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	<description>Die Website der Wochenzeitung DÜLMENplus</description>
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		<title>Die Villa Ostrop bleibt erhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 03:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Seit rund 90 Jahren präsentiert sich die Villa Ostrop an der Coesfelder Straße&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/die-villa-ostrop-bleibt-erhalten/">Die Villa Ostrop bleibt erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen.</strong> Seit rund 90 Jahren präsentiert sich die Villa Ostrop an der Coesfelder Straße 39 vom Erscheinungsbild weitgehend so wie gegenwärtig. Und das wird das Gebäude auch künftig. Denn Richard Dammann wird mit seinem Architektur-Büro dort einziehen und damit das Haus erhalten.</p>
<p>„Wir werden die Photovoltaikplatten vom Dach nehmen und das Dach neu mit Photovoltaik-Dachpfannen eindecken lassen“, erklärt Richard Dammann. Die Kunststoff-Fenster wurden ausgebaut – eingebaut wurden neue Holzrahmenfenster mit Dreifachverglasung. „Damit greifen wir die Holzfenster im Wohnzimmer auf“, so Dammann. Die Edel-Kratzputz-Fassade ohne Farbanstrich, die seit 90 Jahren die Außenwand des Hauses prägt, wird gesäubert. „Die schadhaften Stellen werden wir natürlich nacharbeiten“, so Dammann.<br />
Damit bleibt ein historisches Gebäude Dülmens gut erhalten. „Ursprünglich errichtet wurde das Haus 1860/1870 im Zuckerbäcker-Stil – also mit zahlreichen Dekorationselementen in der Fassade“, erläutert Richard Damman. Einen Eindruck davon vermittelt eine Glasmalerei im runden Fenster im Treppenhaus des Gebäudes.<br />
Später erhielt das Haus mit Dr. Bernhard Ostrop einen neuen Eigentümer. „Er beauftragte den Architekten, der auch die Kirche in Merfeld gebaut hat, damit, Anbauten an das Haus zu setzen und die Zierelemente draußen am Haus – den Plunder – zu entfernen. Nach außen hin sollte das Haus gemäß der neuen Sachlichkeit gestaltet werden. Damit positionierte sich der Bauherr gegen den NS-Zeitgeist, der das Bauhaus verboten hatte.“ Der praktische Arzt Dr. Ostrop, der bis 1975 praktizierte, hatte im Erdgeschoss ein Wartezimmer, ein Behandlungszimmer und ein Zimmer mit Bestrahlungstechnik. Die anderen Räume im Erdgeschoss waren der Tagesbereich für die Familie – und im Obergeschoss waren ein Badezimmer und mehrere Schlafzimmer, unter anderem für die drei Kinder von Dr. Ostrop. Im Dachgeschoss war Unterkunft für die Hausangestellten.<br />
Im Keller wurde im Anbaubereich eine Tiefgarage eingebaut. „Als Arzt musste man ja auch im Winter mobil sein“, so Richard Dammann. Im Garten steht noch heute ein kleines gemauertes vieleckiges Häuschen. Dieses Entenhäuschen stand an einem Teich, der später zugeschüttet wurde. „Hier im Garten lief früher auch die Tiber her, die dann verrohrt wurde“, so Dammann.<br />
Ursprünglich gehörte auch der heutige Stadtpark An den Wiesen zum Grundstück der Villa Ostrop. Durch Verkauf an die Stadt Dülmen Anfang der 1980er Jahre verkleinerte sich das Grundstück der Villa Ostrop auf rund 2.300 Quadratmeter.<br />
Das Areal wurde gut gepflegt. Fotograf Helmut Kleimann nutzte den Garten für Hochzeitsfotos. Seine Frau, Tochter von Dr. Bernhard Ostrop, hatte die Villa Ostrop geerbt.<br />
Weil die Villa Ostrop im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde, diente sie eine Zeitlang auch als Krankenhaus, als das Franz-Hospital im Zweiten Weltkrieg erhebliche Bombardierungs-Schäden davontrug.</p>
<p><strong>26. Juli 11 bis 16 Uhr </strong><br />
<strong>Tag der offenen Baustelle</strong></p>
<p>Nun wird die Villa Ostrop also Architektur-Büro.<br />
Dahinter werden, zum Stadtpark hin, zwei neue Gebäude errichtet.<br />
„Jedes der Gebäude erhält drei sehr hochwertige Eigentumswohnungen zwischen 100 und 130 Quadratmetern Größe – der Quadratmeterpreis wird recht weit jenseits der 5.000 Euro liegen“, erklärt Bauherr Martin Dreinemann, der aus Coesfeld Erfahrungen mit solcher Art sehr hochwertiger Immobilien hat. „Die Lage hier ist einmalig“, sagt der 65-jährige Garten- und Landschaftsbauer. Der Baustart ist für das kommende Jahr geplant.<br />
Architekt Richard Dammann plant eine recht zügige Herrichtung der Villa Ostrop. „Ich bin gut zufrieden, wenn ich Ende des Jahres drin bin“, sagt der 59-Jährige, der zu Sonntag, 26. Juli, 11 bis 16 Uhr, zu einem Tag der offenen Baustelle einlädt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/die-villa-ostrop-bleibt-erhalten/">Die Villa Ostrop bleibt erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<title>B474 Dülmen: Sanierung startet am 6. Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (straßen.nrw) Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Münsterland saniert voraussichtlich ab dem 6.7. die B474 von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/b474-duelmen-sanierung-startet-am-6-juli/">B474 Dülmen: Sanierung startet am 6. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen (straßen.nrw)</strong> Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Münsterland saniert voraussichtlich ab dem 6.7. die B474 von der Kreuzung Ostdamm über die Kreuzung mit der Hiddingsler Straße bis kurz vor die Kreuzung mit der K27 (Lüdinghauser Straße). Zudem wird in Abstimmung mit der Stadt Dülmen die Hiddingsler Straße von der Kreuzung bis zum Kreisverkehr Wierlings Busch erneuert. Die umfängliche Maßnahme wird in vier Abschnitte unterteilt, um die verkehrlichen Einschränkungen so verträglich wie möglich zu halten.</p>
<p>Die Sanierung beginnt ab dem 6.7. mit der Vollsperrung der Einmündung in die Hiddingseler Straße bis einschließlich des Kreisverkehrs Wierlings Busch. Die B474 bleibt durchgängig befahrbar, ist dann aber aus dem Gewerbegebiet kommend nicht mehr zu erreichen. Eine Umleitung wird ab der Kreuzung über die K27 Lüdinghauser Straße und den Ostdamm zur A43 eingerichtet. Der Verkehr aus Lüdinghausen wird über den Dernekamp ich Richtung Gewerbegebiet geleitet. Die Arbeiten werden rund drei Wochen dauern.</p>
<p>Im Anschluss erfolgt die Sanierung des Knotenpunktes B474/ K27/ Ostdamm einschließlich der Anbindung der Tower Barracks im Rahmen einer Vollsperrung in Wochenendarbeit. Vorgesehen ist hierfür das Wochenende vom 24.07.2026 bis 26.07.2026.</p>
<p>Als nächster Bauabschnitt schließt sich die Sanierung der B474 von der Kreuzung Ostdamm bis zur Kreuzung mit der Hiddingseler Straße an. Hierfür erfolgt eine Vollsperrung der Strecke. Von der Hiddingseler Straße kommend ist die Fahrbeziehung zur A43 abgebunden, die K28 und die Fahrtrichtung Lüdinghausen bleiben erreichbar. Die Arbeiten werden rund vier Wochen dauern.</p>
<p>Abschließend saniert Straßen.NRW die B474 im Kreuzungsbereich mit der Hiddingseler Straße in Richtung Lüdinghausen. Hierfür erfolgt eine halbseitige Sperrung der Kreuzung. Die K28 und die B474 in Richtung A43 sind frei, die B474 ist aus Richtung Lüdinghausen kommend ab der Kreuzung mit der Lüdinghauser Straße (K27) voll gesperrt. Die Maßnahme soll Anfang September abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 2, 6 Mio. Euro und werden vom Bund getragen (Kostenbeteiligung Dülmen für Hiddingseler Straße).</p>
<p>Verkehrliche Umleitungen werden den Abschnitten entsprechend ausgeschildert. Straßen.NRW wird vor der Sperrungen über die entsprechenden Umleitungsstrecken informieren.</p>
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		<title>Der Sand kommt zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 03:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Noch eine Woche, dann heißt es wieder: Schuhe aus, Füße in den Sand&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/der-sand-kommt-zurueck/">Der Sand kommt zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Noch eine Woche, dann heißt es wieder: Schuhe aus, Füße in den Sand und Sommer mitten auf dem Marktplatz genießen. Mit dem Dülmen Beach startet am 19. Juni die zweite Auflage des Sommer-Events, das im vergangenen Jahr auf Anhieb tausende Besucherinnen und Besucher begeistert hat.<br />
Die Vorfreude bei Dülmen Marketing ist jedenfalls schon jetzt deutlich spürbar. „Die Vorfreude ist riesengroß“, heißt es im Grußwort des Teams, das den Marktplatz erneut für 42 Tage in eine Strandlandschaft verwandeln wird. Und tatsächlich: Die Voraussetzungen dafür könnten kaum besser sein. Nach der erfolgreichen Premiere wurde das Konzept weiterentwickelt, die Fläche vergrößert und das Programm nochmals ausgebaut.<br />
Was den Dülmen Beach dabei besonders macht, ist seine Vielfalt. Ob Live-Musik, Sportangebote, Familienaktionen, Beachpartys, Vereinsveranstaltungen oder hochklassiger Beachvolleyball – das Programm spricht alle Generationen an. Zahlreiche Vereine, Unternehmen, Initiativen und Ehrenamtliche sorgen dafür, dass auf dem Marktplatz fast täglich etwas los sein wird.<br />
Schon jetzt bedankt sich Dülmen-Marketing-Geschäftsführer Tim Weyer ausdrücklich bei den vielen Unterstützern, die das Event überhaupt möglich machen. „Viele Sponsoren und Partner haben frühzeitig ihre Unterstützung zugesagt, andere sind neu hinzugekommen. Dafür sind wir sehr dankbar. Ohne dieses Engagement wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht denkbar“, sagt Weyer. Und mit Blick auf den Start ergänzt er lachend: „Wird wieder mega!“<br />
Ab dem kommenden Freitag verwandeln dann rund 230 Tonnen Sand, zahlreiche Palmen, Liegestühle, Beachbar und Beachvolleyballfeld das Herz der Innenstadt in eine sommerliche Erlebniswelt. Von der großen Eröffnungsshow über Konzerte regionaler Bands bis hin zu Sport- und Mitmachangeboten erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Veranstaltungssommer. Auch die Urlaubsguru-Beachtour mit hochklassigem Beachvolleyball macht wieder Station in Dülmen.<br />
Fest steht schon jetzt: Der Dülmen Beach soll auch in diesem Jahr wieder ein Ort werden, an dem die Stadt zusammenkommt – zum Feiern, Mitmachen, Zuschauen oder einfach zum Entspannen nach Feierabend.<br />
Viele weitere Infos gibt es am Montag in unserem großen Dülmen-Beach-Sonderheft, das gemeinsam von DÜLMENplus, der Dülmener Zeitung und unserer Redaktion produziert wurde und an die Dülmener Haushalte verteilt wird.</p>
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		<title>28. Otternasen-Cup am 13. Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 03:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Merfeld. Auf der Sportanlage in Merfeld dreht sich am Samstag, 13. Juni, ab 11&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/28-otternasen-cup-am-13-juni/">28. Otternasen-Cup am 13. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Merfeld. Auf der Sportanlage in Merfeld dreht sich am Samstag, 13. Juni, ab 11 Uhr wieder alles um Fußball, Gemeinschaft und soziales Engagement. Dann veranstaltet der Verein Otternasen Merfeld e. V. den inzwischen weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannten Otternasen-Cup.<br />
Seit 1996 bringt das Hobbyfußballturnier Mannschaften aus der Region zusammen. Dabei steht nicht allein der sportliche Wettkampf im Mittelpunkt. Der Otternasen-Cup, bei dem dieses Jahr zwölf Hobby-Teams antreten, hat sich vielmehr als Benefizveranstaltung mit Familienfestcharakter etabliert und verbindet Unterhaltung mit der Unterstützung wohltätiger Projekte.<br />
Der Erlös der Veranstaltung kommt in diesem Jahr dem Freundeskreis Knochenmarktransplantation Münster (KMT) am Universitätsklinikum Münster zugute. Der Verein unterstützt Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige vor, während und nach einer Knochenmarktransplantation. Mit den Spenden werden unter anderem Angehörigenzimmer, die Ausstattung von Stationen und psychosoziale Beratungsangebote finanziert.<br />
Neben den Spielen auf dem Kleinfeld erwartet die Besucherinnen und Besucher beim 28. Otternasen-Cup am 13. Juni ab 11 Uhr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Geplant sind unter anderem Mitmachaktionen und Angebote für Kinder wie Ballonkünstler, Voltigier- und Tanzdarbietungen.<br />
Eine Hüpfburg gehört ebenso dazu wie die gastronomische Versorgung auf dem Sportgelände.<br />
Für gegen 17.30 Uhr ist die Siegerehrung geplant. Ob dann wieder das Team „Schock 653“ den Pokal erhält? „Schock 653“ ist auf jeden Fall Titelverteidiger. Am Abend soll dann Musik für den passenden Ausklang sorgen.<br />
Die Otternasen Merfeld engagieren sich bereits seit mehr als drei Jahrzehnten für den guten Zweck und erhielten für ihren Einsatz 2018 den Dülmener Ehrenamtspreis.<br />
Auch beim Otternasen-Cup 2026 hoffen die Organisatoren wieder auf zahlreiche Besucher, Unterstützer und Spender. Vergangenes Jahr kamen beim Otternasen-Cup 15.000 Euro zusammen – eine Otternasen-Cup-Rekordsumme.<br />
Wer die Aktion unterstützen möchte, kann dies auch mit Geld- oder Sachspenden tun.<br />
www.otternasen-merfeld.de</p>
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		<item>
		<title>Mit Freude in die nächsten 325 Jahre Vereinsgeschichte</title>
		<link>https://duelmenplus.de/mit-freude-in-die-naechsten-325-jahre-vereinsgeschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 06:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). Mit Ende 20 Schützenkönig im Dernekamp werden? Genau die richtige Entscheidung! So&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/mit-freude-in-die-naechsten-325-jahre-vereinsgeschichte/">Mit Freude in die nächsten 325 Jahre Vereinsgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="134" data-end="477"><strong>Dülmen (men).</strong> Mit Ende 20 Schützenkönig im Dernekamp werden? Genau die richtige Entscheidung! So lautet das Fazit von Christof Beckmann, der vergangenes Jahr den letzten Rest des Vogels von der Stange geschossen hatte. „Leider ist die Regentschaft schon bald vorbei“, sagt er mit Blick auf das anstehende Dernekamper Schützenfest an Pfingsten.</p>
<p data-start="479" data-end="1219">Es ist kein „normales“ Schützenfest – denn die Dernekämper feiern das 325-jährige Vereinsjubiläum. Nach dem Königsball am Pfingstsamstag, 23. Mai, Beginn 19.30 Uhr, mit den „Fernandos“ an den Instrumenten heißen die Dernekämper am Pfingstsonntag, 24. Mai, Abordnungen von sieben benachbarten Schützenvereinen auf dem Schützenplatz an der alten Dernekämper Schule willkommen. 13 Uhr geht es los mit Antreten, Umzug durch die angrenzenden Wohngebiete und dem Kaiserschießen, bei dem alle, die einmal im Dernekamp den Vogel von der Stange holten, mitmachen können. Für 18 Uhr ist die Proklamation des neuen Kaisers geplant und direkt im Anschluss ab 19 Uhr der Festball zu Ehren des neuen Kaiserpaares. „Motion“ wird dann für Tanzmusik sorgen.</p>
<p data-start="1221" data-end="1364">Am Pfingstmontag, 25. Mai, beginnt um 10 Uhr die Schützenfestmesse, der sich der Familienfrühschoppen mit Musik von DJ Sven Bresser anschließt.</p>
<p data-start="1366" data-end="1708">Am Dienstag, 26. Mai, steht für 13 Uhr Antreten zum Umzug und dann Vogelschießen mit Kaffee und Kuchen im Zelt und Videoübertragung des Schießens auf Bildschirmen im Zelt auf dem Programm. Zu 18 Uhr ist die Proklamation des neuen Königs geplant und ab 19 Uhr der Festball zu Ehren des neuen Königspaares – mit Musik von der Formation „Modus“.</p>
<p data-start="1710" data-end="1919">Zum letzten Mal findet das Dernekämper Vogelschießen am Dienstag statt, denn ab kommendem Jahr gilt auch im Dernekamp eine neue Festfolge – das Vogelschießen mit Königsball findet dann am Pfingstsonntag statt.</p>
<p data-start="1921" data-end="2132">„Damit reagieren wir auf die Veränderungen unserer Zeit und stellen sicher, dass unser Schützenfest auch in Zukunft lebendig, attraktiv und generationsübergreifend bleibt“, sagt Vorsitzender Michael Teutemacher.</p>
<p data-start="2134" data-end="2540">Das Ganze findet im Zeichen einer positiven Entwicklung statt: Vorstand und Offiziere haben eine junge Altersstruktur. „Wir haben da nur drei, die über 50 Jahre alt sind“, so Michael Teutemacher. Und: „Wir haben aktuell 744 Mitglieder im Verein – 636 männliche und 105 weibliche. Allein vor und nach unserem Schützenfest 2025 sind 50 Personen neu in unseren Verein eingetreten“, freut sich der Vorsitzende.</p>
<p data-start="2542" data-end="2861">Im Rahmen des Schützenfestes werden die Verdienste um das Vereinsleben gewürdigt. So werden Fahnenoffizier Patrick Laermann und Vogelträger sowie aktueller König Christof Beckmann für zehnjährige aktive Tätigkeit geehrt; die Fahnenoffiziere Tobi Deipenbrock und Tobi König werden für 20-jährige aktive Tätigkeit geehrt.</p>
<p data-start="2863" data-end="3137" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ehrungen stehen auch für Regentschaftsjubilare an: Für Heinz Bontrup und Gisela Baumholt, die vor 10 Jahren, 2016, regierten; für André Schürmann und Birgit Karns, die vor 25 Jahren regierten, und für Dieter Siebern und Ursula Mengelkamp, die vor 50 Jahren, 1976, regierten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>März ‘27 soll die Fußgängerbrücke über die Gleise gehoben werden</title>
		<link>https://duelmenplus.de/maerz-27-soll-die-fussgaengerbruecke-ueber-die-gleise-gehoben-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). „Halleluja“. Dieser Seufzer entfuhr Bürgermeister Carsten Hövekamp am Mittwoch im Ratssaal beim&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/maerz-27-soll-die-fussgaengerbruecke-ueber-die-gleise-gehoben-werden/">März ‘27 soll die Fußgängerbrücke über die Gleise gehoben werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="143" data-end="519"><strong>Dülmen (men).</strong> „Halleluja“. Dieser Seufzer entfuhr Bürgermeister Carsten Hövekamp am Mittwoch im Ratssaal beim Pressegespräch zum Thema Fußgänger-und-Radfahrerbrücke Bahnhof Dülmen. Grund für das Aufatmen: Wie Berechnungen und Beurteilungen von Statikern und Prüfstatikern ergeben haben, kann die seit rund fünf Jahren am Bahnhof liegende Fachwerk-Stahlbrücke verwendet werden.</p>
<p data-start="521" data-end="1458">Wenn die Deutsche Bahn im nächsten Jahr – laut Internet – im Zeitraum Februar bis Mai die Strecke Essen-Münster im Bereich Dülmen wegen Straßenbauarbeiten bei Appelhülsen mit einer Sperrpause belegt, soll das rund 200 Tonnen schwere Stahlbauwerk mit einem Tausend-Tonnen-Kran über die Gleise gehoben und auf den seit Jahren fertigen Widerlagern platziert werden. Fest anvisiert hierfür ist der März 2027. Bis dahin wird die Brücke noch zu Ende fertiggestellt: Mit Geländern, Fahrbahnbelag, Fahrdraht-Berührungsschutz und weiterem mehr. Schätzungsweise die Hälfte der in fünf Schichten aufgebrachten Farbe wird zu entfernen sein – teilweise bis aufs Metall –, und für einen dauerhaften Korrosionsschutz wird entsprechende Farbe neu aufgetragen. Dazu wird das Brückengestell mit einem Zelt eingehaust, damit auch bei kalter/nasser Witterung gearbeitet werden kann, so die Erklärungen von Stefan Damen, Brückenfachmann bei der Stadt Dülmen.</p>
<p data-start="1460" data-end="1901">Zuvor hatten Bürgermeister Hövekamp, Stadtbaurat Markus Mönter und Erster Beigeordneter Christoph Noelke die jahrelange Historie der Brückenthematik nachgezeichnet: Dass der Stahlbauunternehmer eine Brücke geliefert habe, die den Vorgaben nicht 100 Prozent entsprach. Dass er auch Nachweise und Zertifikate etwa zu Schweißnähten schuldig blieb. Dass er keine Nacharbeiten vorgenommen habe. Dass der Unternehmer in die Insolvenz gegangen sei.</p>
<p data-start="1903" data-end="2079">Auch die gerichtlichen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit der Brücke wurden genannt – unter anderem mit Beweiserhebung zum baulichen Zustand des Stahlbrückenkonstruktion.</p>
<p data-start="2081" data-end="2402">Mit Ultraschall und Röntgen wurden Schweißnähte untersucht. Obwohl nicht jede Schweißnaht den Vorschriften entspricht, ergibt die Bauweise der Brücke im Zusammenspiel mit den befundeten Schweißarbeiten eine 100-prozentige Tragfähigkeit der Brücke, so ergaben Gutachten und Neuberechnungen von Statikern und Prüfstatikern.</p>
<p data-start="2404" data-end="2994">Auch wenn die Brücke erst Jahre nach Fertigstellung des Bahnhofs eingehoben wird, werden 60 Prozent der ursprünglich ermittelten Kosten der Brücke durch den Fördergeber bezahlt, hieß es bei dem Pressegespräch. Die Mehrkosten durch die Verzögerungen, Gerichtskosten und Nacharbeiten hofft die Stadt Dülmen nach Vorstreckung wiederzubekommen. Denn: Die Arbeitsgemeinschaft (ArGe), die den Auftrag für den Brückenbau bekommen hatte, sei noch juristisch greifbar. Der Stahlbauer sei zwar insolvent, der andere Partner der ArGe jedoch hafte als übrigbleibender Auftragnehmer gesamtschuldnerisch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/maerz-27-soll-die-fussgaengerbruecke-ueber-die-gleise-gehoben-werden/">März ‘27 soll die Fußgängerbrücke über die Gleise gehoben werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dülmener Bahnhofsbrücke kann nach Feinschliff noch verwendet werden</title>
		<link>https://duelmenplus.de/bahnhofsbruecke-soll-im-maerz-2027-eingehoben-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian El-Saqqa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auswahl der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Nach jahrelangem Stillstand gibt es für die Bahnhofsbrücke in Dülmen erstmals wieder einen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/bahnhofsbruecke-soll-im-maerz-2027-eingehoben-werden/">Dülmener Bahnhofsbrücke kann nach Feinschliff noch verwendet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1726" data-end="2199">Dülmen. Nach jahrelangem Stillstand gibt es für die Bahnhofsbrücke in Dülmen erstmals wieder einen konkreten Zeitplan: Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen dem Dernekamp und dem Bahnhofsvorplatz soll im März 2027 eingehoben werden. Das teilten Bürgermeister <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Carsten Hövekamp</span></span>, der Erste Beigeordnete <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Christoph Noelke</span></span> und Stadtbaurat <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Markus Mönter</span></span> am Mittwoch bei einem Mediengespräch im einsA mit.</p>
<p data-start="2201" data-end="2543">Die Stadt sprach von einem „realistischen Zieltermin“, machte zugleich aber deutlich, dass bis dahin noch umfangreiche Nacharbeiten und Prüfungen erforderlich seien, die zeitnah abgeschlossen werden sollen. Grundlage dafür ist das inzwischen vorliegende Gutachten aus dem laufenden selbstständigen Beweisverfahren vor dem Landgericht Münster.</p>
<p data-start="2545" data-end="2885">Nach Angaben der Verwaltung bestätigte das Gutachten im August 2025 die seit Jahren bekannten Auffälligkeiten an Schweißnähten und beim Korrosionsschutz der Brücke. Gleichzeitig sehen die Sachverständigen grundsätzlich die Möglichkeit, die Konstruktion nach entsprechenden Nacharbeiten und zusätzlichen Prüfnachweisen doch noch einzuhängen.</p>
<p data-start="2887" data-end="3034">Bürgermeister Carsten Hövekamp kommentierte die Nachricht, dass die Brücke grundsätzlich weiter genutzt werden kann, mit einem knappen „Halleluja“.</p>
<p data-start="3036" data-end="3251">„Wir wollen das Projekt endlich zu einem Abschluss bringen“, sagte Stadtbaurat Markus Mönter. Die Stadt sehe weiterhin die verantwortliche Arbeitsgemeinschaft in der Pflicht, die notwendigen Nacharbeiten umzusetzen.</p>
<blockquote>
<h2 data-section-id="u11ym0" data-start="3253" data-end="3294">Vom Vorzeigeprojekt zur Dauerbaustelle</h2>
</blockquote>
<p data-start="3296" data-end="3697">Dabei hatte im Herbst 2021 zunächst noch vieles nach Plan ausgesehen. Im September zeigte sich Markus Mönter im Wirtschaftsförderungsausschuss optimistisch, dass die Brücke rechtzeitig zur geplanten Sperrpause der Deutschen Bahn Anfang November eingehoben werden könne. Der große Kran sei bestellt, die Arbeiten lägen im Zeitplan und auch an der Qualität gebe es keine Zweifel, erklärte Mönter damals.</p>
<p data-start="3699" data-end="4126">Doch nur wenige Wochen später folgte die Kehrtwende: Der für den 7. November 2021 geplante Einhub platzte kurzfristig. Nach Angaben der Stadt hatte die beauftragte Arbeitsgemeinschaft Echterhoff/Rohlfing mehrere zwingend notwendige Voraussetzungen nicht erfüllt. Unter anderem fehlten Unterlagen für die Kranaufstellung und Sicherheitspläne für den Einhub. Zusätzlich war der benötigte Großkran bereits vorab abbestellt worden.</p>
<p data-start="4128" data-end="4329">Die Stadt reagierte schließlich mit der Kündigung des Vertrags gegenüber der Arbeitsgemeinschaft. Gleichzeitig begann die Suche nach neuen Lösungen und einer weiteren Sperrpause bei der Deutschen Bahn.</p>
<p data-start="4331" data-end="4653">Allerdings hatten die Probleme bereits zuvor begonnen. Wie die Stadt jetzt noch einmal zusammenfasste, waren schon während der Fertigung der Brückenteile in den Jahren 2020 und 2021 fehlende Unterlagen und Zertifizierungen beanstandet worden. Die Stadt untersagte daraufhin zunächst den Transport der Bauteile nach Dülmen.</p>
<blockquote>
<h2 data-section-id="1fx9116" data-start="4655" data-end="4692">Gutachten, Mängel und Rechtsstreit</h2>
</blockquote>
<p data-start="4694" data-end="5016">Anfang 2022 folgte dann der nächste Rückschlag: Untersuchungen der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt ergaben Hinweise auf mögliche Fehler an Schweißnähten und beim Korrosionsschutz. Die Stadt stoppte daraufhin den Einhub endgültig und leitete ein selbstständiges Beweisverfahren vor dem Landgericht Münster ein.</p>
<p data-start="5018" data-end="5301">Das gerichtliche Verfahren zog sich über Jahre hin. Ein erstes Gutachten bestätigte zwar die Verdachtspunkte, beantwortete jedoch nicht die entscheidende Frage, ob die Brücke überhaupt eingehoben werden darf. Zwischenzeitlich wurde deshalb sogar ein weiterer Gutachter eingeschaltet.</p>
<p data-start="5303" data-end="5581">Ein ergänzendes Gutachten aus dem vergangenen Jahr kam schließlich zu dem Ergebnis, dass die Brücke zwar Auffälligkeiten an Schweißnähten und Korrosionsschutz aufweist, nach entsprechenden Nacharbeiten und zusätzlichen Nachweisen grundsätzlich aber weiter genutzt werden könnte.</p>
<p data-start="5583" data-end="5870">Nach Angaben der Stadt erhielt der Hersteller daraufhin erneut Gelegenheit, die erforderlichen Nachweise vorzulegen und an einer Lösung mitzuwirken. Nachdem gesetzte Fristen erneut verstrichen waren, beauftragte die Stadt schließlich ein Ingenieurbüro für Baustatik und Tragwerksplanung.</p>
<p data-start="5872" data-end="6156">Dieses Fachbüro habe inzwischen den vom gerichtlichen Gutachter beschriebenen Lösungsweg nachvollzogen und ein Konzept für die erforderlichen Nacharbeiten erstellt. Zudem sei bestätigt worden, dass die festgestellten Auffälligkeiten die Tragfähigkeit der Brücke nicht beeinträchtigen.</p>
<p data-start="6158" data-end="6389">Für die anstehenden Arbeiten soll im kommenden Winter ein großes Zelt um die Brücke errichtet werden. Hintergrund ist, dass für die Lackierarbeiten im Bereich des Korrosionsschutzes bestimmte Temperaturen eingehalten werden müssen.</p>
<p data-start="6391" data-end="6601">Die Stadt kündigte zudem an, bei den entstehenden Mehrkosten zunächst in Vorkasse zu gehen. Parallel wolle man weiterhin prüfen, inwieweit Ansprüche gegenüber den Verantwortlichen geltend gemacht werden können.</p>
<blockquote>
<h2 data-section-id="smffs1" data-start="6603" data-end="6632">1000-Tonnen-Kran notwendig</h2>
</blockquote>
<p data-start="6634" data-end="6839">Für den Einhub der Brücke wird nach Angaben der Stadt ein Spezialkran mit einer Traglast von 1000 Tonnen benötigt. Solche Geräte kommen üblicherweise vor allem beim Aufbau von Windkraftanlagen zum Einsatz.</p>
<p data-start="6841" data-end="7116" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die Deutsche Bahn hat sich den Termin für die notwendige Sperrpause bereits vorgemerkt. Ob der Einhubtermin tatsächlich gehalten werden kann, hängt nach Angaben der Stadt nun vor allem davon ab, dass die vorgesehenen Nacharbeiten und Prüfungen planmäßig abgeschlossen werden.</p>
<p>Fotos: Menninghaus (klein), El-Saqqa (KI-generiert)</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-15905" src="https://duelmenplus.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_135107-300x135.jpg" alt="" width="399" height="161" /></p>
<p><strong>Chronologie der Bahnhofsbrücke</strong></p>
<div class="pcrstb-wrap"><table>
<thead>
<tr>
<th>Datum</th>
<th>Ereignis</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>2020/2021</td>
<td>Fertigung der Brückenteile</td>
</tr>
<tr>
<td>September 2021</td>
<td>Stadt zeigt sich optimistisch für Einhub Anfang November</td>
</tr>
<tr>
<td>November 2021</td>
<td>Geplanter Einhub scheitert, Stadt kündigt Vertrag mit der ARGE Echterhoff/Rohlfing</td>
</tr>
<tr>
<td>Anfang 2022</td>
<td>SLV entdeckt Auffälligkeiten an Schweißnähten und Korrosionsschutz</td>
</tr>
<tr>
<td>März 2022</td>
<td>Stadt beantragt selbstständiges Beweisverfahren</td>
</tr>
<tr>
<td>November 2023</td>
<td>Erstes gerichtliches Gutachten bestätigt Verdachtspunkte</td>
</tr>
<tr>
<td>Februar 2024</td>
<td>Stahlbauer Rohlfing meldet Insolvenz an</td>
</tr>
<tr>
<td>Juli 2024</td>
<td>Bekannt wird, dass ein dritter Gutachter eingeschaltet wurde</td>
</tr>
<tr>
<td>August 2025</td>
<td>Ergänzendes Gutachten sieht Nachbesserungen und möglichen Einhub grundsätzlich als möglich an</td>
</tr>
<tr>
<td>2026</td>
<td>Ingenieurbüro erstellt Konzept für Nacharbeiten</td>
</tr>
<tr>
<td>März 2027</td>
<td>Geplanter Einhub der Bahnhofsbrücke</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
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		<item>
		<title>Ein (Dülmen-)Deckel für die Getränkedose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 03:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Deckel drauf – Dose dicht“: Mit diesen Worten wirbt die Schülerfirma „Canhub“ vom Clemens-Brentano-Gymnasium&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Deckel drauf – Dose dicht“: Mit diesen Worten wirbt die Schülerfirma „Canhub“ vom Clemens-Brentano-Gymnasium für die Canhub-Kunststoffplättchen, die die Schüler*innen der Firma vor ein paar Monaten selbst entworfen haben und mit dem 3D-Kunststoffdrucker der Schule fertigen. Auf der einen Seite des Plättchens ist eine kreisrunde Nut eingearbeitet, in die ein Gummiring als Dichtung eingelegt wird. „Man drückt den Deckel einfach oben auf die Getränkedose – und schon kann kein Sand und kein Insekt mehr in die Dose, und beim Umkippen der Dose bleibt der Inhalt drin. Außerdem wird auch großteils das Entweichen der Kohlensäure verhindert“, erklärten Niko Dieckmann (links) und Kalle Dieker von der Schülerfirma am Freitag während der Berufsmesse in der Aula der Schule. „In den vergangenen Monaten haben wir etwa 400 Stück davon verkauft“, berichteten Niko und Kalle. Angeboten werden die Canhub-Plättchen in Papp-Verpackungen – als Einzelstück für 1,99 Euro sowie als Dreierpack für 4,99 Euro, wie auf https://canhub.store nachzulesen ist. Schwarz, Orientrot, Lichtgrau, Blaulila, Reinorange, Zinkgelb, Kupferbraun, Eisengrau, Perlgold und Akkuschrauberblau sind die Farben bezeichnet, in denen die Dosendeckel gedruckt und angeboten werden. Erhältlich sind die Dosendeckel für Getränkedosen mit den Inhaltsmengen 0,33 Liter, 0,5 Liter und 1,0 Liter. Dülmen Marketing hat sich Canhub-Dosendeckel bereits mit dem Stadt-Pferde-Logo ausdrucken lassen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ZUE wurde offiziell eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Regierungspräsident Andreas Bothe hat am Montag gemeinsam mit Dülmens Bürgermeister Carsten Hövekamp und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/zue-wurde-offiziell-eroeffnet/">ZUE wurde offiziell eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Regierungspräsident Andreas Bothe hat am Montag gemeinsam mit Dülmens Bürgermeister Carsten Hövekamp und weiteren geladenen Gästen die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) in Dülmen offiziell eröffnet. Die Einrichtung bietet künftig Platz für bis zu 450 geflüchtete Menschen.<br />
„Mit der ZUE Dülmen bieten wir den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch die Möglichkeit, in einer ersten Phase der Orientierung anzukommen und sich im neuen Umfeld in Ruhe zurechtzufinden“, sagte Regierungspräsident Andreas Bothe bei der Eröffnung. Sein Dank gelte auch der Stadt Dülmen für die konstruktive Zusammenarbeit im gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess.<br />
„Die Stadt Dülmen begrüßt die Einrichtung der ZUE am Gausepatt und hat den Prozess gerne unterstützt“, betonte Bürgermeister Carsten Hövekamp. „Wir haben bereits Erfahrung mit einer ähnlichen Einrichtung an diesem Standort und ich bin mir sicher, dass den Menschen hier ein gutes Ankommen ermöglicht wird.“<br />
Die ZUE Dülmen wurde in Containerbauweise auf einer Fläche am Gausepatt errichtet. Nach Aufnahme der Planungen Ende 2023 begann die Bauphase mit dem Aufbau der ersten Container im Oktober 2025. Neben den Wohngebäuden umfasst die Anlage unter anderem eine Kantine, eine Sanitätsstation und ein Sozialgebäude, in dem diverse tagesstrukturierende Angebote für die Bewohner*innen angeboten werden.<br />
Derzeit werden noch letzte bauliche Arbeiten auf dem Gelände abgeschlossen, sodass die ZUE voraussichtlich im Laufe des Monats Mai in Betrieb genommen werden kann. In der Einrichtung werden künftig rund um die Uhr ein Betreuungsdienstleister (DRK Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH), ein Sicherheitsdienstleister (Sicherheitsdienste &amp; Eventservice e.K.), ein medizinischer Dienstleister (21Dx GmbH) sowie ein Verpflegungsdienstleister (Primus Service GmbH) tätig sein.<br />
Für Fragen und Anliegen der Öffentlichkeit wird Umfeldmanager Mohammad Kaheel vom Betreuungsdienst DRK Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Kontaktdaten sind auch auf der Homepage der Bezirksregierung Münster einsehbar: https://www.bezreg-muenster.de/themen/gesundheit-und-soziales/flucht-und-migration/unterbringungseinrichtungen-im-regierungsbezirk<br />
Die Bürger*innen in Dülmen und Umgebung sind darüber hinaus herzlich eingeladen, sich ehrenamtlich in der Einrichtung zu engagieren. Mit der Inbetriebnahme der ZUE Dülmen betreibt die Bezirksregierung Münster nunmehr neun Landesunterkünfte im Regierungsbezirk mit einer Gesamtkapazität von 3.303 Plätzen. Die Einrichtungen dienen der temporären Unterbringung von Asylsuchenden und entlasten die Kommunen im Regierungsbezirk. Die Bezirksregierung Münster wird den Ausbau von Landesunterkünften im Regierungsbezirk daher auch künftig fortführen, um ihrer Verpflichtung zur Schaffung von weiteren Plätzen nachzukommen. Dies ist insbesondere mit Blick auf auslaufende Betriebszeiten bestehender Einrichtungen in den kommenden Jahren von zentraler Bedeutung.</p>
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		<title>Dülmen 2025: Sicherheit mit Licht und Schatten</title>
		<link>https://duelmenplus.de/duelmen-2025-sicherheit-mit-licht-und-schatten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen bleibt ein sicherer Ort zum Leben. Das zeigt die aktuelle Polizeiliche Bilanz 2025&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/duelmen-2025-sicherheit-mit-licht-und-schatten/">Dülmen 2025: Sicherheit mit Licht und Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="260" data-end="530">Dülmen bleibt ein sicherer Ort zum Leben. Das zeigt die aktuelle Polizeiliche Bilanz 2025 für den Kreis Coesfeld, zu dem auch Dülmen gehört. Die Zahlen belegen eine insgesamt positive Entwicklung – gleichzeitig machen sie deutlich, dass Sicherheit kein Selbstläufer ist.</p>
<p data-start="532" data-end="988">Die Gesamtzahl der Straftaten ist leicht gesunken. Besonders erfreulich ist dabei die Aufklärungsquote, die mit <strong data-start="644" data-end="714">56,16 Prozent den höchsten Stand der letzten 20 Jahre erreicht hat</strong>. Auch bei Wohnungseinbrüchen zeigt sich ein deutlicher Rückgang von rund <strong data-start="788" data-end="802">30 Prozent</strong>. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt Ergebnis konsequenter Polizeiarbeit, aber auch funktionierender Prävention und einer aufmerksamen Bevölkerung.</p>
<p data-start="990" data-end="1594">Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung gestiegen: Insgesamt wurden im Kreis Coesfeld <strong data-start="1074" data-end="1093">41.691 Einsätze</strong> bewältigt – ein Plus von <strong data-start="1119" data-end="1134">7,7 Prozent</strong> im Vergleich zum Vorjahr. Auch in Dülmen macht sich diese Entwicklung bemerkbar. Trotz der gestiegenen Einsatzlage bleiben die Reaktionszeiten stabil. Bei besonders dringenden Einsätzen ist die Polizei im Schnitt bereits nach wenigen Minuten vor Ort. Die Polizeiwache Dülmen ist rund um die Uhr besetzt und sorgt gemeinsam mit dem Bezirksdienst für eine sichtbare Präsenz und direkte Ansprechbarkeit in allen Stadtteilen.</p>
<p data-start="1596" data-end="2184">So positiv die Entwicklung in vielen Bereichen ist, zeigt ein Blick auf den Straßenverkehr eine andere Realität. Im Jahr 2025 kamen im Kreis Coesfeld – und damit auch im Umfeld von Dülmen – <strong data-start="1786" data-end="1832">12 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben</strong>, <strong data-start="1834" data-end="1879">157 wurden schwer und 780 leicht verletzt</strong>. Hinter diesen Zahlen stehen menschliche Schicksale, die oft vermeidbar gewesen wären. Deshalb setzt die Polizei weiterhin einen klaren Schwerpunkt auf Verkehrssicherheitsarbeit, insbesondere bei Zweiradfahrern und im Umgang mit neuen Verkehrsmitteln wie E-Scootern.</p>
<p data-start="2186" data-end="2462">Die Bilanz zeigt: Dülmen ist sicher – aber Sicherheit entsteht nicht von allein. Sie ist das Ergebnis von engagierter Polizeiarbeit, gezielter Prävention und verantwortungsbewusstem Verhalten im Alltag. Sicherheit entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.</p>
<p data-section-id="ee0rho" data-start="2469" data-end="2523">Den vollständigen Jahresbericht finden Sie hier:</p>
<p data-section-id="ee0rho" data-start="2469" data-end="2523"><div class="wp-block-pdfemb-pdf-embedder-viewer"><a href="https://duelmenplus.de/wp-content/uploads/2026/04/KPB-Coesfeld-Jahresbericht-2025.pdf" class="pdfemb-viewer" style="" data-width="max" data-height="max" data-toolbar="bottom" data-toolbar-fixed="off">KPB-Coesfeld-Jahresbericht-2025</a></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/duelmen-2025-sicherheit-mit-licht-und-schatten/">Dülmen 2025: Sicherheit mit Licht und Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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