Dülmen. Für wieviel Tage muss ich Trinkwasser und Lebensmittel bevorraten? Was sollte ich einlagern? Wie kann ich Nahrung bei Energiemangel zubereiten? Das können Besucher*innen beim „Tag der Sicherheit“ am Sonntag, 31. August, auf dem ehemaligen Kasernengelände in Dülmen (Heinrich-Leggewie-Str. 4) erfahren. Zwischen 10 Uhr und 17 Uhr erwartet die Gäste Wissenswertes rund um die Eigenvorsorge für den Krisenfall (das Foto oben entstand beim Tag der Sicherheit 2022). Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr betont: „Der ‚Tag der Sicherheit‘ soll aufzeigen, wie wir als Verwaltung, Hilfsorganisationen und Einsatzkräfte im Krisenfall Hand in Hand arbeiten. Gleichzeitig erfahren die Bürger*innen, wie sie mit einfachen Maßnahmen selbst dazu beitragen können, gut vorbereitet zu sein. Denn eine gute Eigenvorsorge ist die beste Grundlage für Sicherheit – im Alltag wie im Krisenfall.“ Der „Tag der Sicherheit“ bietet neben einem Rahmenprogramm und Mitmachangeboten Vorträge und Vorführungen. In einer Talkrunde sprechen unter anderem Coesfelds Landrat, Kreisbrandmeister Benjamin Küfer, Polizeioberrat Christian Sommer sowie Vertreter*innen vom Technischen Hilfswerk, von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, vom Deutschen Roten Kreuz, vom Malteser Hilfsdienst und vom Kreisverbindungskommando Coesfeld etwa darüber, wie die Koordination zwischen Verwaltung, Hilfsorganisationen und Bevölkerung im Ernstfall funktioniert. Außerdem informiert Carsten Tappert von der Bezirksregierung Münster über die Selbstvorsorge und was im Krisenfall zu beachten ist. Kreisbrandmeister Küfer erklärt, was die Warntöne der Sirenen bedeuten. Daneben können Besucher*innen die Notfallseelsorge des Kreises Coesfeld, die Nina-App und die Corhelper-App kennen lernen. Spannend wird es auch, wenn die Hundestaffel Münsterland eine Übungsvorführung zeigt. Kostenlose Parkmöglichkeiten für Pkw und Fahrräder sind ausgeschildert, der Eintritt ist frei.
„Tag der Sicherheit“ am 31. August 10 bis 17 Uhr
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