kühlen“, zeigt Marco Schuhmacher, Projektberater bei der B. Lütkenhaus GmbH, auf. „Hier kommt unsere neue Klimadecke ins Spiel: Mit ihr kann der Einsatz von Heizenergie reduziert werden, weil die Wärme von oben schnell im Raum einen hohen Wohlfühlgrad bewirkt. Die Raumtemperatur kann um etwa zwei Grad im Vergleich zu üblichen Heizungslösungen wie Heizkörper- oder Fußbodenheizung gesenkt werden, so dass sechs bis zwölf Prozent weniger Wärmeenergie eingesetzt werden muss“, so der 46-Jährige. Zum Einsatz kommen wird die Klimadecke in naher Zukunft im Bürogebäude-Neubau der Modemanufaktur Klünemann in Oldenburg. Bereits jetzt im Einsatz ist die neue Klimadecke unter anderem in einem Wohn-Neubau an der Coesfelder Straße in Dülmen. „Ich wohne da selber und freue mich über das gute Raumklima“, sagt Pia Lütkenhaus, Nachfolgerin in der Unternehmensleitung der B. Lütkenhaus GmbH.<br />
Dank der Integration der Flächenheizungs-Funktion in die Betonfertigelemente kann der Zeitaufwand auf der Baustelle erheblich gesenkt werden. In Zeiten von Facharbeitermangel auch am Bau ein wichtiger Faktor. „Die Firma Rehau, mit deren Planungsabteilung unsere Planungsabteilung zusammenarbeitet, liefert die Berohrung für die Klimadecken fertigkonfektioniert auf Stahlmatten befestigt zu uns und wir integrieren sie beim Guss der Fertigelemente“, so Marco Schuhmacher. Die Verteiler-Kästen für die Deckenheizung kann der Bauherr ganz nach Wunsch im Gebäude platzieren.<br />
Auf Wunsch kann die Klimadecke auch zum Kühlen verwendet werden. „Dann werden die Rohrschlangen um einiges dichter gelegt“, so Marco Schuhmacher. Dafür entfällt die Notwendigkeit, eine Klimaanlage in dem Gebäude zu installieren. „Die üblicherweise für die Beheizung eingesetzte Luft-Wasser-Wärmepumpe wird dann einfach auf Kühlen gestellt“, so Marco Schuhmacher. Denkbar ist diese Kühlfunktion auch bei Fußbodenheizungen. „Aber dann hat man schnell kalte Füße“, so Schuhmacher.<br />
Auch ein weitere Aspekt macht die Klimadecke zu einem Teil nachhaltigen Bauens: „Sie lässt sich beim Abbruch sehr sortenrein in die Bestandteile zerlegen, wie wir bei einem Versuch mit der Abbruch-Firma Köster in Haltern gesehen haben. Betonstücke, Bewehrungsstahl und die PEX-Kunststoffrohre lagen getrennt vor – an den Kunststoffrohren haftete dank ihrer glatten Oberfläche keinerlei Beton“, so Marco Schuhmacher. „Die Rohre können daher gut zu Granulat für neue Rohre verarbeitet werden, der Stahl lässt sich einschmelzen, und die Betonstücke lassen sich zum großen Teil bei neuem Beton weiterverwerten.<br />
Geplant ist nun ein Recycling-Versuch mit einer großen Brecheranlage und einer Absortierung der Kunststoffrohre mittels Windsichter. „Der Energieeinsatz dabei wird ermittelt und fließt in die Bewertung mit ein“, so Schuhmacher.<br />
Denn auch die Klimadecken sollen ganz offiziell dokumentiert ein Teil der Kreislaufwirtschaft werden. „Zusätzlich zu unserer Gold-Zertifizierung durch den Concrete Sustainability Council CSC, der die Nachhaltigkeit unserer Arbeit und unserer Produkte dokumentiert, möchten wir mit unseren Produkten in die Liste zum Thema ,Urban Mining‘ der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, die beim Thema Kreislaufwirtschaft im Bausektor sehr engagiert ist, aufgenommen werden“, so Marco Schuhmacher. Denn zu wissen, dass Baumaterialien den Regeln der Kreislaufwirtschaft entsprechen, kann für Bauherren sehr wohl kaufentscheidend sein.</p>
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		<title>Einstiges Franchise-Geschäft firmiert nun als „Pelster – Die Wohnraum-Profis“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 03:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). Auch angesichts des äußeren Erscheinungsbilds ist seit kurzem klar erkennbar: Beim Fachmarkt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen (men). Auch angesichts des äußeren Erscheinungsbilds ist seit kurzem klar erkennbar: Beim Fachmarkt Pelster in der Münsterstraße 155 hat eine neue Ära begonnen. So firmiert das seit 1973 dort ansässige Unternehmen jetzt unter dem Namen „Pelster – Die Wohnraum-Profis“.</p>
<p>„22 Jahre waren wir als Franchise-Markt einem Verbund angeschlossen, der seit zwei Jahren im Zuge einer neuen Geschäftsführung einen deutlichen Wandel vollzieht: Unter anderem wurden die Sortimente erheblich verkleinert und wurde die Lagerhaltung stark reduziert“, erklärt Martin Pelster, der seit gut 40 Jahren seinen Fachmarkt leitet. „Diese Schritte sind wir in Dülmen und den übrigen Standorten nicht mitgegangen. Wir haben gemeinsam in Eigenregie die Sortimente so erweitert, wie wir es wichtig und notwendig halten, um unseren Kunden weiter den gewohnten Service zu bieten“, so der 61-jährige gelernte Einzelhandelskaufmann. „Wir haben uns dem Handelsverband DECOR-UNION angeschlossen, der mit über 400 Märkten fachlich und organisatorisch sehr gut aufgestellt ist.“<br />
Bekannte Marken und zusätzlich qualitativ und preislich hoch attraktive Eigenmarken, für die der Verband teilweise eigens produzieren lässt, prägen das Sortiment. „Wir haben 200 verschiedene Tapeten, 200 unterschiedliche Bodenbeläge – Laminat und Designböden – vor Ort am Lager. Auch Farben für verschiedenste Zwecke und in tausenden individuell mischbaren Farbtönen sind vorhanden. Mit 500 Gardinenstoffen bieten wir eine umfangreiche Auswahl“, so Martin Pelster. „Die machen 30 Prozent unseres Umsatzes aus.“<br />
Ein Punkt, der ebenso konstant bleibt – weil er immens wichtig ist: „Unsere Beratung“, so Martin Pelster. „Es geht keine Farbe über die Theke, ohne dass darüber gesprochen wird, damit auch genau die Farbe zum Einsatz kommt, die am geeignetsten ist.“ Wobei mindestens 20 der Kunden die Beratung nicht sonderlich benötigen: Die Maler und Lackierer, die sich seit langem von dem Fachmarkt mit hochwertiger Farbe beliefern lassen.<br />
Die Dienstleistung bleibt weiterhin ein Schwerpunkt im Unternehmen: „Vier unserer Mitarbeiter verlegen auf Wunsch bei unseren Kunden die Böden und zwei Dekorateurinnen montieren Gardinen und Sonnenschutz. Ebenso beraten unser Bodenbelagsteam und unser Gardinenteam mit Musterkollektionen auf Wunsch bei den Kunden zu Hause.“ Ein Service, der anderswo lange gesucht werden muss&#8230;<br />
Das 34-köpfige Team bleibt weiter in Aktion – und wird seit zwei Wochen unterstützt von MartinPelsters Sohn: „Andre kümmert sich unter anderem um das, was jetzt bei der EDV geändert werden muss“, so Martin Pelster.</p>
<p>• www.pelster-wohnraumprofis.de, E-Mail: info@pelster-wohnraumprofis.de.</p>
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		<title>Was tun im akuten Brandfall?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 04:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). Eigentlich stellt Ralf Hanning Teilnehmern dieser Schulung 120 Euro in Rechnung. Bei&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen (men). Eigentlich stellt Ralf Hanning Teilnehmern dieser Schulung 120 Euro in Rechnung. Bei der Schulung für Brandschutzhelfer am Dienstag verzichtete das IDU-Mitglied aber auf eine Bezahlung und bat die 13 Teilnehmenden stattdessen darum, entsprechend auf das Konto des Fördervereins Hospiz Anna Katharina zu spenden.</p>
<p>In jedem gewerblichen Betrieb muss es laut Rechtslage mindestens einen geschulten Brandschutzhelfer geben. Und so kamen am Dienstag Vertreter von Metallbau Jostmeier, Taxi Horstick, Elektro Kalwey, Fliesen Arning, Reisemobil-Servicecenter RSC und MP Veranstaltungstechnik zum „Koppel-Steen“, um sich von Ralf Hanning unterweisen zu lassen. Zuvor stellte Christoph Schrey, Vorsitzender vom Förderverein Hospiz Anna Katharina, die Arbeit des einzigen stationären Hospizes im Kreis Coesfeld vor. Themen bei der Schulung waren dann Grundzüge des Brandschutzes, Betriebliche Brandschutzorganisation, Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen, Gefahren durch Brände, Verhalten im Brandfall und Verhalten bei Räumung. Bei der praktischen Unterweisung konnte der Umgang mit Feuerlöschern geübt werden.<br />
Am Donnerstag, 25. April, finden ab 14 und ab 18 Uhr weitere solche Ausbildungen für Brandschutzhelfer ebenfalls mit Benefiz fürs Hospiz Anna Katharina statt. Anmeldung unter Telefon 01722647326 bei Ralf Hanning von Brandschutz Hanning.</p>
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