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	<description>Die Website der Wochenzeitung DÜLMENplus</description>
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		<title>„Startschuss der NRW-Radtour in Dülmen wird eine Riesennummer“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 03:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (as). An diesem Mittwoch und Donnerstag steht Dülmen im Mittelpunkt der diesjährigen NRW-Radtour&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/startschuss-der-nrw-radtour-in-duelmen-wird-eine-riesennummer/">„Startschuss der NRW-Radtour in Dülmen wird eine Riesennummer“</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen (as). An diesem Mittwoch und Donnerstag steht Dülmen im Mittelpunkt der diesjährigen NRW-Radtour (DÜLMENplus berichtete). Vom 30. Juli bis 2. August machen sich 1.450 Radfahrerinnen und Radfahrer aus ganz Nordrhein-Westfalen von der Stadt aus auf den Weg. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr zum 16. Mal statt. Aufgrund der Corona-Pause besteht die NRW-Radtour bereits seit 18 Jahren.<br />
Erstmals beginnt die Veranstaltung bereits am Vorabend mit einer öffentlichen Eröffnungsveranstaltung. Am Mittwoch, 29. Juli, lädt die WDR-4-„Disco 44“ ab 19 Uhr auf den Dülmen Beach ein. Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an die Teilnehmenden der Tour, sondern ausdrücklich auch an Gäste aus Dülmen und der Umgebung. Der eigentliche Tourstart erfolgt am Donnerstag. Gegen 12 Uhr verlassen die Radfahrerinnen und Radfahrer den Parkplatz Nonnenwall und fahren über Lüdinghausen in Richtung Lünen, der ersten Etappe der mehrtägigen Rundfahrt. Weitere Stationen führen die Gruppe anschließend unter anderem nach Münster, bevor die Tour am Sonntag wieder in Dülmen endet.<br />
Bereits am Mittwoch reisen viele Teilnehmende an. Rund 300 von ihnen übernachten bereits in Dülmen. Nach Angaben von Dülmen Marketing sind sämtliche Hotelbetten in der Stadt belegt. Zusätzliche Schlafmöglichkeiten werden deshalb in der Sporthalle der Hermann-Leeser-Schule eingerichtet.<br />
Dülmen Marketing möchte den Aufenthalt nutzen, um die Gäste auf die Stadt als Ausflugs- und Urlaubsziel aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit dem Freizeitbad düb, der Sauna-Insel und dem Ferienpark Dülmener See wurde dafür ein touristisches Begleitprogramm entwickelt. Unterstützt wird die Aktion zudem von örtlichen Unternehmen und Geschäften wie Ahlert.mode im Herzen, dem Eiscafé San Remo und Bücher Sievert, die sich mit Gutscheinen, einer Eis-Aktion und weiteren Angeboten beteiligen. „Wir möchten die Chance nutzen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Dülmen begeistern, damit sie möglichst noch einmal für eine Tagestour oder einen Radurlaub wiederkommen“, sagt Katrin Finn-Wedler von Dülmen Marketing.<br />
Da viele Teilnehmende mit dem Auto anreisen und ihre Fahrzeuge während der Tour in Dülmen stehen lassen, wurden zusätzliche Parkmöglichkeiten geschaffen. Nach Angaben der Stadt stehen dafür der Ascheplatz am Freizeitbad düb, die ehemalige Tankstellenfläche an der Münsterstraße, die vier hinteren Parkreihen am Marktkauf sowie der Parkplatz Hüttendyk zur Verfügung. Damit soll der zusätzliche Parkbedarf während der Veranstaltung aufgefangen werden.</p>
<p><em>Die Straße Nonnengasse sowie der anliegende Parkplatz Nonnengasse werden am Donnerstag, 30. Juli, von 6 bis ca. 13 Uhr gesperrt. Hier befindet sich der Start-Bereich. Der Parkplatz Hüttendyk wird von Donnerstag, 30. Juli, bis einschließlich Sonntag, 2. August, voll gesperrt. Hiervon betroffen ist auch der Abschnitt des Parkplatzes in Richtung Vorpark. Auf dem Parkplatz am düb werden die unteren drei Parkreihen abgesperrt. Weitere Straßensperrungen sind für die Tour nicht notwendig. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Brandschutzschau hat Schließung des Kolpinghauses zur Folge</title>
		<link>https://duelmenplus.de/brandschutzschau-hat-schliessung-des-kolpinghauses-zur-folge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Die Stadt Dülmen schließt mit sofortiger Wirkung das Kolpinghaus. Grund für diesen Schritt:&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/brandschutzschau-hat-schliessung-des-kolpinghauses-zur-folge/">Brandschutzschau hat Schließung des Kolpinghauses zur Folge</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Die Stadt Dülmen schließt mit sofortiger Wirkung das Kolpinghaus. Grund für diesen Schritt: An dem 1951 erbauten Gebäude gibt es baurechtliche und brandschutztechnische Mängel, so dass ein weiterer Betrieb nicht möglich ist. Die Stadt hat am Dienstagabend Vereine und Mieter über den Schritt informiert und erste Lösungsvorschläge unterbreitet</p>
<p>„Das Kolpinghaus ist in die Jahre gekommen und hat das Ende seiner technischen Lebenszeit erreicht – das konnte vor Ort jeder sehen. Nachdem zuletzt bereits Nutzungseinschränkungen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen notwendig waren, sind wir jetzt an einem Punkt, an dem ein weiterer Betrieb nach Abstimmung mit den Fachleuten leider nicht mehr zu verantworten ist“, sagt Stadtbaurat Markus Mönter.<br />
Den letztendlichen Ausschlag für die Schließung gab eine am 29. Juni durchgeführte Brandverhütungsschau auf Grundlage des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz NRW (BHKG NRW). Diese Prüfung hatte das Ziel, mögliche brandschutztechnische Defizite aufzudecken und Gefahrenstellen zu bewerten. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse fallen deutlich aus: Festgestellt wurden Mängel, die einen sicheren Betrieb der Veranstaltungsstätte nicht mehr zulassen. „Wir haben einen Betrieb im Kolpinghaus ermöglicht, so lange es vertretbar war. Jetzt aber besteht akuter Handlungsbedarf, das belegen die Ergebnisse der Prüfung eindeutig“, erläutert Mönter.</p>
<p>Neben umfangreichen Maßnahmen, um die Anforderungen des Brandschutzes zu erfüllen, wären auch weitergehende bauliche Arbeiten im Gebäude erforderlich: Beispielsweise sind die Decken in einem so schlechten Zustand, dass eine vollständige Erneuerung notwendig wäre.<br />
Auch die Elektrik im Haus ist aufgrund ihres Alters extrem störungsanfällig – was zuletzt in der vergangenen Woche deutlich wurde. Ausgelöst durch einen Defekt der Elektroverteilung funktionierte im gesamten Gebäude der Strom nicht mehr.<br />
Aufgrund des Alters des Gebäudes sind derartige Sanierungsarbeiten jedoch nicht wirtschaftlich und mit Blick auf die Haushaltssituation der Stadt auch nicht darstellbar. Deshalb prüft die Stadt aktuell, wie mit dem Grundstück und dem Gebäude weiter verfahren werden soll. Eine denkbare Option wäre beispielsweise eine sogenannte Konzeptvergabe, bei der dann potentielle Investoren ihre Pläne für das Grundstück einreichen könnten.<br />
Das Kolpinghaus befindet sich seit 1978 im Eigentum der Stadt. Es wurde zuletzt durch den Schachverein, das PerFlu-Orchester, das plattdeutsche Theater der KLJB sowie durch die Volkshochschule (VHS) genutzt. Der große Saal ist zudem für Veranstaltungen mietbar, ebenso die Kegelbahnen. Zudem findet hier alle zwei Jahre das Kolpingschützenfest statt. Die Stadt hat die betroffenen Vereine am Dienstagabend über die Schließung informiert und auch erste Vorschläge für Ausweichmöglichkeiten unterbreitet. „Für die Vereine ist die Schließung eine immens bittere Nachricht, die sie jedoch mit viel Verständnis aufgenommen haben. Dafür bin ich sehr dankbar. Gemeinsam möchten wir nun überlegen, wie die Proben, Vorführungen und weiteren Veranstaltungen in anderen Räumlichkeiten und an anderen Orten stattfinden können. Das hat aktuell oberste Priorität“, sagt Bürgermeister Carsten Hövekamp. Nach der ersten Information am Dienstagabend wird es mit den Nutzern jetzt einen fortlaufenden, vertraulichen Dialog geben, um gute Lösungen für die anstehenden Veranstaltungen zu finden.<br />
Das Hauptgebäude des Kolpinghauses wurde 1896 erbaut, 1929 erfolgte der Anbau des Bühnenhauses. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude dann bis auf die Grundmauern zerstört. Der Wiederaufbau begann 1951 an gleicher Stelle. 1963 folgte die Errichtung der Kegelbahn sowie ein Küchenanbau. 1978 ging das Gebäude in das Eigentum der Stadt Dülmen über. Der Parkplatz und die Außenanlagen wurden 1987 angelegt. Im selben Jahr wurde das 1. Obergeschoss zu einer Begegnungsstätte umgebaut.</p>
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		<title>Der nächste Schritt bei Schalke 04</title>
		<link>https://duelmenplus.de/der-naechste-schritt-bei-schalke-04/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 03:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Als Max Lennartz vier Jahre alt war, bekam er von seiner Patentante ein&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/der-naechste-schritt-bei-schalke-04/">Der nächste Schritt bei Schalke 04</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Als Max Lennartz vier Jahre alt war, bekam er von seiner Patentante ein Paar Fußballschuhe geschenkt – heute kickt er für den FC Schalke 04. Seit 2022 spielt der heute 17-Jährige aus Dülmen in der renommierten Knappenschmiede des FC Schalke 04 und hat frisch den Sprung in die U19 des Traditionsvereins geschafft.</p>
<p>„Eigentlich fing alles mit diesen Fußballschuhen an“, erzählt Max und lacht. Seitdem hat ihn der Fußball nicht mehr losgelassen. Seine ersten Schritte auf dem Platz machte der Dülmener bei der TSG Dülmen. Dort spielte er bis zur D-Jugend, bevor er für ein Jahr zu GW Nottuln wechselte. Parallel gehörte er bereits dem Stützpunkt an und spielte für die Westfalenauswahl. Der entscheidende Moment sollte dann während eines Bezirksligaspiels gegen Preußen Münster kommen. „Nach dem Spiel wurde ich von Schalke angesprochen und zum Probetraining eingeladen“, erinnert sich Max.<br />
Was folgte, waren zwei intensive Trainingseinheiten auf dem Vereinsgelände der Königsblauen – und schließlich die erlösende Nachricht. „Das war einfach komplett surreal. Allein das Probetraining auf dem Schalker Gelände war schon kaum zu fassen“, hat er den Moment immer noch gut vor Augen. „Es dann tatsächlich geschafft zu haben war schon ein sehr cooles Gefühl.“ Im Sommer 2022 wechselte er schließlich in die U14 des FC Schalke 04. Mittlerweile geht der Dülmener in seine fünfte Saison bei den Königsblauen und läuft seit Sonntag für die U19 auf. Dabei musste sich Max von Beginn an gegen starke Konkurrenz behaupten. „Natürlich können dort alle Fußball spielen. Aber ich habe einfach alles gegeben und immer daran geglaubt.“<br />
Seine Fußballkarriere begann Max als klassischer Stürmer. Mit der Zeit veränderte sich jedoch seine Rolle auf dem Platz. Aufgrund seiner Schnelligkeit wurde er zunächst häufiger auf dem Flügel eingesetzt. Heute spielt er überwiegend als Rechtsverteidiger. Doch nur auf Defensive beschränken, das passt nicht zu ihm. „Ich habe immer den Drang nach vorne und möchte das Offensivspiel mitgestalten“, sagt er. Trotzdem legt er dabei großen Wert darauf, seine Defensivaufgaben nicht zu vernachlässigen. Sein großes Vorbild auf dieser Position ist der marokkanische Nationalspieler Achraf Hakimi. „Vom Spielertyp passt er genau zu meiner Art, Fußball zu spielen.“ Neben seiner Geschwindigkeit zählen vor allem seine Athletik, Ausdauer und Robustheit zu seinen größten Stärken.<br />
Wer glaubt, Nachwuchsfußball auf diesem Niveau sei nur „glamourös“, bekommt von Max schnell einen realistischen Einblick. Der Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums verbringt sechs Tage pro Woche auf dem Fußballplatz. Fünf Trainingseinheiten und ein Spiel stehen normalerweise auf dem Programm. Nur mittwochs ist fußballfrei. „Ich habe oft bis 16 Uhr Schule und um 16.30 Uhr ist dann schon der Fahrdienst da. Zuhause bin ich meistens erst gegen 21.30 Uhr.“ Die Zeit im Fahrdienst nutzt er häufig, um für Klausuren oder Vokabeln zu lernen. Seine Tage sind bis ins Detail geplant. „Das ist natürlich schon viel alles, aber es klappt trotzdem ganz gut. Die Schule unterstützt mich dabei wirklich sehr gut!“ Wenn er abends nach Hause kommt, läuft häufig noch die Champions League im Fernsehen. Ansonsten geht es früh ins Bett, denn der nächste Tag wartet bereits. Mittwochs genießt Max die wenigen freien Stunden. Dann stehen meist Freunde und Familie im Mittelpunkt.<br />
Überhaupt spielt sein Umfeld eine zentrale Rolle auf seinem Weg. Ob Eltern, Großeltern oder Freunde – sie begleiten ihn seit Jahren bei nahezu jedem Spiel. Besonders in schwierigen Phasen sei diese Unterstützung unbezahlbar. „Wenn es mal nicht so lief oder nach bitteren Niederlagen bauen sie mich immer wieder auf“, sagt Max dankbar. „Aber auch die Bereitschaft, für Auswärtsspiele etliche Kilometer auf sich zu nehmen, ist nicht selbstverständlich.“ Immer wieder seien seine Eltern oder Großeltern spontan eingesprungen, wenn beispielsweise die Bahn gestreikt habe.<br />
An manchen Wochenenden fährt die Mannschaft nach dem Samstagstraining direkt zu Auswärtsspielen und Max ist erst Sonntagabend wieder zurück in Dülmen. „Ohne meine Familie wäre vieles gar nicht möglich.“<br />
Als kleiner Junge schlug sein Fußballherz übrigens noch für den FC Bayern München. Doch die Jahre auf Schalke haben ihre Spuren hinterlassen. „Ich bin in den Verein hineingewachsen“, erzählt er. Die vielen Stadionbesuche, die tägliche Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum und die wertschätzende Betreuung hätten dafür gesorgt, dass Schalke inzwischen einen besonderen Platz in seinem Herzen einnimmt. Vor allem die Jugendarbeit beeindruckt ihn. „Die Knappenschmiede ist seit Jahren ein etablierter Ort für Talente. Dazu steht Schalke für Tradition und ist einer der größten Vereine Europas.“<br />
Trotz aller Ambitionen bleibt Max bodenständig. Für die Zukunft hat er einen klaren Wunsch. „Das Wichtigste ist, dass ich gesund bleibe und von großen Verletzungen verschont werde.“ Was danach komme, werde sich zeigen. Er wolle einfach so lange wie möglich auf diesem Niveau Fußball spielen. Gleichzeitig denkt der Gymnasiast bereits an die Zeit nach der Schule. Noch zwei Jahre liegen bis zum Abitur vor ihm. „Danach könnte ich mir vorstellen, ein Studium zu beginnen.“ Einen Plan B hat der Dülmener also längst in der Tasche.<br />
Und wie beantwortet jemand, der fast sein gesamtes Leben dem Fußball widmet, die wohl berühmteste Frage der Fußballwelt? Messi oder Ronaldo? Für Max gibt es dabei keine Diskussion. „Cristiano Ronaldo.“ Dabei gehe es ihm weniger um Titel oder Statistiken, sondern um die Einstellung des Portugiesen. „Da kann sich jeder eine Scheibe von abschneiden – und das versuche ich auch.“ Vor jedem Spiel hat Max übrigens noch ein kleines Ritual. Auf dem Weg ins Stadion hört er Musik – ganz unterschiedliche Genres. Kurz bevor es auf den Platz geht, folgt dann ein Moment der Ruhe. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Ehrgeiz, Bodenständigkeit und Dankbarkeit, die Max Lennartz auf seinem bisherigen Weg so weit gebracht hat. Und wer weiß: Vielleicht führen ihn die Fußballschuhe seiner Patentante eines Tages noch ein Stück weiter.</p>
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		<title>Die Villa Ostrop bleibt erhalten</title>
		<link>https://duelmenplus.de/die-villa-ostrop-bleibt-erhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 03:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Seit rund 90 Jahren präsentiert sich die Villa Ostrop an der Coesfelder Straße&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/die-villa-ostrop-bleibt-erhalten/">Die Villa Ostrop bleibt erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen.</strong> Seit rund 90 Jahren präsentiert sich die Villa Ostrop an der Coesfelder Straße 39 vom Erscheinungsbild weitgehend so wie gegenwärtig. Und das wird das Gebäude auch künftig. Denn Richard Dammann wird mit seinem Architektur-Büro dort einziehen und damit das Haus erhalten.</p>
<p>„Wir werden die Photovoltaikplatten vom Dach nehmen und das Dach neu mit Photovoltaik-Dachpfannen eindecken lassen“, erklärt Richard Dammann. Die Kunststoff-Fenster wurden ausgebaut – eingebaut wurden neue Holzrahmenfenster mit Dreifachverglasung. „Damit greifen wir die Holzfenster im Wohnzimmer auf“, so Dammann. Die Edel-Kratzputz-Fassade ohne Farbanstrich, die seit 90 Jahren die Außenwand des Hauses prägt, wird gesäubert. „Die schadhaften Stellen werden wir natürlich nacharbeiten“, so Dammann.<br />
Damit bleibt ein historisches Gebäude Dülmens gut erhalten. „Ursprünglich errichtet wurde das Haus 1860/1870 im Zuckerbäcker-Stil – also mit zahlreichen Dekorationselementen in der Fassade“, erläutert Richard Damman. Einen Eindruck davon vermittelt eine Glasmalerei im runden Fenster im Treppenhaus des Gebäudes.<br />
Später erhielt das Haus mit Dr. Bernhard Ostrop einen neuen Eigentümer. „Er beauftragte den Architekten, der auch die Kirche in Merfeld gebaut hat, damit, Anbauten an das Haus zu setzen und die Zierelemente draußen am Haus – den Plunder – zu entfernen. Nach außen hin sollte das Haus gemäß der neuen Sachlichkeit gestaltet werden. Damit positionierte sich der Bauherr gegen den NS-Zeitgeist, der das Bauhaus verboten hatte.“ Der praktische Arzt Dr. Ostrop, der bis 1975 praktizierte, hatte im Erdgeschoss ein Wartezimmer, ein Behandlungszimmer und ein Zimmer mit Bestrahlungstechnik. Die anderen Räume im Erdgeschoss waren der Tagesbereich für die Familie – und im Obergeschoss waren ein Badezimmer und mehrere Schlafzimmer, unter anderem für die drei Kinder von Dr. Ostrop. Im Dachgeschoss war Unterkunft für die Hausangestellten.<br />
Im Keller wurde im Anbaubereich eine Tiefgarage eingebaut. „Als Arzt musste man ja auch im Winter mobil sein“, so Richard Dammann. Im Garten steht noch heute ein kleines gemauertes vieleckiges Häuschen. Dieses Entenhäuschen stand an einem Teich, der später zugeschüttet wurde. „Hier im Garten lief früher auch die Tiber her, die dann verrohrt wurde“, so Dammann.<br />
Ursprünglich gehörte auch der heutige Stadtpark An den Wiesen zum Grundstück der Villa Ostrop. Durch Verkauf an die Stadt Dülmen Anfang der 1980er Jahre verkleinerte sich das Grundstück der Villa Ostrop auf rund 2.300 Quadratmeter.<br />
Das Areal wurde gut gepflegt. Fotograf Helmut Kleimann nutzte den Garten für Hochzeitsfotos. Seine Frau, Tochter von Dr. Bernhard Ostrop, hatte die Villa Ostrop geerbt.<br />
Weil die Villa Ostrop im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde, diente sie eine Zeitlang auch als Krankenhaus, als das Franz-Hospital im Zweiten Weltkrieg erhebliche Bombardierungs-Schäden davontrug.</p>
<p><strong>26. Juli 11 bis 16 Uhr </strong><br />
<strong>Tag der offenen Baustelle</strong></p>
<p>Nun wird die Villa Ostrop also Architektur-Büro.<br />
Dahinter werden, zum Stadtpark hin, zwei neue Gebäude errichtet.<br />
„Jedes der Gebäude erhält drei sehr hochwertige Eigentumswohnungen zwischen 100 und 130 Quadratmetern Größe – der Quadratmeterpreis wird recht weit jenseits der 5.000 Euro liegen“, erklärt Bauherr Martin Dreinemann, der aus Coesfeld Erfahrungen mit solcher Art sehr hochwertiger Immobilien hat. „Die Lage hier ist einmalig“, sagt der 65-jährige Garten- und Landschaftsbauer. Der Baustart ist für das kommende Jahr geplant.<br />
Architekt Richard Dammann plant eine recht zügige Herrichtung der Villa Ostrop. „Ich bin gut zufrieden, wenn ich Ende des Jahres drin bin“, sagt der 59-Jährige, der zu Sonntag, 26. Juli, 11 bis 16 Uhr, zu einem Tag der offenen Baustelle einlädt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/die-villa-ostrop-bleibt-erhalten/">Die Villa Ostrop bleibt erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>B474 Dülmen: Sanierung startet am 6. Juli</title>
		<link>https://duelmenplus.de/b474-duelmen-sanierung-startet-am-6-juli/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (straßen.nrw) Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Münsterland saniert voraussichtlich ab dem 6.7. die B474 von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/b474-duelmen-sanierung-startet-am-6-juli/">B474 Dülmen: Sanierung startet am 6. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dülmen (straßen.nrw)</strong> Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Münsterland saniert voraussichtlich ab dem 6.7. die B474 von der Kreuzung Ostdamm über die Kreuzung mit der Hiddingsler Straße bis kurz vor die Kreuzung mit der K27 (Lüdinghauser Straße). Zudem wird in Abstimmung mit der Stadt Dülmen die Hiddingsler Straße von der Kreuzung bis zum Kreisverkehr Wierlings Busch erneuert. Die umfängliche Maßnahme wird in vier Abschnitte unterteilt, um die verkehrlichen Einschränkungen so verträglich wie möglich zu halten.</p>
<p>Die Sanierung beginnt ab dem 6.7. mit der Vollsperrung der Einmündung in die Hiddingseler Straße bis einschließlich des Kreisverkehrs Wierlings Busch. Die B474 bleibt durchgängig befahrbar, ist dann aber aus dem Gewerbegebiet kommend nicht mehr zu erreichen. Eine Umleitung wird ab der Kreuzung über die K27 Lüdinghauser Straße und den Ostdamm zur A43 eingerichtet. Der Verkehr aus Lüdinghausen wird über den Dernekamp ich Richtung Gewerbegebiet geleitet. Die Arbeiten werden rund drei Wochen dauern.</p>
<p>Im Anschluss erfolgt die Sanierung des Knotenpunktes B474/ K27/ Ostdamm einschließlich der Anbindung der Tower Barracks im Rahmen einer Vollsperrung in Wochenendarbeit. Vorgesehen ist hierfür das Wochenende vom 24.07.2026 bis 26.07.2026.</p>
<p>Als nächster Bauabschnitt schließt sich die Sanierung der B474 von der Kreuzung Ostdamm bis zur Kreuzung mit der Hiddingseler Straße an. Hierfür erfolgt eine Vollsperrung der Strecke. Von der Hiddingseler Straße kommend ist die Fahrbeziehung zur A43 abgebunden, die K28 und die Fahrtrichtung Lüdinghausen bleiben erreichbar. Die Arbeiten werden rund vier Wochen dauern.</p>
<p>Abschließend saniert Straßen.NRW die B474 im Kreuzungsbereich mit der Hiddingseler Straße in Richtung Lüdinghausen. Hierfür erfolgt eine halbseitige Sperrung der Kreuzung. Die K28 und die B474 in Richtung A43 sind frei, die B474 ist aus Richtung Lüdinghausen kommend ab der Kreuzung mit der Lüdinghauser Straße (K27) voll gesperrt. Die Maßnahme soll Anfang September abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 2, 6 Mio. Euro und werden vom Bund getragen (Kostenbeteiligung Dülmen für Hiddingseler Straße).</p>
<p>Verkehrliche Umleitungen werden den Abschnitten entsprechend ausgeschildert. Straßen.NRW wird vor der Sperrungen über die entsprechenden Umleitungsstrecken informieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/b474-duelmen-sanierung-startet-am-6-juli/">B474 Dülmen: Sanierung startet am 6. Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Sand kommt zurück</title>
		<link>https://duelmenplus.de/der-sand-kommt-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 03:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Noch eine Woche, dann heißt es wieder: Schuhe aus, Füße in den Sand&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/der-sand-kommt-zurueck/">Der Sand kommt zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dülmen. Noch eine Woche, dann heißt es wieder: Schuhe aus, Füße in den Sand und Sommer mitten auf dem Marktplatz genießen. Mit dem Dülmen Beach startet am 19. Juni die zweite Auflage des Sommer-Events, das im vergangenen Jahr auf Anhieb tausende Besucherinnen und Besucher begeistert hat.<br />
Die Vorfreude bei Dülmen Marketing ist jedenfalls schon jetzt deutlich spürbar. „Die Vorfreude ist riesengroß“, heißt es im Grußwort des Teams, das den Marktplatz erneut für 42 Tage in eine Strandlandschaft verwandeln wird. Und tatsächlich: Die Voraussetzungen dafür könnten kaum besser sein. Nach der erfolgreichen Premiere wurde das Konzept weiterentwickelt, die Fläche vergrößert und das Programm nochmals ausgebaut.<br />
Was den Dülmen Beach dabei besonders macht, ist seine Vielfalt. Ob Live-Musik, Sportangebote, Familienaktionen, Beachpartys, Vereinsveranstaltungen oder hochklassiger Beachvolleyball – das Programm spricht alle Generationen an. Zahlreiche Vereine, Unternehmen, Initiativen und Ehrenamtliche sorgen dafür, dass auf dem Marktplatz fast täglich etwas los sein wird.<br />
Schon jetzt bedankt sich Dülmen-Marketing-Geschäftsführer Tim Weyer ausdrücklich bei den vielen Unterstützern, die das Event überhaupt möglich machen. „Viele Sponsoren und Partner haben frühzeitig ihre Unterstützung zugesagt, andere sind neu hinzugekommen. Dafür sind wir sehr dankbar. Ohne dieses Engagement wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht denkbar“, sagt Weyer. Und mit Blick auf den Start ergänzt er lachend: „Wird wieder mega!“<br />
Ab dem kommenden Freitag verwandeln dann rund 230 Tonnen Sand, zahlreiche Palmen, Liegestühle, Beachbar und Beachvolleyballfeld das Herz der Innenstadt in eine sommerliche Erlebniswelt. Von der großen Eröffnungsshow über Konzerte regionaler Bands bis hin zu Sport- und Mitmachangeboten erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Veranstaltungssommer. Auch die Urlaubsguru-Beachtour mit hochklassigem Beachvolleyball macht wieder Station in Dülmen.<br />
Fest steht schon jetzt: Der Dülmen Beach soll auch in diesem Jahr wieder ein Ort werden, an dem die Stadt zusammenkommt – zum Feiern, Mitmachen, Zuschauen oder einfach zum Entspannen nach Feierabend.<br />
Viele weitere Infos gibt es am Montag in unserem großen Dülmen-Beach-Sonderheft, das gemeinsam von DÜLMENplus, der Dülmener Zeitung und unserer Redaktion produziert wurde und an die Dülmener Haushalte verteilt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/der-sand-kommt-zurueck/">Der Sand kommt zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
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		<title>28. Otternasen-Cup am 13. Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 03:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Merfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Merfeld. Auf der Sportanlage in Merfeld dreht sich am Samstag, 13. Juni, ab 11&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Merfeld. Auf der Sportanlage in Merfeld dreht sich am Samstag, 13. Juni, ab 11 Uhr wieder alles um Fußball, Gemeinschaft und soziales Engagement. Dann veranstaltet der Verein Otternasen Merfeld e. V. den inzwischen weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannten Otternasen-Cup.<br />
Seit 1996 bringt das Hobbyfußballturnier Mannschaften aus der Region zusammen. Dabei steht nicht allein der sportliche Wettkampf im Mittelpunkt. Der Otternasen-Cup, bei dem dieses Jahr zwölf Hobby-Teams antreten, hat sich vielmehr als Benefizveranstaltung mit Familienfestcharakter etabliert und verbindet Unterhaltung mit der Unterstützung wohltätiger Projekte.<br />
Der Erlös der Veranstaltung kommt in diesem Jahr dem Freundeskreis Knochenmarktransplantation Münster (KMT) am Universitätsklinikum Münster zugute. Der Verein unterstützt Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige vor, während und nach einer Knochenmarktransplantation. Mit den Spenden werden unter anderem Angehörigenzimmer, die Ausstattung von Stationen und psychosoziale Beratungsangebote finanziert.<br />
Neben den Spielen auf dem Kleinfeld erwartet die Besucherinnen und Besucher beim 28. Otternasen-Cup am 13. Juni ab 11 Uhr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Geplant sind unter anderem Mitmachaktionen und Angebote für Kinder wie Ballonkünstler, Voltigier- und Tanzdarbietungen.<br />
Eine Hüpfburg gehört ebenso dazu wie die gastronomische Versorgung auf dem Sportgelände.<br />
Für gegen 17.30 Uhr ist die Siegerehrung geplant. Ob dann wieder das Team „Schock 653“ den Pokal erhält? „Schock 653“ ist auf jeden Fall Titelverteidiger. Am Abend soll dann Musik für den passenden Ausklang sorgen.<br />
Die Otternasen Merfeld engagieren sich bereits seit mehr als drei Jahrzehnten für den guten Zweck und erhielten für ihren Einsatz 2018 den Dülmener Ehrenamtspreis.<br />
Auch beim Otternasen-Cup 2026 hoffen die Organisatoren wieder auf zahlreiche Besucher, Unterstützer und Spender. Vergangenes Jahr kamen beim Otternasen-Cup 15.000 Euro zusammen – eine Otternasen-Cup-Rekordsumme.<br />
Wer die Aktion unterstützen möchte, kann dies auch mit Geld- oder Sachspenden tun.<br />
www.otternasen-merfeld.de</p>
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		<title>Mit Freude in die nächsten 325 Jahre Vereinsgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 06:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). Mit Ende 20 Schützenkönig im Dernekamp werden? Genau die richtige Entscheidung! So&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="134" data-end="477"><strong>Dülmen (men).</strong> Mit Ende 20 Schützenkönig im Dernekamp werden? Genau die richtige Entscheidung! So lautet das Fazit von Christof Beckmann, der vergangenes Jahr den letzten Rest des Vogels von der Stange geschossen hatte. „Leider ist die Regentschaft schon bald vorbei“, sagt er mit Blick auf das anstehende Dernekamper Schützenfest an Pfingsten.</p>
<p data-start="479" data-end="1219">Es ist kein „normales“ Schützenfest – denn die Dernekämper feiern das 325-jährige Vereinsjubiläum. Nach dem Königsball am Pfingstsamstag, 23. Mai, Beginn 19.30 Uhr, mit den „Fernandos“ an den Instrumenten heißen die Dernekämper am Pfingstsonntag, 24. Mai, Abordnungen von sieben benachbarten Schützenvereinen auf dem Schützenplatz an der alten Dernekämper Schule willkommen. 13 Uhr geht es los mit Antreten, Umzug durch die angrenzenden Wohngebiete und dem Kaiserschießen, bei dem alle, die einmal im Dernekamp den Vogel von der Stange holten, mitmachen können. Für 18 Uhr ist die Proklamation des neuen Kaisers geplant und direkt im Anschluss ab 19 Uhr der Festball zu Ehren des neuen Kaiserpaares. „Motion“ wird dann für Tanzmusik sorgen.</p>
<p data-start="1221" data-end="1364">Am Pfingstmontag, 25. Mai, beginnt um 10 Uhr die Schützenfestmesse, der sich der Familienfrühschoppen mit Musik von DJ Sven Bresser anschließt.</p>
<p data-start="1366" data-end="1708">Am Dienstag, 26. Mai, steht für 13 Uhr Antreten zum Umzug und dann Vogelschießen mit Kaffee und Kuchen im Zelt und Videoübertragung des Schießens auf Bildschirmen im Zelt auf dem Programm. Zu 18 Uhr ist die Proklamation des neuen Königs geplant und ab 19 Uhr der Festball zu Ehren des neuen Königspaares – mit Musik von der Formation „Modus“.</p>
<p data-start="1710" data-end="1919">Zum letzten Mal findet das Dernekämper Vogelschießen am Dienstag statt, denn ab kommendem Jahr gilt auch im Dernekamp eine neue Festfolge – das Vogelschießen mit Königsball findet dann am Pfingstsonntag statt.</p>
<p data-start="1921" data-end="2132">„Damit reagieren wir auf die Veränderungen unserer Zeit und stellen sicher, dass unser Schützenfest auch in Zukunft lebendig, attraktiv und generationsübergreifend bleibt“, sagt Vorsitzender Michael Teutemacher.</p>
<p data-start="2134" data-end="2540">Das Ganze findet im Zeichen einer positiven Entwicklung statt: Vorstand und Offiziere haben eine junge Altersstruktur. „Wir haben da nur drei, die über 50 Jahre alt sind“, so Michael Teutemacher. Und: „Wir haben aktuell 744 Mitglieder im Verein – 636 männliche und 105 weibliche. Allein vor und nach unserem Schützenfest 2025 sind 50 Personen neu in unseren Verein eingetreten“, freut sich der Vorsitzende.</p>
<p data-start="2542" data-end="2861">Im Rahmen des Schützenfestes werden die Verdienste um das Vereinsleben gewürdigt. So werden Fahnenoffizier Patrick Laermann und Vogelträger sowie aktueller König Christof Beckmann für zehnjährige aktive Tätigkeit geehrt; die Fahnenoffiziere Tobi Deipenbrock und Tobi König werden für 20-jährige aktive Tätigkeit geehrt.</p>
<p data-start="2863" data-end="3137" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Ehrungen stehen auch für Regentschaftsjubilare an: Für Heinz Bontrup und Gisela Baumholt, die vor 10 Jahren, 2016, regierten; für André Schürmann und Birgit Karns, die vor 25 Jahren regierten, und für Dieter Siebern und Ursula Mengelkamp, die vor 50 Jahren, 1976, regierten.</p>
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		<title>März ‘27 soll die Fußgängerbrücke über die Gleise gehoben werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reimund Menninghaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen (men). „Halleluja“. Dieser Seufzer entfuhr Bürgermeister Carsten Hövekamp am Mittwoch im Ratssaal beim&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="143" data-end="519"><strong>Dülmen (men).</strong> „Halleluja“. Dieser Seufzer entfuhr Bürgermeister Carsten Hövekamp am Mittwoch im Ratssaal beim Pressegespräch zum Thema Fußgänger-und-Radfahrerbrücke Bahnhof Dülmen. Grund für das Aufatmen: Wie Berechnungen und Beurteilungen von Statikern und Prüfstatikern ergeben haben, kann die seit rund fünf Jahren am Bahnhof liegende Fachwerk-Stahlbrücke verwendet werden.</p>
<p data-start="521" data-end="1458">Wenn die Deutsche Bahn im nächsten Jahr – laut Internet – im Zeitraum Februar bis Mai die Strecke Essen-Münster im Bereich Dülmen wegen Straßenbauarbeiten bei Appelhülsen mit einer Sperrpause belegt, soll das rund 200 Tonnen schwere Stahlbauwerk mit einem Tausend-Tonnen-Kran über die Gleise gehoben und auf den seit Jahren fertigen Widerlagern platziert werden. Fest anvisiert hierfür ist der März 2027. Bis dahin wird die Brücke noch zu Ende fertiggestellt: Mit Geländern, Fahrbahnbelag, Fahrdraht-Berührungsschutz und weiterem mehr. Schätzungsweise die Hälfte der in fünf Schichten aufgebrachten Farbe wird zu entfernen sein – teilweise bis aufs Metall –, und für einen dauerhaften Korrosionsschutz wird entsprechende Farbe neu aufgetragen. Dazu wird das Brückengestell mit einem Zelt eingehaust, damit auch bei kalter/nasser Witterung gearbeitet werden kann, so die Erklärungen von Stefan Damen, Brückenfachmann bei der Stadt Dülmen.</p>
<p data-start="1460" data-end="1901">Zuvor hatten Bürgermeister Hövekamp, Stadtbaurat Markus Mönter und Erster Beigeordneter Christoph Noelke die jahrelange Historie der Brückenthematik nachgezeichnet: Dass der Stahlbauunternehmer eine Brücke geliefert habe, die den Vorgaben nicht 100 Prozent entsprach. Dass er auch Nachweise und Zertifikate etwa zu Schweißnähten schuldig blieb. Dass er keine Nacharbeiten vorgenommen habe. Dass der Unternehmer in die Insolvenz gegangen sei.</p>
<p data-start="1903" data-end="2079">Auch die gerichtlichen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit der Brücke wurden genannt – unter anderem mit Beweiserhebung zum baulichen Zustand des Stahlbrückenkonstruktion.</p>
<p data-start="2081" data-end="2402">Mit Ultraschall und Röntgen wurden Schweißnähte untersucht. Obwohl nicht jede Schweißnaht den Vorschriften entspricht, ergibt die Bauweise der Brücke im Zusammenspiel mit den befundeten Schweißarbeiten eine 100-prozentige Tragfähigkeit der Brücke, so ergaben Gutachten und Neuberechnungen von Statikern und Prüfstatikern.</p>
<p data-start="2404" data-end="2994">Auch wenn die Brücke erst Jahre nach Fertigstellung des Bahnhofs eingehoben wird, werden 60 Prozent der ursprünglich ermittelten Kosten der Brücke durch den Fördergeber bezahlt, hieß es bei dem Pressegespräch. Die Mehrkosten durch die Verzögerungen, Gerichtskosten und Nacharbeiten hofft die Stadt Dülmen nach Vorstreckung wiederzubekommen. Denn: Die Arbeitsgemeinschaft (ArGe), die den Auftrag für den Brückenbau bekommen hatte, sei noch juristisch greifbar. Der Stahlbauer sei zwar insolvent, der andere Partner der ArGe jedoch hafte als übrigbleibender Auftragnehmer gesamtschuldnerisch.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dülmener Bahnhofsbrücke kann nach Feinschliff noch verwendet werden</title>
		<link>https://duelmenplus.de/bahnhofsbruecke-soll-im-maerz-2027-eingehoben-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian El-Saqqa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auswahl der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dülmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dülmen. Nach jahrelangem Stillstand gibt es für die Bahnhofsbrücke in Dülmen erstmals wieder einen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://duelmenplus.de/bahnhofsbruecke-soll-im-maerz-2027-eingehoben-werden/">Dülmener Bahnhofsbrücke kann nach Feinschliff noch verwendet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://duelmenplus.de">DÜLMENplus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="1726" data-end="2199">Dülmen. Nach jahrelangem Stillstand gibt es für die Bahnhofsbrücke in Dülmen erstmals wieder einen konkreten Zeitplan: Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen dem Dernekamp und dem Bahnhofsvorplatz soll im März 2027 eingehoben werden. Das teilten Bürgermeister <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Carsten Hövekamp</span></span>, der Erste Beigeordnete <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Christoph Noelke</span></span> und Stadtbaurat <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Markus Mönter</span></span> am Mittwoch bei einem Mediengespräch im einsA mit.</p>
<p data-start="2201" data-end="2543">Die Stadt sprach von einem „realistischen Zieltermin“, machte zugleich aber deutlich, dass bis dahin noch umfangreiche Nacharbeiten und Prüfungen erforderlich seien, die zeitnah abgeschlossen werden sollen. Grundlage dafür ist das inzwischen vorliegende Gutachten aus dem laufenden selbstständigen Beweisverfahren vor dem Landgericht Münster.</p>
<p data-start="2545" data-end="2885">Nach Angaben der Verwaltung bestätigte das Gutachten im August 2025 die seit Jahren bekannten Auffälligkeiten an Schweißnähten und beim Korrosionsschutz der Brücke. Gleichzeitig sehen die Sachverständigen grundsätzlich die Möglichkeit, die Konstruktion nach entsprechenden Nacharbeiten und zusätzlichen Prüfnachweisen doch noch einzuhängen.</p>
<p data-start="2887" data-end="3034">Bürgermeister Carsten Hövekamp kommentierte die Nachricht, dass die Brücke grundsätzlich weiter genutzt werden kann, mit einem knappen „Halleluja“.</p>
<p data-start="3036" data-end="3251">„Wir wollen das Projekt endlich zu einem Abschluss bringen“, sagte Stadtbaurat Markus Mönter. Die Stadt sehe weiterhin die verantwortliche Arbeitsgemeinschaft in der Pflicht, die notwendigen Nacharbeiten umzusetzen.</p>
<blockquote>
<h2 data-section-id="u11ym0" data-start="3253" data-end="3294">Vom Vorzeigeprojekt zur Dauerbaustelle</h2>
</blockquote>
<p data-start="3296" data-end="3697">Dabei hatte im Herbst 2021 zunächst noch vieles nach Plan ausgesehen. Im September zeigte sich Markus Mönter im Wirtschaftsförderungsausschuss optimistisch, dass die Brücke rechtzeitig zur geplanten Sperrpause der Deutschen Bahn Anfang November eingehoben werden könne. Der große Kran sei bestellt, die Arbeiten lägen im Zeitplan und auch an der Qualität gebe es keine Zweifel, erklärte Mönter damals.</p>
<p data-start="3699" data-end="4126">Doch nur wenige Wochen später folgte die Kehrtwende: Der für den 7. November 2021 geplante Einhub platzte kurzfristig. Nach Angaben der Stadt hatte die beauftragte Arbeitsgemeinschaft Echterhoff/Rohlfing mehrere zwingend notwendige Voraussetzungen nicht erfüllt. Unter anderem fehlten Unterlagen für die Kranaufstellung und Sicherheitspläne für den Einhub. Zusätzlich war der benötigte Großkran bereits vorab abbestellt worden.</p>
<p data-start="4128" data-end="4329">Die Stadt reagierte schließlich mit der Kündigung des Vertrags gegenüber der Arbeitsgemeinschaft. Gleichzeitig begann die Suche nach neuen Lösungen und einer weiteren Sperrpause bei der Deutschen Bahn.</p>
<p data-start="4331" data-end="4653">Allerdings hatten die Probleme bereits zuvor begonnen. Wie die Stadt jetzt noch einmal zusammenfasste, waren schon während der Fertigung der Brückenteile in den Jahren 2020 und 2021 fehlende Unterlagen und Zertifizierungen beanstandet worden. Die Stadt untersagte daraufhin zunächst den Transport der Bauteile nach Dülmen.</p>
<blockquote>
<h2 data-section-id="1fx9116" data-start="4655" data-end="4692">Gutachten, Mängel und Rechtsstreit</h2>
</blockquote>
<p data-start="4694" data-end="5016">Anfang 2022 folgte dann der nächste Rückschlag: Untersuchungen der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt ergaben Hinweise auf mögliche Fehler an Schweißnähten und beim Korrosionsschutz. Die Stadt stoppte daraufhin den Einhub endgültig und leitete ein selbstständiges Beweisverfahren vor dem Landgericht Münster ein.</p>
<p data-start="5018" data-end="5301">Das gerichtliche Verfahren zog sich über Jahre hin. Ein erstes Gutachten bestätigte zwar die Verdachtspunkte, beantwortete jedoch nicht die entscheidende Frage, ob die Brücke überhaupt eingehoben werden darf. Zwischenzeitlich wurde deshalb sogar ein weiterer Gutachter eingeschaltet.</p>
<p data-start="5303" data-end="5581">Ein ergänzendes Gutachten aus dem vergangenen Jahr kam schließlich zu dem Ergebnis, dass die Brücke zwar Auffälligkeiten an Schweißnähten und Korrosionsschutz aufweist, nach entsprechenden Nacharbeiten und zusätzlichen Nachweisen grundsätzlich aber weiter genutzt werden könnte.</p>
<p data-start="5583" data-end="5870">Nach Angaben der Stadt erhielt der Hersteller daraufhin erneut Gelegenheit, die erforderlichen Nachweise vorzulegen und an einer Lösung mitzuwirken. Nachdem gesetzte Fristen erneut verstrichen waren, beauftragte die Stadt schließlich ein Ingenieurbüro für Baustatik und Tragwerksplanung.</p>
<p data-start="5872" data-end="6156">Dieses Fachbüro habe inzwischen den vom gerichtlichen Gutachter beschriebenen Lösungsweg nachvollzogen und ein Konzept für die erforderlichen Nacharbeiten erstellt. Zudem sei bestätigt worden, dass die festgestellten Auffälligkeiten die Tragfähigkeit der Brücke nicht beeinträchtigen.</p>
<p data-start="6158" data-end="6389">Für die anstehenden Arbeiten soll im kommenden Winter ein großes Zelt um die Brücke errichtet werden. Hintergrund ist, dass für die Lackierarbeiten im Bereich des Korrosionsschutzes bestimmte Temperaturen eingehalten werden müssen.</p>
<p data-start="6391" data-end="6601">Die Stadt kündigte zudem an, bei den entstehenden Mehrkosten zunächst in Vorkasse zu gehen. Parallel wolle man weiterhin prüfen, inwieweit Ansprüche gegenüber den Verantwortlichen geltend gemacht werden können.</p>
<blockquote>
<h2 data-section-id="smffs1" data-start="6603" data-end="6632">1000-Tonnen-Kran notwendig</h2>
</blockquote>
<p data-start="6634" data-end="6839">Für den Einhub der Brücke wird nach Angaben der Stadt ein Spezialkran mit einer Traglast von 1000 Tonnen benötigt. Solche Geräte kommen üblicherweise vor allem beim Aufbau von Windkraftanlagen zum Einsatz.</p>
<p data-start="6841" data-end="7116" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Die Deutsche Bahn hat sich den Termin für die notwendige Sperrpause bereits vorgemerkt. Ob der Einhubtermin tatsächlich gehalten werden kann, hängt nach Angaben der Stadt nun vor allem davon ab, dass die vorgesehenen Nacharbeiten und Prüfungen planmäßig abgeschlossen werden.</p>
<p>Fotos: Menninghaus (klein), El-Saqqa (KI-generiert)</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-15905" src="https://duelmenplus.de/wp-content/uploads/2026/05/20260510_135107-300x135.jpg" alt="" width="399" height="161" /></p>
<p><strong>Chronologie der Bahnhofsbrücke</strong></p>
<div class="pcrstb-wrap"><table>
<thead>
<tr>
<th>Datum</th>
<th>Ereignis</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>2020/2021</td>
<td>Fertigung der Brückenteile</td>
</tr>
<tr>
<td>September 2021</td>
<td>Stadt zeigt sich optimistisch für Einhub Anfang November</td>
</tr>
<tr>
<td>November 2021</td>
<td>Geplanter Einhub scheitert, Stadt kündigt Vertrag mit der ARGE Echterhoff/Rohlfing</td>
</tr>
<tr>
<td>Anfang 2022</td>
<td>SLV entdeckt Auffälligkeiten an Schweißnähten und Korrosionsschutz</td>
</tr>
<tr>
<td>März 2022</td>
<td>Stadt beantragt selbstständiges Beweisverfahren</td>
</tr>
<tr>
<td>November 2023</td>
<td>Erstes gerichtliches Gutachten bestätigt Verdachtspunkte</td>
</tr>
<tr>
<td>Februar 2024</td>
<td>Stahlbauer Rohlfing meldet Insolvenz an</td>
</tr>
<tr>
<td>Juli 2024</td>
<td>Bekannt wird, dass ein dritter Gutachter eingeschaltet wurde</td>
</tr>
<tr>
<td>August 2025</td>
<td>Ergänzendes Gutachten sieht Nachbesserungen und möglichen Einhub grundsätzlich als möglich an</td>
</tr>
<tr>
<td>2026</td>
<td>Ingenieurbüro erstellt Konzept für Nacharbeiten</td>
</tr>
<tr>
<td>März 2027</td>
<td>Geplanter Einhub der Bahnhofsbrücke</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
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	</channel>
</rss>
